Wiesenhof verzichtet auf Gentechnik – Erfolg für die Greenpeace-Kampagne gegen Gen-Soja in Tierfutter

Hamburg – Der größte deutsche Geflügelproduzent wird gentechnikfrei: Die PHW-Gruppe mit ihrer Marke Wiesenhof wird ab 2015 alle Hähnchen wieder ohne Gen-Pflanzen im Tierfutter mästen. Anfang des Jahres erst hatte die deutsche Geflügelbranche unter Führung der PHW-Gruppe angekündigt, wieder Gen-Soja zu verwenden. Doch eine Forsa-Umfrage im Auftrag von Greenpeace belegte (http://bit.ly/1z1NP7H): Die Mehrheit der Deutschen will kein Fleisch, das mit Gen-Futter produziert wurde. Greenpeace-Aktivisten hatten daraufhin vor Supermärkten gegen Gen-Soja in der Tiermast protestiert, Verbraucher verschickten Protestmails an Supermärkte.

 

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Hamburg – Der größte deutsche Geflügelproduzent wird gentechnikfrei: Die PHW-Gruppe mit ihrer Marke Wiesenhof wird ab 2015 alle Hähnchen wieder ohne Gen-Pflanzen im Tierfutter mästen. Anfang des Jahres erst hatte die deutsche Geflügelbranche unter Führung der PHW-Gruppe angekündigt, wieder Gen-Soja zu verwenden. Doch eine Forsa-Umfrage im Auftrag von Greenpeace belegte (http://bit.ly/1z1NP7H): Die Mehrheit der Deutschen will kein Fleisch, das mit Gen-Futter produziert wurde. Greenpeace-Aktivisten hatten daraufhin vor Supermärkten gegen Gen-Soja in der Tiermast protestiert, Verbraucher verschickten Protestmails an Supermärkte.

 

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Menschliche Zellen machen Mäuse intelligenter – Injektion in Gehirne zur Stärkung neuronaler Netze vorgenommen

Rochester (07.12.2014) Experten der University of Rochester Medical Center http://urmc.rochester.edu haben Mäuse erschaffen, deren Gehirne zur Hälfte menschlich sind. Ziel des Projektes war ein besseres Verständnis von Erkrankungen des menschlichen Gehirns durch die Arbeit mit den ganzen Organen der Tiere und nicht nur mit Proben. Die veränderten Tiere verfügen immer noch über Mäuseneuronen, die rund die Hälfte ihrer Gehirnzellen ausmachen. Die Gliazellen in ihren Gehirnen, die die Neuronen unterstützen, sind jedoch menschlich.Foto: pixelio.de/A. Schweppe-Rahe

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Scharbeutz: 12. Adventsmarkt am 14.12.2014 von 13 − 18 Uhr auf dem Navajas−Platz (Bürgerhausvorplatz) und im Bürgerhaus

Am 14.12.2014 ab 13.00 Uhr wird die Gemeinde Scharbeutz nunmehr zum 12. Mal in Zusammenarbeit mit den hiesigen Vereinen und Verbänden sowie der Tourismusagentur Lübecker Bucht Kinderaugen glänzen lassen und Erwachsenenherzen feierlich auf Weihnachten einstimmen. Neben Knusprigem und Deftigem, Kunsthandwerk und Selbstgemachtem wird auch auf der Aktionsbühne ein großes Weihnachtsprogramm für Groß und Klein geboten.

