Einsame Menschen flüchten auf Facebook – Online-Kommunikation ist laut Experte nicht schlechter als reale

Milwaukee/Wien – Das Gefühl der Einsamkeit lockt Menschen auf Facebook, wo sie mehr Zeit verbringen, als nicht einsame Nutzer, so das Ergebnis einer neuen Studie. Hayeon Song, Professorin an der University of Wisconsin-Milwaukee http://uwm.edu , hat das bei der Analyse bereits existierender Analysen festgestellt. Demnach versuchen einsame oder schüchterne Menschen den Mangel an sozialen Fähigkeiten und Netzwerken online zu kompensieren.Foto: pixelio.de/A. S.

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App schärft Bewusstsein für Bluthochdruck – Schneller Zugang zu Basisinformationen und Behandlungswegen

Mailand – Die Società Italiana dell‘ Ipertensione Arteriosa http://siia.it (SILA) hat mit „What is app?“ eine innovative Applikation für Smartphones und Tablets vorgestellt, die Bluthochdruckpatienten Auskunft über den aktuellen Gesundheitszustand sowie fachliche Unterstützung bei Problemen bietet. Es handelt sich um das erste wissenschaftlich unterlegte Projekt dieser Art.Foto: pixelio.de, B. Kasper

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„Reise in die Nacht“ für Kinder ab 4 Jahren

Am Mittwoch, den 29. Oktober 2015 präsentiert das Theater Funkenflug um 15.00 Uhr im Veranstaltungsraum des Tourismus-Service Fehmarn das Theaterstück mit Musik „Reise in die Nacht“. Wenn man im Zelt liegt und es draußen dunkel ist, sieht die Welt anders aus. Ist es ein Angsthase im Mondschein oder ein Fuchs, der um das Zelt schleicht? Ist es ein Gespenst oder doch nur der Wind, der die Zeltplane bewegt? All dies und noch vieles mehr will die kleine Frau auf ihrer abenteuerlichen Reise in die Nacht herausfinden.Aussender: Tourismus-Service Fehmarn

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Bundesweite Festnahme- und Durchsuchungsmaßnahmen des Generalbundesanwalts gegen mutmaßliche Unterstützer des „Islamischen Staats im Irak und Großsyrien“ (ISIG) und „Ahrar al Sham“

Karlsruhe – Der Generalbundesanwalt hat heute (18. Oktober 2014) aufgrund von Haftbefehlen des Ermittlungsrichters des Bundesgerichtshofs vom 15. Oktober 2014 den 38-jährigen tunesischen Staatsangehörigen Kamel Ben Yahia S. und den 28-jährigen russischen Staatsangehörigen Yusup G. in Aachen festnehmen lassen.

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Karlsruhe – Der Generalbundesanwalt hat heute (18. Oktober 2014) aufgrund von Haftbefehlen des Ermittlungsrichters des Bundesgerichtshofs vom 15. Oktober 2014 den 38-jährigen tunesischen Staatsangehörigen Kamel Ben Yahia S. und den 28-jährigen russischen Staatsangehörigen Yusup G. in Aachen festnehmen lassen.

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Die 4. EDEKA-Feuerwehr-Mettwurst-Aktion ist gestartet

Rund 159.000 Euro – das ist die stolze Bilanz aus dem Verkauf der „EDEKA-Feuerwehr-Mettwurst“ in den vergangenen drei Jahren. Der Erlös soll helfen, Maß-nahmen der Bildungsarbeit und Nachwuchsgewinnung in den Jugend- und Einsatz-abteilungen der Freiwilligen Feuerwehren zu finanzieren. Bereits zum vierten Mal startete nun im Absatzgebiet von EDEKA Nord der Verkauf der beliebten und spen-denbringenden Wurst Zum formellen ersten Anschnitt griffen Martin Steinmetz, Ge-schäftsführer EDEKA Nord, Stephan Weber, Geschäftsführer Fleischwerk EDEKA Nord, sowie Landesbrandmeister Detlef Radtke und Landes-Jugendfeuerwehrwart Dirk Tschechne im EDEKA-Markt von Ulrich Till in Nortorf zum Messer. Landesjugendfeuerwehrwart Dirk Tschechne, Landesbrandmeister Detlef Radtke, EDEKA Nord Geschäftsführer Martin Steinmetz und Fleischwerk-Geschäftsführer Stephan Weber (v.lks.), Foto: Bauer / LFV SH

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Weltbiodiversitätskonferenz: Schutz der biologischen Vielfalt essentiell für nachhaltige Entwicklung

Der Erhalt der Biodiversität spielt eine zentrale Rolle für die nachhaltige Ent-wicklung weltweit – und muss deshalb auch in der neuen globalen Nachhal-tigkeitsagenda sichtbar verankert werden. Diese Forderung an die Vereinten Nationen ist eines der Ergebnisse der Weltbiodiversitätskonferenz im südko-reanischen Pyeongchang, die heute zu Ende ging. Für Deutschland nahm die Parlamentarische Staatssekretärin beim BMUB, Rita Schwarzelühr-Sutter, am hochrangigen Segment der Konferenz teil.

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Twitter zu Unrecht überbewertetste Hightech-Firma – Erlöse fallen viel zu gering aus – Uber, Snapchat und Facebook folgen

San Francisco – Twitter ist das am meisten überbewertete Unternehmen im Silicon Valley. Das zeigt eine Umfrage unter 50 Führungskräfte und Innovatoren aus dem Hightech-Tal südlich von San Francisco. Mit seinen 271 Mio. aktiven Usern hat das Unternehmen im abgelaufenen Quartal gerade einmal Erlöse von knapp über 300.000 Dollar erzielt – viel zu wenig, um seine hohe Marktkapitalisierung zu rechtfertigen, meinen die Experten.Foto: twitter.com

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San Francisco – Twitter ist das am meisten überbewertete Unternehmen im Silicon Valley. Das zeigt eine Umfrage unter 50 Führungskräfte und Innovatoren aus dem Hightech-Tal südlich von San Francisco. Mit seinen 271 Mio. aktiven Usern hat das Unternehmen im abgelaufenen Quartal gerade einmal Erlöse von knapp über 300.000 Dollar erzielt – viel zu wenig, um seine hohe Marktkapitalisierung zu rechtfertigen, meinen die Experten.Foto: twitter.com

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