Rom – Kinder mit massivem Übergewicht haben nicht nur ein erhöhtes Risiko für Diabetes und Herzkrankheiten, sondern setzen sich auch einer verstärkten Wahrscheinlichkeit kognitiver Defizite wie Demenz und Alzheimer aus. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher am Ospedale Bambino Gesù http://ospedalebambinogesu.it.
Greenpeace-Nachhaltigkeitsstudie: Schule bremst Jugend aus / Bildung für nachhaltige Entwicklung nicht im Lehrplan verankert
Hamburg – Schule befähigt Jugendliche nicht, sich für eine nachhaltige Entwicklung von Gesellschaften zu engagieren und alternative Wirtschafts- und Lebensmodelle zu finden. Dies zeigt eine Vorab-Veröffentlichung aus dem zweiten „Nachhaltigkeitsbarometer“, eine repräsentative Studie der Leuphana Universität Lüneburg im Auftrag von Greenpeace. Zwar haben 71 Prozent der Jugendlichen im Unterricht von Nachhaltigkeit gehört, das Thema nachhaltige Entwicklung wird aber nicht systematisch eingebunden.
UNICEF Benefiz-Talk-Show ‚Unterhaltung am Meer’
Das MARITIM Seehotel Timmendorfer Strand läutet am 21. 06.2015 die nächste Runde – zu Gunsten von UNICEF-Gemeinsam für Kinder – für das hochkarätige Timmendorfer Life – Entertainment „ Unterhaltung am Meer“ ein. Auch dieses Mal sind „alle mit dabei“ und zeigen Herz für UNICEF und für Kinder. Zahlreiche Stars, prominente Künstler und interessante Talkgäste kommen für „Unterhaltung am Meer“ nach Timmendorfer Strand.

Herdentrieb: Teilung in Kleingruppen gegen Panik – Speziell gebriefte Anführer reduzieren Verletzungsrisiken von Massen
Rom – Menschen folgen dem Herdentrieb, orientieren sich dabei an ihrem Vordermann gewissermaßen „blind“ – insbesondere dann, wenn dieser ein sicheres und entschlossenes Verhalten an den Tag legt. Das haben Forscher des zum Nationalen Forschungsrat CNR gehörenden Istituto per le Applicazioni del Calcolo http://www.iac.cnr.it ermittelt. Mit diesem Wissen können durch Flucht ausgelöste Panikreaktionen besser unter Kontrolle gebracht und die Verletzungsrisiken gemindert werden.
NABU: Feste Fehmarnbeltquerung kommt Jahre später – falls überhaupt
Berlin – Aus NABU-Sicht deuten aktuelle Medienberichte, dass Dänemark den Bau der geplanten festen Fehmarnbeltquerung zwischen Fehmarn und Lolland um Jahre nach hinten verschieben muss, auf einen Einstieg in den Ausstieg aus Europas größtem Verkehrsprojekt hin. NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller: „Mit der Begründung des Baukonsortiums Fehmern A/S, man würde über eine zeitliche Verlängerung bessere Baupreise aushandeln, wird der Öffentlichkeit angesichts parallel steigender Baukosten für Stahl oder Beton Sand in die Augen gestreut.
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Tarifeinheitsgesetz ist nur ein erster Schritt
Zu der für morgen (Freitag, 22. Mai) vorgesehenen Verabschiedung des Tarifeinheitsgesetzes im Deutschen Bundestag erklärt der CDU-Landesvorsitzende Ingbert Liebing, MdB: „Die jüngsten Streiks zeigen, dass wir Handlungsbedarf haben. Die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft darf auch durch das grundgesetzlich geschützte Streikrecht nicht gefährdet werden.
Ostholstein, Ahrensbök / Schweinestall brennt bis auf die Grundmauern nieder
Am frühen Donnerstagmorgen (21.05.15) kam es in der Gemeinde Ahrensbök zu einem Feuer in einem Schweinestall. Etliche Schweine verendeten. Gegen 06:15 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr wegen eines Brandes in einem Schweinestall in Dakendorf alarmiert.
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Eklatante Missstände in der Legehennenhaltung: Verbraucher finden kein garantiert tiergerecht produziertes Ei im Handel
Berlin, 21. Mai 2015. Ob Käfig-, Bodenhaltungs-, Freiland- oder sogar Bio-Ei: Keine Haltungsform garantiert die tiergerechte Haltung von Legehennen. Hohe Krankheits- und Sterberaten, Verhaltensstörungen wie Federpicken oder Kannibalismus und das millionenfache Töten männlicher Küken sind in allen Haltungsformen an der Tagesordnung. Verbraucher haben keine Möglichkeit, sich beim Einkauf für ein garantiert tiergerecht erzeugtes Ei zu entscheiden.
Plan fordert Hilfsfonds für Bildung in Katastrophensituationen – Generationen von Kindern zahlen den Preis für Krisen und Katastrophen
Hamburg – Erdbeben in Nepal, Ebola-Krise oder Kriege in Syrien: Nie zuvor haben Krisen und Katastrophen solche verheerenden Auswirkungen auf die Bildungschancen von Millionen von Kindern gehabt. Allein in Nepal sind nach den schweren Erdbeben 90 Prozent aller Schulen in den betroffenen Gebieten zerstört. Weltweit haben 14 Millionen Mädchen und Jungen in Folge von Katastrophen keine Chance, eine Schule zu besuchen. Das Kinderhilfswerk Plan International fordert deshalb, dass die internationale Gemeinschaft einen globalen Hilfsfonds für Bildung in Katastrophen aufsetzt.
Wall-Street-Bankern sind Ethikregeln schnuppe – Ein Drittel gibt zu: Fehlverhalten weiterhin an der Tagesordnung
New York/Notre Dame – Das Verhalten der Finanzprofis an der New Yorker Wall Street hat sich seit dem Ausbruch der Wirtschaftskrise 2008 zwar verändert, aber nicht unbedingt verbessert. Wie aus einer Umfrage der University of Notre Dame (ND) http://nd.edu im Auftrag der Anwaltskanzlei Labaton Sucharow LLP http://labaton.com hervorgeht, haben zwar viele Firmen deutlich strengere Ethikrichtlinien eingeführt.