University Park – Forscher haben die vielleicht erste praktische Anwendung für Tarnmäntel gefunden: Durch das Einhüllen von Antennen mit dem Material erbringen diese eine bessere Leistung und werden gegenüber Störsignalen von anderen Antennen unempfindlicher. Das Team von der Penn State University http://psu.edu rund um Doug Werner und Zhihao Jiang hat seine Erkenntnisse im Journal „Advanced Functional Materials“ veröffentlicht.
Greenpeace: „Merkel hat ihr Versprechen von Elmau gebrochen“
Berlin, 2. 7. 2015 – Gegen den enttäuschenden Koalitionsbeschluss zur Klimaabgabe demonstrieren Greenpeace-Aktivisten heute vor dem Bundeswirtschaftsministerium. Mit einem Banner „Kohleausstieg: In Elmau versprochen, in Berlin gebrochen!“ werfen die Klimaschützer Kanzlerin Angela Merkel (CDU) Unglaubwürdigkeit beim Klimaschutz vor.
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Schwentinental: Polizei bittet um Mithilfe bei Suche nach vermisster Rentnerin
Seit gestern 16:00 Uhr wird die 80-jährige Waltraud Hoch aus Schwentinental vermisst. Frau Hoch ist 160 cm groß, schlank, hat kurze, graue Haare und ist mit einem blauen Sakko und einer braunen Handtasche bekleidet. Sie ist „gut zu Fuß“, jedoch wechseln sich demente und klare Zustände bei ihr ab.
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Politik für die Kohle-Lobby statt für den Klimaschutz – Entscheidungen zum Kraftwerkspark auf Kosten der Umwelt und der Steuerzahler
Berlin – Beim nächtlichen Koalitionsgipfel hat sich eine breite Kohle-Lobby aus Gewerkschaften, Industrie, Braunkohle-Ländern, Union und Teilen der SPD gegen Bundeswirtschaftsminister Gabriel durchgesetzt und den Klimaschutzbeitrag endgültig gekippt.
Zehn Unternehmen verklagen EU-Kommission wegen Beihilfen für Hinkley Point C – Atomsubventionen in Europa verursachen erheblichen Schaden für erneuerbare Energien
Berlin, 2. Juli 2015 – Ein Bündnis aus Ökostromanbietern und Stadtwerken klagt gegen Subventionen für das britische Atomkraftwerk Hinkley Point C. Die bereits fertiggestellte Klage wollen die zehn Unternehmen in den kommenden Tagen beim Gericht der Europäischen Union in Luxemburg einreichen.
Ebola-Krise: Virus breitet sich in Liberia weiter aus – Derzeit flüchtiger Mann hat sich beim ersten Todesopfer angesteckt
Monrovia – Einen zweiten Ebola-Fall haben offizielle Stellen in Liberia bestätigt. Am Sonntag war ein junger Mann an den Folgen der Infektion gestorben. Vor mehr als sieben Wochen war das Land als frei von Ebola erklärt worden. Die neue Erkrankung wurde laut dem Informationsministerium aus Nedowein gemeldet, dem gleichen Dorf, in dem auch das erste Opfer starb.
BKA: Zielfahndungserfolg des Bundeskriminalamtes Festnahme von zwei deutschen Staatsangehörigen in Uruguay
Wiesbaden – Die Zielfahndung des Bundeskriminalamtes (BKA) kann einen weiteren Erfolg verbuchen. Am 11.06.2015 hat sie in Uruguay, gemeinsam mit der dortigen Polizei, zwei führende Mitglieder der Sekte „Lichtoase“ festgenommen. Der 60-jährige Sektengründer und eine 59-jährige Frau, das „Medium“ der Sekte, waren seit 2007 auf der Flucht.
Boom beim Komaglotzen: Neun von zehn tun es – Vor allem Serien werden am liebsten auf Netflix am Stück angeschaut
San Jose – Von exzessivem Fernsehkonsum sind fast alle Nutzer zwischenzeitlich betroffen, so die neuesten Erkenntnisse einer Befragung von TiVo http://tivo.com . Demnach sind schon einmal 92 Prozent dem Komaglotzen verfallen, das als der Konsum von zumindest drei Episoden einer Serie pro Tag definiert wird. Nur noch 30 Prozent der Befragten bewerten das Verschlingen von Fernsehserien als negativ – zwei Jahre zuvor waren es noch 53 Prozent.
Zucker-Drinks verursachen 184.000 Tote pro Jahr – Lateinamerika und Karibik sind Spitzenreiter in der Negativ-Statistik
Massachusetts – Zuckerhaltige Getränke sind weltweit gesehen die Ursache für 184.000 Todesfälle pro Jahr. Alleine in den USA fallen jährlich rund 25.000 Menschen den süßen Versuchungen zum Opfer. Mit diesen erschreckenden Ergebnissen sorgt derzeit eine Studie der Friedman School of Nutrition Science and Policy http://nutrition.tufts.edu der Tufts University in Massachusetts für Aufsehen.
Rassismus-Skandal: Kein Job wegen Halal-Regeln – Chinesische Muslima blitzt bei Bewerbungsgespräch in Singapur ab
Singapur – Singapur wird derzeit von einem handfesten Rassismus-Skandal erschüttert. Ausgangspunkt dafür ist eine Unterhaltung, die eine chinesische Muslima im Zuge eines Bewerbungsgesprächs bei einem namentlich nicht genannten Unternehmen mit Sitz in Singapur geführt hat. Darin wurde der potenziellen neuen Mitarbeiterin klargemacht, dass die im Islam geltenden Halal-Essensvorschriften nicht erwünscht seien und sie deshalb in der Firma nicht arbeiten könne.