Berlin – Der NABU kritisiert die heutigen Kabinettsbeschlüsse der Bundesregierung zur Fracking-Technologie. NABU-Präsident Olaf Tschimpke: „Jede Erlaubnis von Fracking ist kontraproduktiv für die Energiewende. Aus unserer Sicht wäre ein klares Verbot der Technologie das richtige Signal vonseiten der Bundesregierung gewesen. Heute hat das Kabinett aber entgegen aller Behauptungen eher ein Fracking-Ermöglichungsgesetz beschlossen.
Kabinett beschließt weitgehende Einschränkungen für Fracking
Das Bundeskabinett hat heute strenge Regelungen zum Fracking auf den Weg gebracht. Das Gesetzespaket sieht Verbote zum Schutz von Trinkwasser, Gesundheit und Natur in bestimmten Regionen sowie generell weitgehende Einschränkungen für Fracking-Maßnahmen in Schiefer-, Ton-, Mergel- oder Kohleflözgestein vor. Das Paket enthält zudem ergänzende strengere Regelungen zur konventionellen Erdgas- und Erdölförderung.
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Das Bundeskabinett hat heute strenge Regelungen zum Fracking auf den Weg gebracht. Das Gesetzespaket sieht Verbote zum Schutz von Trinkwasser, Gesundheit und Natur in bestimmten Regionen sowie generell weitgehende Einschränkungen für Fracking-Maßnahmen in Schiefer-, Ton-, Mergel- oder Kohleflözgestein vor. Das Paket enthält zudem ergänzende strengere Regelungen zur konventionellen Erdgas- und Erdölförderung.
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Löschtage bei der Europäischen Kommission: Zahlreiche Angaben zu TTIP korrigiert
Berlin, 31. März 2015. Die Europäische Kommission hat eine Reihe von Angaben zum geplanten Freihandelsabkommen TTIP auf ihrer Internetseite korrigiert. Insbesondere verzichtet sie auf der geänderten „Fragen & Antworten“-Seite nun vollständig auf konkrete Aussagen über zusätzliche Einkommen für Privathaushalte. Auch die vormals als angeblich zu erwartender volkswirtschaftlicher Gewinn genannten Milliardenbeträge entfernte die Kommission. Die Verbraucherorganisation foodwatch hatte die Aussagen in einer Dokumentation über die Desinformationskampagne der TTIP-Befürworter kritisiert.
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Berlin, 31. März 2015. Die Europäische Kommission hat eine Reihe von Angaben zum geplanten Freihandelsabkommen TTIP auf ihrer Internetseite korrigiert. Insbesondere verzichtet sie auf der geänderten „Fragen & Antworten“-Seite nun vollständig auf konkrete Aussagen über zusätzliche Einkommen für Privathaushalte. Auch die vormals als angeblich zu erwartender volkswirtschaftlicher Gewinn genannten Milliardenbeträge entfernte die Kommission. Die Verbraucherorganisation foodwatch hatte die Aussagen in einer Dokumentation über die Desinformationskampagne der TTIP-Befürworter kritisiert.
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Oster-Zopf ohne Käfig-Ei – VIER PFOTEN veröffentlicht Liste käfigeifreier Bäckereien
Hamburg, 31. März 2015 – In der Osterzeit steht das Ei als Lebensmittel im Fokus. Bemalte Eier, Osterzopf und Osterkranz sind bei den Verbrauchern jetzt beliebt. Die Stiftung für Tierschutz VIER PFOTEN kritisiert, dass verarbeitete Eier in Deutschland nach wie vor häufig aus der Käfighaltung stammen, ohne dass der Konsument darüber aufgeklärt wird.
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Hamburg, 31. März 2015 – In der Osterzeit steht das Ei als Lebensmittel im Fokus. Bemalte Eier, Osterzopf und Osterkranz sind bei den Verbrauchern jetzt beliebt. Die Stiftung für Tierschutz VIER PFOTEN kritisiert, dass verarbeitete Eier in Deutschland nach wie vor häufig aus der Käfighaltung stammen, ohne dass der Konsument darüber aufgeklärt wird.
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Masterplan Wohnen für Kiel: Das Ziel sind 9000 neue Wohnungen bis 2025
Mehr Wohnungen für die wachsende Stadt Kiel – bezahlbar für alle Kielerinnen und Kieler. Dies sind die zwei zentralen Ziele für die Wohnungsbau- und Stadtentwicklungspolitik der Landeshauptstadt Kiel. Wege zu diesen Zielen beschreibt der jetzt vorgelegte Masterplan Wohnen für Kiel, in dem auch schon erste Maßnahmen vorgeschlagen werden.
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Kinder: Sieben Stunden täglich vorm Bildschirm – Traditionelle Medien wie Fernseher von Tablet und „Phablet“ abgelöst
Norfolk – Kinder und Jugendliche verbringen rund sieben Stunden täglich vor Bildschirmen. Dies geht aus dem aktuellen „Connected Kids“-Bericht des Marktforschungsinstituts Childwise http://childwise.co.uk hervor. Um einen repräsentativen Vergleich zur Vergangenheit zu haben, hat das Unternehmen auch Daten aus dem Jahr 1995 ermittelt. Damals hat der Nachwuchs lediglich drei Stunden täglich mit dem Medienkonsum zugebracht.