Bericht zu Rostschäden an Atommüllfässern: Energiewendeminister Habeck erweitert Kontrollmechanismen

KIEL. Schleswig-Holsteins Energiewendeminister Robert Habeck zieht aus den starken Rostschäden an Atommüllfässern weitere Konsequenzen. So sollen künftig zusätzliche Kontrollmechanismen eingeführt werden. „Das ist für die sichere Zwischenlagerung von schwach- bis mittelradioaktiven Abfällen erforderlich“ sagte Habeck heute (29. April 2015) in Kiel, wo er den Abschlussbericht einer Arbeitsgruppe zur Vermeidung von Korrosionsschäden vorstellte.

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Schleswig-Holsteins Wirtschaft wuchs 2014 um 1,7 Prozent – Minister Meyer: „Ein solides Ergebnis – getragen von unserer Industrie und der Bauwirtschaft“

KIEL. Die schleswig-holsteinische Wirtschaft hat sich im Jahr 2014 erneut als robust erwiesen und die leichte Schwächephase des Jahres 2013 überwunden. Das Bruttoinlandsprodukt – Gradmesser der Wirtschaftskraft eines Landes – ist 2014 um 1,7 Prozent angestiegen und liegt damit immer noch leicht über dem Bundesdurchschnitt von 1,6 Prozent. Im Bundesländer-Vergleich rangiert Schleswig-Holstein damit auf dem fünften Platz hinter Baden-Württemberg, Berlin, Sachsen und Bayern.

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Suchbegriff „Nigger“ gibt Auskunft über Mortalität – Forscher vergleichen Google-Eingaben mit Sterblichkeit in US-Regionen

College Park – In US-Regionen, in denen oft nach dem diffamierenden Begriff „Nigger“ gegoogelt wird, ist die Sterblichkeitsrate farbiger Einwohner deutlich höher. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse der University of Maryland http://umd.edu , bei der sich ein Forscherteam mit Rassismus beschäftigt hat. „Studien bezeugen, dass Rassismus ein ernstzunehmender Übeltäter ist, was die Differenz in der Sterblichkeitsrate zwischen Farbigen und Weißen betrifft“, erklärt Studienleiter David H. Chae.Foto: David Chae, umd.edu

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College Park – In US-Regionen, in denen oft nach dem diffamierenden Begriff „Nigger“ gegoogelt wird, ist die Sterblichkeitsrate farbiger Einwohner deutlich höher. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse der University of Maryland http://umd.edu , bei der sich ein Forscherteam mit Rassismus beschäftigt hat. „Studien bezeugen, dass Rassismus ein ernstzunehmender Übeltäter ist, was die Differenz in der Sterblichkeitsrate zwischen Farbigen und Weißen betrifft“, erklärt Studienleiter David H. Chae.Foto: David Chae, umd.edu

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Bundesdatenschutzbeauftragte: Krankenkassen dürfen Auskunfteien nicht nach Versicherten fragen

Hamburg – Gesetzliche Krankenkassen dürfen nach Auffassung der Bundesdatenschutzbeauftragten Andrea Voßhoff keine Auskünfte über Versicherte bei privaten Wirtschaftsauskunfteien und Adresshändlern einholen. Darauf weist Voßhoff in einem Mitte April an Krankenkassen verschickten Schreiben hin, das dem Radioprogramm NDR Info vorliegt.

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Hamburg – Gesetzliche Krankenkassen dürfen nach Auffassung der Bundesdatenschutzbeauftragten Andrea Voßhoff keine Auskünfte über Versicherte bei privaten Wirtschaftsauskunfteien und Adresshändlern einholen. Darauf weist Voßhoff in einem Mitte April an Krankenkassen verschickten Schreiben hin, das dem Radioprogramm NDR Info vorliegt.

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12. Tag der Hanse wird Mitte europaweit gefeiert – Mittelaltermarkt vom 15. bis 17. 5. 2015 auf dem Lübecker Markt

Der alljährlich wiederkehrende „Tag der Hanse“, der am gleichen Tag europaweit in vielen Hansestädten gefeiert wird, hat zum Ziel, den Hansegedanken in den Städten fester zu verankern. Diese Veranstaltung rückt die historische Bedeutung der Hanse und die moderne Lebensqualität der Hansestädte in das Bewusstsein der Menschen und stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl der dem Städtebund DIE HANSE angeschlossenen Städte.

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Wahltrend: AfD in diesem Jahr erstmals unter 5 Prozent – Sigmar Gabriel bekäme als Kanzlerkandidat nur 11 Prozent der Stimmen

Hamburg – Nach dem Rückzug von Olaf Henkel aus dem Bundesvorstand der AfD rutscht die Partei im stern-RTL-Wahltrend gleich um 2 Prozentpunkte ab auf 4 Prozent und fällt damit zum ersten Mal seit der Jahreswende unter die Fünf-Prozent-Marke.

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Hamburg – Nach dem Rückzug von Olaf Henkel aus dem Bundesvorstand der AfD rutscht die Partei im stern-RTL-Wahltrend gleich um 2 Prozentpunkte ab auf 4 Prozent und fällt damit zum ersten Mal seit der Jahreswende unter die Fünf-Prozent-Marke.

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