Magnetfeldsensor der Zukunft ist nur ein Molekül – Innovative Technologie könnte Computertechnologie revolutionieren

Liverpool – Forscher der University of Liverpool http://liv.ac.uk und des University College London http://ucl.ac.uk haben eine Methode entwickelt, mit der sich ein einziges Molekül als Magnetfeldsensor verwenden lässt und dabei auch die herkömmliche Festplattenlaufwerks-Technologie revolutioniert. Computerlaufwerke könnten mit Hilfe der neuen Methodik bald nur noch einen Bruchteil der heutigen Größe ausmachen.Foto: pixelio.de, C. Jünger

 

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1.600 Jobs bei Telefónica Deutschland futsch – Standorte in Düsseldorf und München besonders stark betroffen

München – Der spanische Telekommunikationsriese Telefónica (O2) http://telefonica.com streicht nach der Übernahme von E-Plus 1.600 der insgesamt rund 9.100 Vollzeitstellen in Deutschland. Wie das Unternehmen heute, Dienstag, unter Berufung auf eine Einigung mit dem Betriebsrat mitgeteilt hat, soll den Betroffenen jedoch ab sofort eine entsprechende Abfindung angeboten werden. Obwohl betriebsbedingte Kündigungen vermieden werden sollen, werden diese wahrscheinlich jedoch nicht gänzlich ausbleiben.Foto: telefonica.com

 

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München – Der spanische Telekommunikationsriese Telefónica (O2) http://telefonica.com streicht nach der Übernahme von E-Plus 1.600 der insgesamt rund 9.100 Vollzeitstellen in Deutschland. Wie das Unternehmen heute, Dienstag, unter Berufung auf eine Einigung mit dem Betriebsrat mitgeteilt hat, soll den Betroffenen jedoch ab sofort eine entsprechende Abfindung angeboten werden. Obwohl betriebsbedingte Kündigungen vermieden werden sollen, werden diese wahrscheinlich jedoch nicht gänzlich ausbleiben.Foto: telefonica.com

 

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Schnelle Korrektur beim Mindestlohn nötig – im Bund und im Land

Der Landesvorsitzende der CDU Schleswig-Holstein, Ingbert Liebing MdB, erklärt zur aktuellen Diskussion über die bürokratischen Auswüchse des Mindestlohnes von 8,50 Euro: „Es ist gut, dass die zunehmende Kritik an der bürokratischen Umsetzung des Mindestlohnes (Dokumentationspflichten) zu einem Einlenken der Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles geführt hat.

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SPD: Sprecher der Parlamentarischen Linken will CETA und TTIP „in der geplanten Form“ verhindern – Widerstand gegen Kurs von Sigmar Gabriel wächst – „Private Schiedsgerichte demokratisch und rechtsstaatlich nicht akzeptabel“

Berlin, 3. Februar 2015. In der SPD wächst der Widerstand gegen die geplanten Freihandelsabkommen der EU mit den USA und Kanada (TTIP und CETA). In einem Brief an die Verbraucherorganisation foodwatch schrieb Carsten Sieling, Sprecher der Parlamentarischen Linken in der SPD-Bundestagsfraktion: „Ich kann Ihnen versichern, dass ich Sie in Ihren Bestrebungen unterstütze, so dass das die Abkommen TTIP und Ceta in der geplanten Form nicht zustande kommen.“

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Schleuser in Italien festgenommen und nach Deutschland ausgeliefert

Berlin/ Flensburg – Ein europaweit gesuchter 30-jähriger Schleuser konnte nach Ermittlungen der Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock mit Dienstort in Flensburg im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin in Italien festgenommen werden. Dem Ägypter wird vorgeworfen, an mindestens 50 Schleusungen mit über 300 Flüchtlingen beteiligt gewesen zu sein. Nach Festnahme im Oktober 2014 in Mailand/Italien wurde er nun durch die Bundespolizei nach Deutschland überstellt und dem Haftrichter in Berlin vorgeführt.

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Berlin/ Flensburg – Ein europaweit gesuchter 30-jähriger Schleuser konnte nach Ermittlungen der Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock mit Dienstort in Flensburg im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin in Italien festgenommen werden. Dem Ägypter wird vorgeworfen, an mindestens 50 Schleusungen mit über 300 Flüchtlingen beteiligt gewesen zu sein. Nach Festnahme im Oktober 2014 in Mailand/Italien wurde er nun durch die Bundespolizei nach Deutschland überstellt und dem Haftrichter in Berlin vorgeführt.

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Satelliten sollen verlorene Schiffe aufspüren – Ansatz könnte auch bei Flugzeugabstürzen im Meer helfen

Leicester – Ein internationales Forscherteam hat einen Ansatz vorgeschlagen, der die Suche nach auf See verschollenen Schiffen deutlich erleichtern könnte. Sie setzen dazu auf Bilder, die ohnehin in der Erdumlaufbahn befindliche Satelliten schießen. Diese könnten ausgewertet werden, um die Position von Schiffen und auch Flugzeugen viel genauer einzugrenzen. Mit der Methode wäre es vielleicht möglich gewesen, den Malaysian-Airlines-Flug MH 370 aufzuspüren.Foto: le.ac.uk

 

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