Philips mit roten Zahlen im dritten Geschäftsquartal – 103 Mio. Euro Nettoverlust – Umsatz binnen Jahresfrist leicht gesunken

Amsterdam – Der niederländische Elektronikkonzern Philips http://philips.com ist wegen hoher Sonderkosten vor allem in Russland und China im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres in die roten Zahlen gerutscht. Wie der Konzern heute, Montag, am Stammsitz in Amsterdam bekannt gegeben hat, beläuft sich der Nettoverlust von Juli bis September auf 103 Mio. Euro. Auch der Umsatz ist binnen Jahresfrist um knapp zwei Prozent auf 5,5 Mrd. Euro eingebrochen.Foto: philips.com

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Amsterdam – Der niederländische Elektronikkonzern Philips http://philips.com ist wegen hoher Sonderkosten vor allem in Russland und China im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres in die roten Zahlen gerutscht. Wie der Konzern heute, Montag, am Stammsitz in Amsterdam bekannt gegeben hat, beläuft sich der Nettoverlust von Juli bis September auf 103 Mio. Euro. Auch der Umsatz ist binnen Jahresfrist um knapp zwei Prozent auf 5,5 Mrd. Euro eingebrochen.Foto: philips.com

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Strom für alle Menschen wäre kein Klimaproblem – US-Haushalt verbraucht zehn Mal mehr Energie als indische Familie

Laxenburg – Zwar haben weltweit über eine Mrd. Menschen keinen Zugang zu Elektrizität – alle mit Strom zu versorgen, würde laut dem International Institute for Applied Systems Analysis http://iiasa.ac.at jedoch keine negativen Auswirkungen auf die CO2-Emissionen in den Ländern der Dritten Welt haben. Menschen in ärmeren Ländern verbrauchen laut dem Team um Shonali Pachauri so wenig Strom, dass es keinen Anlass zu Bedenken in Hinblick auf den Klimawandel gibt.Foto: pixelio.de, Lupo

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Laxenburg – Zwar haben weltweit über eine Mrd. Menschen keinen Zugang zu Elektrizität – alle mit Strom zu versorgen, würde laut dem International Institute for Applied Systems Analysis http://iiasa.ac.at jedoch keine negativen Auswirkungen auf die CO2-Emissionen in den Ländern der Dritten Welt haben. Menschen in ärmeren Ländern verbrauchen laut dem Team um Shonali Pachauri so wenig Strom, dass es keinen Anlass zu Bedenken in Hinblick auf den Klimawandel gibt.Foto: pixelio.de, Lupo

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Neuer Amnesty-Bericht dokumentiert illegale Hinrichtungen in der Ostukraine

BERLIN, 20.10.2014– Ein neuer Bericht von Amnesty International „Summary killing during the conflict in eastern Ukraine“ dokumentiert illegale Hinrichtungen in der Ostukraine sowohl durch pro-russische Separatisten als auch durch regierungstreue Kräfte und wirft beiden Seiten falsche Angaben und Übertreibungen vor.

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BERLIN, 20.10.2014– Ein neuer Bericht von Amnesty International „Summary killing during the conflict in eastern Ukraine“ dokumentiert illegale Hinrichtungen in der Ostukraine sowohl durch pro-russische Separatisten als auch durch regierungstreue Kräfte und wirft beiden Seiten falsche Angaben und Übertreibungen vor.

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Sexuelle Belästigung hängt vom sozialen Status ab – Frauen mit höherem Ansehen in Peergroup werden seltener angemacht

Curtin – Niedriger Status innerhalb einer Peergroup erhöht das Risiko von Frauen, sexuellen Aggressionen ausgeliefert zu sein. Das zeigt eine Studie der australischen Curtin University http://curtin.edu.au . Die Erhebung untersuchte 114 junge Frauen im Alter von 19 bis 29 Jahren, die in Gruppen von drei bis fünf Personen einen Nachtclub besuchten.Foto: pixelio.de/Sturm

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Curtin – Niedriger Status innerhalb einer Peergroup erhöht das Risiko von Frauen, sexuellen Aggressionen ausgeliefert zu sein. Das zeigt eine Studie der australischen Curtin University http://curtin.edu.au . Die Erhebung untersuchte 114 junge Frauen im Alter von 19 bis 29 Jahren, die in Gruppen von drei bis fünf Personen einen Nachtclub besuchten.Foto: pixelio.de/Sturm

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Greenpeace-Aktivisten steigen Wirtschaftsminister Gabriel aufs Dach – Umweltschützer protestieren gegen Kohlepolitik der SPD

Berlin – Gegen die klimaschädliche Kohlepolitik der SPD protestieren 20 Greenpeace-Aktivisten an der Parteizentrale in Berlin. Auf dem Dach des Willy-Brandt-Hauses haben die Umweltschützer eine sechs mal sechs Meter große Attrappe des Schaufelrads eines Braunkohlebaggers aufgestellt. Auf einem Banner an der Fassade steht „Herr Gabriel, Kohle zerstört das Klima!“. Die Aktivisten fordern die SPD und ihren Vorsitzenden auf, den konkreten Ausstieg aus der Kohleverstromung einzuleiten. „Unter Gabriel wird die schmutzige Braunkohle in Deutschland hofiert und die Industrie für ihr starres Festhalten am Klimakiller belohnt“, sagt Susanne Neubronner, Energieexpertin von Greenpeace. „Der Bundeswirtschaftsminister blockiert die Modernisierung der Energieversorgung in Deutschland und Europa. Er bremst den Strukturwandel aus.“

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Berlin – Gegen die klimaschädliche Kohlepolitik der SPD protestieren 20 Greenpeace-Aktivisten an der Parteizentrale in Berlin. Auf dem Dach des Willy-Brandt-Hauses haben die Umweltschützer eine sechs mal sechs Meter große Attrappe des Schaufelrads eines Braunkohlebaggers aufgestellt. Auf einem Banner an der Fassade steht „Herr Gabriel, Kohle zerstört das Klima!“. Die Aktivisten fordern die SPD und ihren Vorsitzenden auf, den konkreten Ausstieg aus der Kohleverstromung einzuleiten. „Unter Gabriel wird die schmutzige Braunkohle in Deutschland hofiert und die Industrie für ihr starres Festhalten am Klimakiller belohnt“, sagt Susanne Neubronner, Energieexpertin von Greenpeace. „Der Bundeswirtschaftsminister blockiert die Modernisierung der Energieversorgung in Deutschland und Europa. Er bremst den Strukturwandel aus.“

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