Malware: Fehlalarme kosten 21.000 Arbeitsstunden – Versehentliche Meldungen verursachen Firmen Kosten in Millionhöhe

Traverse City/Atlanta – Falsche Meldungen von Anti-Virus-Programmen kosten Unternehmen Unsummen und verschwenden tausende Arbeitsstunden. Zu diesem drastischen Ergebnis kommt eine Untersuchung vom Ponemon Insitute http://ponemon.org . Das Forschungsprojekt wurde von der Sicherheitsfirma Damballa http://damballa.com finanziell unterstützt.Foto: Martina Taylor/pixelio.de

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Weltmeere zeigen synchrones Klimaverhalten – Pelagische Ökosysteme auch ohne direkte Verbindung gleichgeschaltet

Rom – Das zum Nationalen Forschungsrat CNR gehörende Istituto di Scienze Marine http://www.ismar.cnr.it hat das Verhalten der Weltmeere im Zuge des fortschreitenden Klimawandels untersucht. Danach erfolgen die als „Regime Shifts“ bekannten globalen Veränderungen auch bei nicht in Verbindung stehenden Meeren nahezu zeitgleich.Foto: pixelio.de/Völtz

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Travemünde – Bühne am Meer 2015, Veranstaltungsprogramm mit Klassikern und neuen Konzepten

Lübeck-Travemünde. Die Veranstaltungsplanung für Travemünde im Urlaubsjahr 2015 steht. Die Lübeck und Travemünde Marketing GmbH (LTM) stellte ihre Programmplanung für das Seebad am 14. Januar im Ortsrat Travemünde erstmals öffentlich vor und präsentierte Klassiker, Highlights und neue Veranstaltungskonzepte. „Wir wollen mit unseren Veranstaltungen schöne Geschichten erzählen, die unsere Gäste als Urlaubserinnerung mit nach Hause nehmen und gerne ihren Freunden und Verwandten weitererzählen,“ so Christian Martin Lukas, Geschäftsführer der LTM.

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EZB: Geldwertstabilität muss Vorrang haben

Zum Programm der Europäischen Zentralbank (EZB) zum Kauf von Staatsanleihen erklärt der Landesvorsitzende der CDU Schleswig-Holstein Ingbert Liebing: „Die Entscheidung der EZB löst alles andere als Begeisterung aus. Das Programm zum Kauf von Staatsanleihen darf nicht dazu führen, dass die EZB ihrer Verpflichtung der Geldwertstabilität nicht mehr gerecht werden kann. Geldwertstabilität muss immer Vorrang haben. Diese Entscheidung darf den notwendigen Reformkurs in vielen EU-Mitgliedstaaten nicht in Frage stellen.“

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Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf hohem Niveau – Positive Entwicklung gerade bei kleinen und mittleren Unternehmen

Im Jahr 2013 sind die Ausgaben für Forschung und Entwicklung (FuE) in Deutschland gegenüber dem Vorjahr um 1,3 Prozent auf fast 80,2 Milliarden Euro gestiegen. Die FuE-Ausgaben der Hochschulen (plus 3,2 Prozent) sowie der außeruniversitären Forschungseinrichtungen (plus 6,7 Prozent) wuchsen erneut deutlich an, die Ausgaben der deutschen Wirtschaft verblieben im Jahr 2013 etwa auf dem Niveau des Vorjahres bei 53,6 Milliarden Euro. Dies zeigt die heute veröffentlichte FuE-Erhebung für den Wirtschaftssektor des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft.

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Im Jahr 2013 sind die Ausgaben für Forschung und Entwicklung (FuE) in Deutschland gegenüber dem Vorjahr um 1,3 Prozent auf fast 80,2 Milliarden Euro gestiegen. Die FuE-Ausgaben der Hochschulen (plus 3,2 Prozent) sowie der außeruniversitären Forschungseinrichtungen (plus 6,7 Prozent) wuchsen erneut deutlich an, die Ausgaben der deutschen Wirtschaft verblieben im Jahr 2013 etwa auf dem Niveau des Vorjahres bei 53,6 Milliarden Euro. Dies zeigt die heute veröffentlichte FuE-Erhebung für den Wirtschaftssektor des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft.

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Ebola: Experimenteller Impfstoff trifft in Liberia ein – Insgesamt sollen 30.000 Freiwillige an der Studie teilnehmen

Monrovia – Die erste Lieferung eines experimentellen Impfstoffs gegen Ebola ist nach Liberia unterwegs. Sie ist die erste, die eines der am stärksten betroffenen Länder erreichen wird. Experten wie Jonathan Ball von der University of Nottingham http://nottingham.ac.uk argumentieren jedoch laut BBC, dass der Rückgang der Erkrankungen es schwierig machen könnte, nachzuweisen, ob der Impfstoff einen Schutz gegen das Virus ermöglicht. Der Impfstoff wird von dem britischen Pharmaunternehmen GlaxoSmithKline http://gsk.com und den National Institutes of Health http://nih.gov hergestellt.

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BfR-Studie zur Risikowahrnehmung: Deutsche Verbraucher sehen mehrheitlich die Tierhaltung als Ursache für Antibiotikaresistenzen

In der öffentlichen Diskussion werden überwiegend die Tierhaltung und der dort beobachtete vermehrte Einsatz von Tierarzneimitteln als Ursachen für die Zunahme von Antibiotikaresistenzen angesehen. Entspricht dieses mediale Bild auch der Meinung der Bevölkerung? Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat in einer repräsentativen Untersuchung gefragt, was die Menschen in Deutschland tatsächlich über das Vorkommen krank machender Bakterienstämme und über Antibiotikaresistenzen wissen. Mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland glauben laut einer aktuellen repräsentativen Befragung des BfR, dass Antibiotikaresistenzen am ehesten durch die Tierhaltung verursacht werden.

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