Berlin, 25. November 2014. Die Verbraucherorganisation foodwatch fordert die Veröffentlichung aller Ergebnisse der amtlichen Lebensmittelkontrollen in Schulkantinen und bei Schul-Caterern. „Die Kontrollbehörden wissen genau, wie es um die Hygiene in Schulkantinen und bei Zulieferern steht – aber Schulleiter oder Eltern tappen im Dunkeln“, kritisierte der stellvertretende foodwatch-Geschäftsführer Matthias Wolfschmidt vor der Vorstellung einer Untersuchung zur Qualität der Schulverpflegung durch Bundesernährungsminister Christian Schmidt.
Falscher Weg bei der Ganztagsbetreuung
25. November 2014 – „Das geplante Einheitsbetreuungsangebot an Lübecker Schulen wird hohe Kosten sowohl für Eltern als auch für die Stadt verursachen“, prophezeit Timon Kolterjahn, FDP-Mitglied im Ausschuss für Schule und Sport.
Mehr als 30 Fackeln erleuchteten bei der Premierenfackelwanderung die Promenade von Rettin
Mit großer Beteiligung startete am Samstag für Rettin die Fackelwanderungszeit. Im Rahmen der „Feuer&Flamme – Winterwärmegefühl“ Kampagne der Tourismus-Agentur Lübecker Bucht, werden von November bis Februar jeden Samstag geführte Fackelwanderungen entlang der Lübecker Bucht stattfinden. Pelzerhaken Seebrücke, Neustadt zeiTTor Museum, Rettin Strandperle sind die jeweils die Startpunkte um 16 oder um 18 Uhr.
Pinneberg: Kriminalpolizei Pinneberg beschlagnahmt zwei Cannabisindoorplantagen
Am vergangenen Freitagabend, 21. November, hat die Ermittlungsgruppe Betäubungsmittel der Kriminalpolizei Pinneberg zwei Cannabisindoorplantagen bei zwei Männern aus Pinneberg beschlagnahmt.
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NABU fordert strenge Auflagen für industrielle Geflügelmastanlagen – Übertragungswege der Vogelgrippe weiter unklar
Berlin – Angesichts der aktuellen Diskussion um die Übertragungswege der Geflügelpest spricht sich der NABU dafür aus, die genauen Infektionswege der betroffenen Massentierhaltungen zu identifizieren. Besondere Anstrengungen müssen unternommen werden, die Waren- und Materialströme der betroffenen Betriebe (Küken, Bruteier, Futtermittel, Abfallstoffe) zu untersuchen.
Dänemark beteiligt deutsche Öffentlichkeit an Endlagerplanung
Dänemark hat einen Plan für die Suche nach einem Standort für die Endlagerung schwach- und mittelradioaktiver Abfälle vorgelegt. Die deutsche Öffentlichkeit und die deutschen Behörden haben bis zum 23. Januar 2015 die Möglichkeit, zu den Umweltauswirkungen dieses Plans Stellung zu nehmen. Die Beteiligung der deutschen Öffentlichkeit erfolgt im Rahmen der grenzüberschreitenden strategischen Umweltprüfung des Plans.
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USA: Cannabis-Händler ächzen unter Bürokratie – Kostspielige Genehmigungen erschweren Eintritt in lukratives Geschäft
Denver (25.11.2014) Seit Beginn dieses Jahres ist der Verkauf von Marihuana in Colorado zwar offiziell freigegeben, jedoch führen die vielerorts restriktiven gesetzlichen Auflagen zur Geschäftslancierung dazu, dass viele Kleinunternehmer angesichts der kostspieligen Auflagen kapitulieren.
USA: Cannabis-Händler ächzen unter Bürokratie – Kostspielige Genehmigungen erschweren Eintritt in lukratives Geschäft
Denver (25.11.2014) Seit Beginn dieses Jahres ist der Verkauf von Marihuana in Colorado zwar offiziell freigegeben, jedoch führen die vielerorts restriktiven gesetzlichen Auflagen zur Geschäftslancierung dazu, dass viele Kleinunternehmer angesichts der kostspieligen Auflagen kapitulieren.
Einflussreiche Menschen haben mächtige Stimme – Klangfarbe ändert sich automatisch, wenn Machtbereiche zunehmen
San Diego/Berlin (pte/25.11.2014) Machtmenschen ändern automatisch ihre Stimme, wenn sie in eine Position gelangen, in der sie ihre Macht ausüben können. Die akustischen Eigenschaften ändern sich grundlegend, wie Psychologen der University of San Diego http://sandiego.edu ermittelt haben. Grit Hollack, Sprecherzieherin und -therapeutin aus Berlin http://sprechtraining-berlin.de bestätigt dies gegenüber pressetext.
Fondspleiten 2015: Deutsche Anleger ziehen die Notbremse
Göttingen – Eine Welle neuer Fondspleiten setzt deutsche Anleger unter Zugzwang. Allein 60 Prozent der im Boom stark nachgefragten Schiffsfonds sind bereits von Insolvenz oder Notverkauf bedroht. Damit steht ein Anlagevolumen von 4,8 Milliarden Euro auf dem Spiel.
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