Eugene – Handys spiegeln die persönliche mikrobielle Welt der Nutzer wider, wie Forscher der University of Oregon http://uoregon.edu herausgefunden haben. Über 80 Prozent der verbreiteten Bakterien sind auf den Bildschirmen zu finden. Persönliche Gegenstände wie Handys könnten laut dem Magazin „PeerJ“ http://peerj.com auch bei der Beobachtung der Ausbreitung von Bakterien helfen. Handys werden von ihren Besitzern täglich im Schnitt 150 Mal berührt.







