Zeitbombe Bankia: Minus in Milliardenhöhe entdeckt – 1,2 Mrd. Euro Verlust zu niedrig angesetzt – Widersprüche schaden Kurs

Madrid/Valencia/Frankfurt am Main (pte/05.12.2014) Laut einem Untersuchungsbericht des höchsten spanischen Gerichts soll in der Bilanz der spanischen Großbank Bankia http://bankia.com ein unentdeckter Verlust in Milliardenhöhe stehen. Dies, wie auch Gerüchte über weitere Unregelmäßigkeiten in den Zahlenwerken des Institutes, haben die Aktie des Unternehmens heute, Freitag, weiter an Wert verlieren lassen – um bis zu 4,6 Prozent auf 1,27 Euro.Foto: bankia.com

Zeitbombe Bankia: Minus in Milliardenhöhe entdeckt – 1,2 Mrd. Euro Verlust zu niedrig angesetzt – Widersprüche schaden Kurs weiterlesen

Zeitbombe Bankia: Minus in Milliardenhöhe entdeckt – 1,2 Mrd. Euro Verlust zu niedrig angesetzt – Widersprüche schaden Kurs

Madrid/Valencia/Frankfurt am Main (pte/05.12.2014) Laut einem Untersuchungsbericht des höchsten spanischen Gerichts soll in der Bilanz der spanischen Großbank Bankia http://bankia.com ein unentdeckter Verlust in Milliardenhöhe stehen. Dies, wie auch Gerüchte über weitere Unregelmäßigkeiten in den Zahlenwerken des Institutes, haben die Aktie des Unternehmens heute, Freitag, weiter an Wert verlieren lassen – um bis zu 4,6 Prozent auf 1,27 Euro.Foto: bankia.com

Zeitbombe Bankia: Minus in Milliardenhöhe entdeckt – 1,2 Mrd. Euro Verlust zu niedrig angesetzt – Widersprüche schaden Kurs weiterlesen

Bitterstes Weihnachtsgeschenk in der Geschichte der Landespolizei

„Während Schleswig-Holsteins Polizisten in der Vorweihnachtszeit mit ihrem Kampf gegen Trickdiebe, Internetbetrüger und Einbrecher alle Hände voll zu tun haben, verkündet die Landesregierung am 15.12.2014 den nächsten Schlag gegen die elementare Sicherheitsgarantie des Staates für seine Bürgerinnen und Bürger: Die Polizeiführung nimmt die regierungspolitische Urteilsverkündung zu den 122 Stellenstreichungen in der Landespolizei entgegen, insbesondere durch Einschnitte im Bereich der Sicherheit auf unseren Verkehrs- und Wasserstraßen und/oder durch Ausgliederung der polizeilichen IT-Abteilung“, stellt der stellvertretende Vorsitzende des CDU-Landesfachausschusses Innen und Recht Bernd Carstensen fest.

Bitterstes Weihnachtsgeschenk in der Geschichte der Landespolizei weiterlesen

Smog-Alarm in China: Online-Aktivisten chancenlos – Regierung und Unternehmen nutzen Internet-Portale für eigene Zwecke

Columbus (pte/05.12.2014) Chinesische Online-Aktivisten haben in Sachen Verbesserung der Luftverschmutzung nur begrenzten politischen Einfluss. Das zeigt eine Studie der Ohio State University http://osu.edu . „Die sozialen Medien wurden als Befreiungs-Technologie für die Gesellschaft angesehen, jedoch ist dies in China noch lange nicht der Fall“, so Koautor Daniel Sui.Foto: pixelio.de/Armbruster

Smog-Alarm in China: Online-Aktivisten chancenlos – Regierung und Unternehmen nutzen Internet-Portale für eigene Zwecke weiterlesen

Smog-Alarm in China: Online-Aktivisten chancenlos – Regierung und Unternehmen nutzen Internet-Portale für eigene Zwecke

Columbus (pte/05.12.2014) Chinesische Online-Aktivisten haben in Sachen Verbesserung der Luftverschmutzung nur begrenzten politischen Einfluss. Das zeigt eine Studie der Ohio State University http://osu.edu . „Die sozialen Medien wurden als Befreiungs-Technologie für die Gesellschaft angesehen, jedoch ist dies in China noch lange nicht der Fall“, so Koautor Daniel Sui.Foto: pixelio.de/Armbruster

Smog-Alarm in China: Online-Aktivisten chancenlos – Regierung und Unternehmen nutzen Internet-Portale für eigene Zwecke weiterlesen

Neue EU-Kennzeichnungsregeln ab 13. Dezember: Wenig Transparenz, kein Schutz vor Täuschung

Berlin, 5. Dezember 2014. Unleserliche Mini-Schriftgrößen, irreführende Nährwertangaben, versteckte Gentechnik: Die Verbraucherorganisation foodwatch hat die neue, EU-weite Lebensmittelinformationsverordnung als verbraucherpolitischen Offenbarungseid kritisiert. Wenn ein Gros der Regelungen am 13. Dezember dieses Jahres Gültigkeit erlangt, sei dies eher ein Rückschritt für die Verbraucher, kritisierte Lena Blanken, Expertin für Lebensmittelkennzeichnung bei foodwatch: „Die neuen Kennzeichnungsregeln bringen wenig Transparenz, sie schützen nicht vor Täuschung und sie schreiben diese verbraucherfeindlichen Vorgaben auch noch auf Jahre hinweg im Gesetzesblatt fest.

