Tipps für den Alltag: Mit Kaufvertrag auf sicherer Seite Wer als Privatmann ein Auto kauft oder verkauft, muss vieles bedenken

Der Winter ist vorbei, die Straßen sind frei und Auto fahren macht wieder richtig Spaß. Für viele genau der richtige Zeitpunkt, um über den Kauf eines neuen Autos nachzudenken. Falls das Neue ein Gebrauchtes ist, gilt es einiges zu bedenken. Denn wer sein Fahrzeug vom Privatmann kauft, übernimmt automatisch den dazugehörigen Versicherungsvertrag. Was das für Käufer und Verkäufer heißt, erklärt die HUK-COBURG.

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stern-Ranking: Deutsche haben zu Steinmeier das größte Vertrauen – Westerwelle weiter Schlusslicht

Erstmals seit langem schenken die Deutschen wieder einem Politiker der SPD ihr größtes Vertrauen. Im neuen Politikerranking des stern, in dem die Befragten ausgewählten Politikern Punkte auf einer Skala von 0 (kein Vertrauen) bis 100 (sehr hohes Vertrauen) vergeben konnten, kam SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier mit 56 Zählern auf den ersten Platz. Er gewann im Vergleich zum vorigen Ranking Ende Dezember vergangenen Jahres 1 Punkt hinzu. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) büßte 4 Vertrauenspunkte ein. Mit 55 Zählern muss sie sich hinter Steinmeier mit Platz 2 begnügen. Größter Gewinner ist Thomas de Maizière (CDU), der vor vier Wochen vom Innen- ins Verteidigungsministerium wechselte. Er gewann 4 Punkte hinzu und belegt mit 52 Punkten nun den dritten Platz der vertrauenswürdigsten Politiker.

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Greenpeace fordert Ausweitung der Evakuierungszone auf 40 Kilometer rund um Fukushima Daiichi/ Experten-Team fand bis zu 100 Mikrosievert pro Stunde außerhalb bisheriger Zone

Strahlenexperten von Greenpeace haben rund um die havarierte Atomanlage Fukushima Daiichi unabhängige Radioaktivitätsmessungen angestellt und noch 40 Kilometer entfernt hohe Strahlenwerte gefunden. Greenpeace fordert die japanische Regierung auf, die Evakuierungszone von bisher 20 auf 40 Kilometer zu erweitern. Außerhalb der bisherigen Evakuierungszone gemessene Werte waren zum Teil höher als innerhalb der Zone. Greenpeace fordert Ausweitung der Evakuierungszone auf 40 Kilometer rund um Fukushima Daiichi/ Experten-Team fand bis zu 100 Mikrosievert pro Stunde außerhalb bisheriger Zone weiterlesen

Das belegte Brot – auch zum Dinner ein „Klassiker“

Ob zum Frühstück oder als Pausensnack – das belegte Brot ist ein Multitalent. Sogar auf dem festlich gedeckten Dinner-Tisch macht es eine gute Figur. Das findet auch Franziska van Almsick, die sich als Botschafterin der Initiative für gesunde Pflanzenkraft für Margarine und andere pflanzliche Streichfette stark macht: „Am Abend muss es nicht immer ein 3-Gänge-Menü sein. Auch ein belegtes Brot kann man richtig zelebrieren“. Wenn es um die Zubereitung der belegten Brote geht, hat die Mutter eines vierjährigen Sohnes immer auch die Gesundheit ihrer Familie im Blick. Deshalb setzt sie auf Brotaufstriche, die reich an lebenswichtigen essentiellen Fettsäuren sind, die der Körper braucht, aber nicht selbst herstellen kann. Die Sportikone erklärt: „Ein Brot mit Margarine oder pflanzlichen Streichfetten ist gesünder als eines ohne.“ Dazu ein Belag aus frischem Salat, Tomaten und hauchzartem Schinken – fertig ist die fettgesunde „Powerschnitte“.

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Übung der Bundespolizei See erfolgreich: Bombe an Bord des Fährschiffes MV „Kugelbake“ entschärft…

Gestern probte die Bundespolizei See nordwestlich von Helgoland den Ernstfall: Bombendrohung gegen die RoRo-Fähre MV „Kugelbake“!

