NABU fordert wegweisende Klimaschutzziele der EU bis 2030 – Deutschland und EU droht Blamage

Berlin/Brüssel – Der NABU fordert die Bundesregierung auf, andere Mitgliedstaaten von einer ambitionierten und verbindlichen Energie- und Klimapolitik zu überzeugen. Anlass dafür ist das am Donnerstag beginnende Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs. Dabei soll das Energie- und Klimapaket 2030 verabschiedet werden. „Deutschland und der EU droht eine Blamage, wenn keine ehrgeizigen Ziele in der Energie- und Klimapolitik verabschiedet werden“, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke. Auf dem Gipfel entscheide sich, ob die Europäische Union in den kommenden Jahren Wegweiser für die internationale Staatengemeinschaft in Sachen Klimaschutz, Energieeffizienz und Ausbau der erneuerbaren Energien sein wolle, so Tschimpke.

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Berlin/Brüssel – Der NABU fordert die Bundesregierung auf, andere Mitgliedstaaten von einer ambitionierten und verbindlichen Energie- und Klimapolitik zu überzeugen. Anlass dafür ist das am Donnerstag beginnende Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs. Dabei soll das Energie- und Klimapaket 2030 verabschiedet werden. „Deutschland und der EU droht eine Blamage, wenn keine ehrgeizigen Ziele in der Energie- und Klimapolitik verabschiedet werden“, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke. Auf dem Gipfel entscheide sich, ob die Europäische Union in den kommenden Jahren Wegweiser für die internationale Staatengemeinschaft in Sachen Klimaschutz, Energieeffizienz und Ausbau der erneuerbaren Energien sein wolle, so Tschimpke.

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BMBF stärkt Forschung zu Ebola – Zusätzliche Mittel in Höhe von mehr als fünf Millionen Euro

Das Bundesforschungsministerium stellt für die Forschung an Ebola zusätzlich über fünf Millionen Euro zur Verfügung. Damit wird die Forschungsförderung zu vernachlässigten, armutsassoziierten Krankheiten weiter intensiviert. „Wir brauchen dringend verlässliche Diagnose- und Behandlungsmethoden, diese müssen mit Hochdruck entwickelt werden. Solche Projekte bringen wir jetzt auf den Weg“, sagte die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Johanna Wanka.

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Snowboard-Weltmeisterin Laböck unterstützt NABU-Artenschutzprojekt (Mit Foto) – „Tag des Schneeleoparden“ am 23. Oktober – Großkatze stark gefährdet

Berlin – Am 23. Oktober 2014 feiert der NABU erstmals den „Tag des Schneeleoparden“ zu Ehren der stark gefährdeten Großkatze. Experten schätzen, dass es weltweit nur noch 3.500 Schneeleoparden in Freiheit gibt. Vor genau einem Jahr fand zu ihrer Rettung das erste vom NABU initiierte „Globale Forum zum Schutz der Schneeleoparden“ in Kirgistans Hauptstadt Bischkek statt, auf dem sich Vertreter aller zwölf Verbreitungsstaaten auf gemeinsame Schutzmaßnahmen einigten. Jetzt unterstützt die amtierende Snowboard-Weltmeisterin Isabella Laböck das Artenschutzprojekt des NABU.

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Magic Leap: Google und Co geben 542 Mio. Dollar – US-Start-up soll Filmbranche mit neuer 3D-Technologie revolutionieren

Mountain View – Suchmaschinengigant Google, Chiphersteller Qualcomm http://qualcomm.com und mehrere Risikokapitalgeber haben insgesamt 542 Mio. Dollar (knapp 427 Mio. Euro) in das US-amerikanische Start-up Magic Leap http://magicleap.com investiert. Das Jungunternehmen hat sich auf die Darstellung virtueller Gegenstände spezialisiert und unter anderem eine 3D-Brille auf den Markt bringen, die digitale Objekte so aussehen lässt, als ob sie echt wären.Foto: magicleap.com

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BKA mit weiterem Fall von Kinderpornografie konfrontiert

Wiesbaden – Die Staatsanwaltschaft Bonn führte gegen einen Mitarbeiter des Bundeskriminalamtes (BKA) ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Besitzes von kinderpornografischem Material. Das BKA hat nach Bekanntwerden umgehend alle möglichen dienstrechtlichen Maßnahmen ergriffen. Weitere Verfahrensschritte sind derzeit in Prüfung.

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Serum für Ebola-Patienten schon bald verfügbar – Zusammenarbeit mit Liberia laut WHO am weitesten fortgeschritten

Genf – Serum, das aus dem Blut von geheilten Ebola-Patienten hergestellt wurde, könnte laut der WHO http://who.int innerhalb von wenigen Wochen in Liberia zur Verfügung stehen. Liberia gehört zu den Ländern, die am stärksten betroffen sind. Laut der stellvertretenden WHO-Generaldirektorin Marie Paule Kieny schreitet auch die Arbeit an Medikamenten rasch voran. Ein Impfstoff könnte bereits im Januar 2015 zur Verfügung stehen. 4.500 Menschen sind bisher an den Folgen des Ebola-Fiebers gestorben – viele davon in Guinea, Liberia und Sierra Leone.Foto: pixelio.de, manwalk

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