Parkinson: Stammzellen heilen Schäden im Gehirn – Erste Versuche bei Ratten erfolgreich – Klinische Studien ab 2017 geplant

Lund – (pte/07.11.2014/10:30) Stammzellen lassen sich künftig einsetzen, um von Parkinson verursachte Schädigungen im Gehirn zu heilen, wie Wissenschaftler der Lund University http://lunduniversity.lu.se herausgefunden haben. Für das Team um die Neurobiologin Malin Parmar sind diese Ergebnisse bei Ratten ein entscheidender Durchbruch auf der Suche nach wirksamen Behandlungsmöglichkeiten.Foto: pixelio.de, Rike

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Mutation schuld an Parkinson bei unter 40-Jährigen – Defektes Gen führt zu erhöhter Glutamat-Konzentration sowie Zelltod

Mailand/Rom – Das zum Nationalen Forschungsrat CNR gehörende Istituto di Neuroscienze http://www.in.cnr.it hat in Zusammenarbeit mit dem Istituto Auxologico Italiano http://auxologico.it sowie Forschungseinrichtungen in Frankreich und Japan die Hintergründe für das Auftreten von Parkinson bei jüngeren Menschen aufgedeckt. Damit ergeben sich neue Möglichkeiten zur Therapie und einer Verlangsamung des Krankheitsverlaufes.Foto: pixelio.de, angieconscious

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Darmbakterien unterscheiden Menschen und Affen – Mikrobiome von Schimpansen, Bonobos sowie Schimpansen verglichen

Austin – Bei der verschiedenen Entwicklung von Menschen und Schimpansen sind auch Unterschiede im Mikrobiom entstanden. Forscher der University of Austin http://utexas.edu haben diese jetzt bei den Darmbakterien nachgewiesen. Das Team um Howard Ochman hat das Darmmikrobiom von Hunderten wilden Schimpansen, Bonobos, Schimpansen und von Hunderten Menschen in den USA, Venezuela und Malawi sequenziert.

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Deutsche AIDS-Hilfe: Ende von Aids bis 2020 ist möglich

Lübeck – Bei ihrer Jahresmitgliederversammlung hat die Deutsche AIDS-Hilfe (DAH) sich ein neues Ziel gesetzt: Im Jahr 2020 soll in Deutschland niemand mehr an AIDS erkranken. Zudem wurde ein neuer Vorstand des Bundesverbandes gewählt. Die Versammlung tagte in Lübeck, um ein Zeichen für den vollständigen Erhalt der HIV-Prävention in Schleswig-Holstein zu setzen. Verband und Mitgliedsorganisationen wollen in Zukunft Menschen mit HIV noch stärker in ihre Arbeit einbeziehen. Im Vorfeld der Versammlung hat die Deutsche AIDS-Hilfe den Hans-Peter-Hauschild-Preis für wegweisende Prävention verliehen.

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Nasenspray statt Injektion für Überdosispatienten – Vereinfachte Hilfe für „Unprofessionelle“ – Erste Tests ab 2015 gepant

Oslo – Forscher der Norwegian University of Science and Technologie http://ntnu.no haben ein Nasenspray für die Behandlung von Drogenüberdosis-Patienten entwickelt. Ab 2015 soll das Spray bereits bei 260 Überdosisfällen in Oslo und Trondheim getestet werden. „Es sterben in Norwegen mehr Menschen aufgrund einer Drogenüberdosis als aufgrund von Autounfällen“, sagt Forscher Arne Skulberg.Foto: pixelio/Brinckheger

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Krebsforschung in Deutschland wird gestärkt – Zum 50-jährigen Jubiläum des DKFZ wird das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen ausgebaut / Wanka: „Ziel ist maßgeschneiderte Therapie“

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) stärkt die Krebsforschung in Deutschland. Das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) in Heidelberg soll ausgebaut und eine NCT-Außenstelle in Dresden errichtet werden. Dies gab Bundesforschungsministerin Johanna Wanka anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) bekannt. „Krebserkrankungen zu heilen ist unser aller Wunsch. Dank exzellenter Forschung sind wir einen großen Schritt vorangekommen: Ich gratuliere dem DKFZ zu den herausragenden Leistungen in den letzten 50 Jahren“, sagte Wanka, die heute in Heidelberg eine Festveranstaltung zum Jubiläum eröffnen wird.

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100 km/h schnell: Defibrillator-Drohne rettet Leben – Gerät benötigt in zwölf Quadratkilometer-Zone eine Minute bis zum Ziel

Amsterdam – Der Student Alec Momont von der Delft University of Technology http://tudelft.nl hat den Prototypen einer Rettungsdrohne mit fliegendem Defibrillator vorgestellt, der Opfer von Herzattacken innerhalb der lebensrettenden Zeitphase erreichen kann. Das fliegende Gefährt erreicht dabei Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 100 km/h.Foto: wikimedia.org

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Google plant Detektor für Krebs und Herzanfälle – Hightech-Armband soll eines Tages als Frühwarnsystem fungieren

Mountain View – Google entwickelt derzeit Verfahren, das Nanopartikel in Tablettenform mit einem Sensor für das Handgelenk kombiniert. Krebs, ein drohender Herz- oder Schlaganfall sowie andere Krankheiten sollen so viel früher als heute diagnostizierbar werden. Leichte Veränderungen in der Biochemie des Körpers sollen als Frühwarnsystem dienen.Foto: google.com

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Cyborgs lösen Mediziner ab: Revolution bis 2040 – Zukunftsforscher Peter Cochrane prognostiziert Multifunktions-Tools

London – Bis 2040 wird es zu einer technischen Revolution im Gesundheitswesen kommen. Dies geht aus einem aktuellen Bericht von Zukunftsforscher Peter Cochrane. Der von Philips Innovation http://philips.to/1wCUWAd in Auftrag gegebenen Analyse nach könnten virtuelle Therapien und tragbare Sensoren, die beispielsweise Krebszellen lokalisieren, in den nächsten 25 Jahren Realität werden. Foto: pixelio.de/T. Reckmann

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Papiertest erkennt Ebola-Stämme in nur 30 Minuten – Einsatz gefriergetrockneter Flüssigkeit in Krisengebieten steht noch aus

Boston – (pte/27.10.2014/11:04) Ein neues DNA-programmiertes Löschpapier erkennt eine Ebola-Infektion binnen 30 Minuten. Das Team um Jim Collins http://bu.edu/abl beziffert die Kosten auf 20 Dollar. Die Forscher nutzen eine Kombination aus biologischen Bestandteilen wie der RNA. Die Flüssigkeit lässt sich gefriergetrocknet auf Papier aufbringen. Das biologische Puder lässt sich – wie eine Instantsuppe – einfach durch das Hinzufügen von Wasser aktivieren.Foto: bu.edu

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