Neue EU-Kennzeichnungsregeln ab 13. Dezember: Wenig Transparenz, kein Schutz vor Täuschung weiterlesen

Neue EU-Kennzeichnungsregeln ab 13. Dezember: Wenig Transparenz, kein Schutz vor Täuschung

Berlin, 5. Dezember 2014. Unleserliche Mini-Schriftgrößen, irreführende Nährwertangaben, versteckte Gentechnik: Die Verbraucherorganisation foodwatch hat die neue, EU-weite Lebensmittelinformationsverordnung als verbraucherpolitischen Offenbarungseid kritisiert. Wenn ein Gros der Regelungen am 13. Dezember dieses Jahres Gültigkeit erlangt, sei dies eher ein Rückschritt für die Verbraucher, kritisierte Lena Blanken, Expertin für Lebensmittelkennzeichnung bei foodwatch: „Die neuen Kennzeichnungsregeln bringen wenig Transparenz, sie schützen nicht vor Täuschung und sie schreiben diese verbraucherfeindlichen Vorgaben auch noch auf Jahre hinweg im Gesetzesblatt fest.

Neue EU-Kennzeichnungsregeln ab 13. Dezember: Wenig Transparenz, kein Schutz vor Täuschung weiterlesen

Warnung vor Gewinnversprechen

Kiel – In den letzten Monaten nehmen Betrugsfälle mit der perfiden Masche des „Gewinnversprechens“ in Schleswig-Holstein wieder zu. Betroffen sind abermals gutgläubige ältere Mitmenschen, die in der Erwartung eines angekündigten großen Gewinnes zum Teil ganz erhebliche Vorauszahlungen leisten und dabei sehr viel Geld verlieren. Inzwischen haben die Betrüger ihr Vorgehen „perfektioniert“, so dass leider Schäden von mehreren 10.000,- bis über 100.000,- EUR pro Fall inzwischen keine Seltenheit mehr sind. Neben diesem drastischen Anstieg der Schadenssummen, binden die Betrüger ihre Opfer darüber hinaus aktiv in die Geldwäsche der erbeuteten Gelder ein.

Warnung vor Gewinnversprechen weiterlesen

Warnung vor Gewinnversprechen

Kiel – In den letzten Monaten nehmen Betrugsfälle mit der perfiden Masche des „Gewinnversprechens“ in Schleswig-Holstein wieder zu. Betroffen sind abermals gutgläubige ältere Mitmenschen, die in der Erwartung eines angekündigten großen Gewinnes zum Teil ganz erhebliche Vorauszahlungen leisten und dabei sehr viel Geld verlieren. Inzwischen haben die Betrüger ihr Vorgehen „perfektioniert“, so dass leider Schäden von mehreren 10.000,- bis über 100.000,- EUR pro Fall inzwischen keine Seltenheit mehr sind. Neben diesem drastischen Anstieg der Schadenssummen, binden die Betrüger ihre Opfer darüber hinaus aktiv in die Geldwäsche der erbeuteten Gelder ein.

Warnung vor Gewinnversprechen weiterlesen

Wirtschaftskriminalität blutet deutsche Firmen aus – 80 Mrd. Euro im Jahr an Schäden durch Diebstahl, Veruntreuung und Co

Frankfurt am Main/Berlin (pte/04.12.2014) Drei von zehn Unternehmen in Deutschland sind in den vergangenen zwei Jahren Opfer wirtschaftskrimineller Handlungen geworden. Bei den großen Firmen war sogar jedes zweite betroffen. Der Schaden, der durch Wirtschaftskriminalität entsteht, wird auf 80 Mrd. Euro pro Jahr geschätzt – Tendenz steigend. Zu diesem Schluss kommt eine Umfrage unter 400 repräsentativ nach Branchen, Mitarbeiterzahl und Umsatz ausgewählten Unternehmen in Deutschland, die TNS Emnid im Auftrag von KPMG http://kpmg.de durchgeführt hat.Foto: KPMG

Wirtschaftskriminalität blutet deutsche Firmen aus – 80 Mrd. Euro im Jahr an Schäden durch Diebstahl, Veruntreuung und Co weiterlesen