 

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Meeresbodenmessungen jetzt in Echtzeit möglich – Neues System: 37 Mio. Laserstrahlen pro Sekunde treffen auf Oberfläche

Atlanta (pte/07.12.2014) Forscher des Georgia Tech Research Institute http://gtri.gatech.edu haben einen neuen Zugang entwickelt, um Tiefenlinienmessungen zur Kartografierung des Meeresbodens noch effizienter zu machen. Dabei tragen unbemannte Luftfahrzeuge Lasergeräte mit, die optische Abstands- und Fernmessung ermöglichen. Zusätzlich können die Systeme die Daten in Echtzeit übertragen und so eine hochauflösende 3D-Darstellung der Unterseewelt produzieren.Foto: pixelio.de/D. Schütz

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Bioplastik: Neues Verfahren zur PLA-Herstellung – Produktiver, kosteneffizienter und klimafreundlicher als Fermentation

Zürich (pte/04.12.2014) Forscher der ETH Zürich http://ethz.ch haben ein innovatives Verfahren entwickelt, um Milchsäure aus einem Abfallprodukt der Biotreibstoff-Industrie herzustellen – nämlich Glyzerin. Ziel ist es, die verstärkte Nachfrage nach dem auf Milchsäure basierenden Polymer PLA, immerhin ein abbaubarer Kunststoff, der vermehrt in Verpackungen zum Einsatz kommt, zu befriedigen. Experten rechnen bis zum Jahr 2020 mit einem PLA-Bedarf von bis zu einer Megatonne pro Jahr.

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Zürich (pte/04.12.2014) Forscher der ETH Zürich http://ethz.ch haben ein innovatives Verfahren entwickelt, um Milchsäure aus einem Abfallprodukt der Biotreibstoff-Industrie herzustellen – nämlich Glyzerin. Ziel ist es, die verstärkte Nachfrage nach dem auf Milchsäure basierenden Polymer PLA, immerhin ein abbaubarer Kunststoff, der vermehrt in Verpackungen zum Einsatz kommt, zu befriedigen. Experten rechnen bis zum Jahr 2020 mit einem PLA-Bedarf von bis zu einer Megatonne pro Jahr.

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Neue Speichertechnologie macht Computer flinker – Mehrstufige Elemente statt nur einer Information pro Baueinheit als Ziel

Dublin (pte/04.12.2014) Forscher des irischen Trinity College http://tcd.ie in Dublin haben eine Methode entwickelt, die die Interaktionsgeschwindigkeit zwischen Prozessor und Speicher bei elektronischen Geräten erhöht. Das sogenannte Multilevel-Speicher-System kann mehrere Bits an Informationen in einem einzigen Speicherelement lagern. Diese Art der Speicherung erhöht bei gleichzeitiger Senkung der Speicherelemente auch die Bediengeschwindigkeit des Computers deutlich.Foto: pixelio.de/Stark

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Dublin (pte/04.12.2014) Forscher des irischen Trinity College http://tcd.ie in Dublin haben eine Methode entwickelt, die die Interaktionsgeschwindigkeit zwischen Prozessor und Speicher bei elektronischen Geräten erhöht. Das sogenannte Multilevel-Speicher-System kann mehrere Bits an Informationen in einem einzigen Speicherelement lagern. Diese Art der Speicherung erhöht bei gleichzeitiger Senkung der Speicherelemente auch die Bediengeschwindigkeit des Computers deutlich.Foto: pixelio.de/Stark

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Intelligente Gaming-Maus misst Vitaldaten – „NAOS QG“ verspricht Leistungsanalyse für E-Sportler

Malmö (pte/05.12.2014) Der schwedische Gaming-Maus-Spezialist Mionix http://mionix.net hat ein Modell entwickelt, das dank eingebauter Sensoren Vitaldaten wie Puls und Hautwiderstand misst. Damit soll die „NAOS QG“ E-Sportlern praktisch eine Leistungsanalyse ermöglichen, wie sie von anderen Athleten bekannt ist. Zudem ist denkbar, dass Daten der Maus in Zukunft Spielinhalte beeinflussen, beispielsweise, indem der virtuelle Avatar des Spielers ins Schwitzen gerät. Um die Hightech-Maus auf den Markt zu bringen, setzt Mionix auf eine Kickstarter-Kampagne http://kck.st/1AlpJUt . Ab Juli 2015 will man die NAOS QG ausliefern.

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