Neues Datenleck belastet Luxemburg – fragwürdige Steuerabsprachen von Disney, Skype und weiteren Firmen

Hamburg – Der Druck auf Luxemburg wächst: Ein Whistleblower hat Journalisten neue Dokumente zugespielt, mit denen sich Konzerne Steuer-Ersparnisse in Millionenhöhe zusichern ließen. Die Liste der Firmen, die sich in Luxemburg nachweislich lukrative Steuerabsprachen beschafft haben, wird damit länger. Die neuen Dokumente betreffen Weltkonzerne wie Disney und Skype und zeigen jetzt ergänzend zur Veröffentlichung der so genannten „LuxLeaks“ Anfang November, dass fast alle großen Beraterfirmen mit der Luxemburger Verwaltung zusammengearbeitet haben: Nun tauchen neben Pricewaterhouse-Coopers auch Deloitte, Ernst & Young sowie KPMG in den Daten auf.

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Wahltrend: Werte aller Parteien unverändert – SPD-Chef Gabriel bei Kanzlerpräferenz nur noch bei 11 Prozent

Hamburg – Im aktuellen stern-RTL-Wahltrend gibt es bei den Parteien im Vergleich zur Vorwoche weder Gewinner noch Verlierer: Die Unionsparteien CDU/CSU bleiben bei 41 Prozent, die SPD verharrt weiter bei 24 Prozent. Auch die Werte der anderen Parteien sind unverändert: Die Grünen kommen auf 11 Prozent, die Linke hat 9 Prozent, die AfD liegt bei 6, die FDP bei 2 Prozent. Auf die sonstigen kleinen Parteien entfallen 7 Prozent. Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen beträgt weiterhin 29 Prozent.

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Hamburg – Im aktuellen stern-RTL-Wahltrend gibt es bei den Parteien im Vergleich zur Vorwoche weder Gewinner noch Verlierer: Die Unionsparteien CDU/CSU bleiben bei 41 Prozent, die SPD verharrt weiter bei 24 Prozent. Auch die Werte der anderen Parteien sind unverändert: Die Grünen kommen auf 11 Prozent, die Linke hat 9 Prozent, die AfD liegt bei 6, die FDP bei 2 Prozent. Auf die sonstigen kleinen Parteien entfallen 7 Prozent. Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen beträgt weiterhin 29 Prozent.

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Malaria-Todesfälle zwischen 2001 und 2013 halbiert – WHO lobt Erfolge, warnt aber auch vor großer Gefahr durch Resistenzen

Genf (pte/09.12.2014) Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) http://who.int konnte die große Anzahl an Malaria-Todesfällen um die Hälfte reduziert werden. Demnach konnte der Tod durch Malaria zwischen 2001 und 2013 bei 4,3 Mio. Menschen verhindert werden. Bei 3,9 Mio. der Fälle handelte es sich um Kinder unter fünf Jahren, die in Ländern südlich der Sahara leben. 2004 verfügten nur drei Prozent der Betroffenen über einen Zugang zu Moskitonetzen. Heute sind es bereits 50 Prozent.Foto: pixelio.de, H. Baulig

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Genf (pte/09.12.2014) Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) http://who.int konnte die große Anzahl an Malaria-Todesfällen um die Hälfte reduziert werden. Demnach konnte der Tod durch Malaria zwischen 2001 und 2013 bei 4,3 Mio. Menschen verhindert werden. Bei 3,9 Mio. der Fälle handelte es sich um Kinder unter fünf Jahren, die in Ländern südlich der Sahara leben. 2004 verfügten nur drei Prozent der Betroffenen über einen Zugang zu Moskitonetzen. Heute sind es bereits 50 Prozent.Foto: pixelio.de, H. Baulig

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Tag der Menschenrechte: Folter weltweit stoppen, Amnesty zieht 30 Jahre nach UN-Antifolterkonvention ernüchternde Bilanz: In vielen Staaten steht das Folterverbot nur auf dem Papier / Amnesty ruft zu mehr Hilfe für syrische Flüchtlinge auf

