Weltbank gibt massive Versäumnisse zu – Vorgaben bei Entwicklungshilfeprojekten nicht eingehalten

Hamburg – Die Weltbank hat schwere Fehler bei der Umsiedlung von Menschen bei ihren Entwicklungsprojekten eingeräumt. Weltbank-Präsident Jim Yong Kim teilte in einer schriftlichen Erklärung mit, er sei in „tiefer Sorge“ über die Umsiedlungsprogramme. Die Erklärung der Weltbank folgt Recherchen und Anfragen von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung in Kooperation mit dem International Consortium of Investigative Journalists (ICIJ).

 

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Hamburg – Die Weltbank hat schwere Fehler bei der Umsiedlung von Menschen bei ihren Entwicklungsprojekten eingeräumt. Weltbank-Präsident Jim Yong Kim teilte in einer schriftlichen Erklärung mit, er sei in „tiefer Sorge“ über die Umsiedlungsprogramme. Die Erklärung der Weltbank folgt Recherchen und Anfragen von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung in Kooperation mit dem International Consortium of Investigative Journalists (ICIJ).

 

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Neues „Wundermaterial“ liefert Strom aus Abgasen – Kommerzialisierung germaniumdotierter Magnesiumstannide gestartet

Houston – Forscher der University of Houston http://uh.edu haben ein neues thermoelektrisches Material entwickelt, das elektrische Energie von Auspuffrohren oder Industrieschornsteinen mit höherer Wirtschaftlichkeit generiert als bisherige Methoden. Die Kommerzialisierung des Materials, germaniumdotierte Magnesiumstannide, hat bereits begonnen. Das Potenzial ist groß.Foto: pixelio.de/Eder

 

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Milliarden-Deal in der Biotechnik: Bill Gates und Dietmar Hopp bündeln die Kräfte / Gates-Stiftung erwirbt Anteile an Hopp-Unternehmen Curevac und investiert Milliarden in Impfstoffe

Hamburg – Zwei der größten IT-Unternehmer der Welt sorgen jetzt für die bislang größte Transaktion am Biotech-Standort Deutschland. Microsoft-Gründer Bill Gates (60) investiert in die Tübinger Biotechnik-Firma Curevac, an der SAP-Gründer Dietmar Hopp (74) mehrheitlich beteiligt ist. Das berichtet das deutsche Wirtschaftsmagazin BILANZ in seiner am Freitag erscheinenden Ausgabe.

 

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Erwachsene erkranken alle fünf Jahre an Grippe – 151 Personen analysiert – Kinder und Jugendliche häufiger betroffen

London – Erwachsene erkranken alle fünf Jahre an einer schweren Grippe. Zu diesem Ergebnis kommen Berechnungen des Imperial College London http://imperial.ac.uk in Zusammenarbeit mit Forschungsinstituten aus den USA und China. Grundlage für diese Berechnungen war eine Feldstudie in China. Bei allen weiteren häufiger auftretenden Erkrankungen handelt es sich laut den Wissenschaftlern um andere Infektionen.Foto: pixelio.de, Maria Lanznaster

 

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London – Erwachsene erkranken alle fünf Jahre an einer schweren Grippe. Zu diesem Ergebnis kommen Berechnungen des Imperial College London http://imperial.ac.uk in Zusammenarbeit mit Forschungsinstituten aus den USA und China. Grundlage für diese Berechnungen war eine Feldstudie in China. Bei allen weiteren häufiger auftretenden Erkrankungen handelt es sich laut den Wissenschaftlern um andere Infektionen.Foto: pixelio.de, Maria Lanznaster

 

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„Hackaball“: Kinder programmieren eigene Spiele – Neues Sportgerät soll bereits die Jüngsten für Informatik begeistern

London – Ein innovativer Hightech-Ball, mit dem Kinder nicht nur spielen, sondern auch verschiedene Funktionen programmieren können, durchläuft derzeit den Crowdfunding-Prozess auf Kickstarter http://kck.st/1EJlhTv . „Hackaball“, so der Name des Sportutensils, registriert, wenn er fällt, aufprallt, gekickt oder geschüttelt wird. Mit der dazugehörigen iPad-App sollen sechs- bis zehnjährige Kinder auch eigene Spiele dafür programmieren können.Foto: kickstarter.com

 

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„Hackaball“: Kinder programmieren eigene Spiele – Neues Sportgerät soll bereits die Jüngsten für Informatik begeistern

London – Ein innovativer Hightech-Ball, mit dem Kinder nicht nur spielen, sondern auch verschiedene Funktionen programmieren können, durchläuft derzeit den Crowdfunding-Prozess auf Kickstarter http://kck.st/1EJlhTv . „Hackaball“, so der Name des Sportutensils, registriert, wenn er fällt, aufprallt, gekickt oder geschüttelt wird. Mit der dazugehörigen iPad-App sollen sechs- bis zehnjährige Kinder auch eigene Spiele dafür programmieren können.Foto: kickstarter.com

 

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