BERLIN, 09.12.2014 – Zum diesjährigen Tag der Menschenrechte ruft Amnesty International die Staatengemeinschaft zu einem entschlossenen Vorgehen gegen Folter auf. Am 10. Dezember 1984 – dem Tag der Menschenrechte – ist die UN-Antifolterkonvention verabschiedet worden. „30 Jahre nach ihrer Verabschiedung muss die UN-Antifolterkonvention endlich mit Leben gefüllt werden“, sagte Maria Scharlau, Expertin für internationales Recht bei Amnesty International auf einer Pressekonferenz in Berlin. Aktuelle Amnesty-Berichte zeigen, dass Folter trotz des völkerrechtlich zwingenden Folterverbots weiterhin auf jedem Kontinent alltäglich ist. In 141 Ländern hat Amnesty in den letzten fünf Jahren Folter und Misshandlung dokumentiert.

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BERLIN, 09.12.2014 – Zum diesjährigen Tag der Menschenrechte ruft Amnesty International die Staatengemeinschaft zu einem entschlossenen Vorgehen gegen Folter auf. Am 10. Dezember 1984 – dem Tag der Menschenrechte – ist die UN-Antifolterkonvention verabschiedet worden. „30 Jahre nach ihrer Verabschiedung muss die UN-Antifolterkonvention endlich mit Leben gefüllt werden“, sagte Maria Scharlau, Expertin für internationales Recht bei Amnesty International auf einer Pressekonferenz in Berlin. Aktuelle Amnesty-Berichte zeigen, dass Folter trotz des völkerrechtlich zwingenden Folterverbots weiterhin auf jedem Kontinent alltäglich ist. In 141 Ländern hat Amnesty in den letzten fünf Jahren Folter und Misshandlung dokumentiert.

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Klimaschutzabkommen nun auf Kurs bringen – Deutschland und EU müssen Vorreiterrolle zurückerobern

Lima – Zum Start der Ministerverhandlungen auf der UN-Klimakonferenz im peruanischen Lima fordert der NABU von den 196 Vertragsstaaten, die Verhandlungen für ein weltweit geltendes Klimaschutzabkommen nun auf Kurs zu bringen. „Wir brauchen jetzt Zählbares, wenn 2015 in Paris ein neuer Weltklimavertrag beschlossen werden soll. Alle Vertragsstaaten sind aufgefordert, Kompromissbereitschaft zu signalisieren“, forderte NABU-Präsident Olaf Tschimpke in Lima. Dazu müssten die Verhandlungstexte konkretisiert werden. Bislang seien die Verhandlungen auch deshalb so harmonisch verlaufen, weil alle vorgeschlagenen Optionen einzelner Verhandlungsgruppen in den Textentwurf für ein neues Abkommen aufgenommen wurden.

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Lima – Zum Start der Ministerverhandlungen auf der UN-Klimakonferenz im peruanischen Lima fordert der NABU von den 196 Vertragsstaaten, die Verhandlungen für ein weltweit geltendes Klimaschutzabkommen nun auf Kurs zu bringen. „Wir brauchen jetzt Zählbares, wenn 2015 in Paris ein neuer Weltklimavertrag beschlossen werden soll. Alle Vertragsstaaten sind aufgefordert, Kompromissbereitschaft zu signalisieren“, forderte NABU-Präsident Olaf Tschimpke in Lima. Dazu müssten die Verhandlungstexte konkretisiert werden. Bislang seien die Verhandlungen auch deshalb so harmonisch verlaufen, weil alle vorgeschlagenen Optionen einzelner Verhandlungsgruppen in den Textentwurf für ein neues Abkommen aufgenommen wurden.

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Amazon: Zustelldrohnen-Tests außerhalb der USA – Handelsgigant kritisiert US-Behörden für Trägheit bei Genehmigungen

Seattle (pte/09.12.2014) Der Online-Handelsriese Amazon droht damit, Freiluft-Tests für Zustelldrohnen vermehrt außerhalb der USA durchzuführen. Denn dem Konzern zufolge ist die US-Luftfahrtaufsicht FAA http://www.faa.gov einfach zu träge bei der Vergabe von Genehmigungen.Foto: amazon.com

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