Ein unbekannter Anrufer drohte der Reederei Dahl-Shipping mit einem Sprengsatz auf der 79 Meter langen Fähre. Diese Bedrohung wurde nach polizeilicher Bewertung auch als ernsthaft eingestuft. Im Rahmen einer nach dem ISPS-Code (International Ship and Port Facility Security Code) regelmäßig vorgesehenen Übung führte die Bundespolizeiinspektion See Cuxhaven in Zusammenarbeit mit der Reederei und der Besatzung der MV „Kugelbake“ diese Übung ganztägig durch. Übung der Bundespolizei See erfolgreich: Bombe an Bord des Fährschiffes MV „Kugelbake“ entschärft… weiterlesen

Neue Mitglieder der Expertenkommission Forschung und Innovation berufen…

Die Expertenkommission Forschung und Innovation, die seit 2007 die Bunderegierung zu Fragen der Forschung, Innovation und technologischen Leistungsfähigkeit berät, hat mit ihrem Gutachten 2011 ihre erste Arbeitsperiode von vier Jahren beendet.

Das Kabinett hat heute über die Berufung der Mitglieder für die nächste Arbeitsperiode entschieden.

Um Kontinuität und gleichzeitig neue Impulse in der Arbeit der Expertenkommission zu sichern, wird bei der Berufung der Mitglieder ein „rollierendes Verfahren“ eingeführt. Das Verfahren wird auch bei anderen Gremien der Bundesregierung wie z.B. dem Sachverständigenrat zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung praktiziert. Mit Frau Prof. Dr. Uschi Backes-Gellner und Frau Prof. Dr. Monika Schnitzer werden zwei neue Expertinnen für vier Jahre in die Kommission berufen. Die bisherigen Mitglieder werden mit gestaffelten Berufungszeiten zwischen ein bis drei Jahre berufen. Neue Mitglieder der Expertenkommission Forschung und Innovation berufen… weiterlesen

„Erst einmal möchte ich noch …“ – Wenn Karriere und Kinderwunsch kollidieren

Während sich Frauen vor einigen Jahrzehnten bereits mit Anfang 20 fragen lassen mussten, wann es denn nun endlich so weit sei mit dem Nachwuchs, liegt das Durchschnittsalter für Erstgebärende heute bei knapp 30 Jahren. Die Gründe dafür sind vielfältig: Immer häufiger besteht zunächst der Wunsch nach Anerkennung im Beruf, ehe die Familienplanung beginnt. Die fruchtbarste Zeit einer Frau ist jedoch gleichzeitig der Zeitraum, in welchem sich nach abgeschlossener Ausbildung die ersten beruflichen Erfahrungen sammeln lassen. Hinzu kommt, dass sich Frauen und Männer häufig erst spät für eine feste Partnerschaft entscheiden. Doch mit dem näher rückenden 40. Geburtstag taucht die Frage auf, ob sich der plötzlich aufkeimende Wunsch nach Nachwuchs doch noch erfüllen lässt. „Natürlich sinkt mit zunehmendem Alter die Wahrscheinlichkeit, auf natürliche Weise schwanger zu werden. Jedoch hängt die Fruchtbarkeit nicht nur vom tatsächlichen Alter, sondern auch vom gesundheitlichen Zustand ab“, erklärt Dr. Elmar Breitbach, Arzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin an der Deutschen Klinik Bad Münder.

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Jede Krebserkrankung ist sehr individuell

Erbgut des Tumors entscheidet über Therapie

sup.- Das Wundermittel gegen Krebs wird es nie geben. Aus einem schlichten Grund: Die Ursachen, warum gesunde Körperzellen entarten und sich Krebszellen bilden, sind von Patient zu Patient ganz unterschiedlich. Diese Individualität, die ein Allheilmittel unmöglich macht, wird jedoch bei der heutigen Krebstherapie zunehmend genutzt, um eine maßgeschneiderte Behandlung finden zu können. Bei immer mehr Tumorerkrankungen kommen zusätzlich zu den klassischen Therapieschemata Operation, Strahlen- und/oder Chemotherapie weitere Medikamente zum Einsatz. Und im Gegensatz zu den Standardtherapien kann bei diesen modernen Medikamenten durch eine Genanalyse der Tumorzellen vorab ermittelt werden, welcher Patient hiervon profitieren kann und welcher nicht. Das ist ein enormer Fortschritt und führt dazu, dass jetzt Patienten echte Heilungschancen haben, die noch vor ein paar Jahren nur noch palliativ, also das Leiden lindernd, behandelt werden konnten. Jede Krebserkrankung ist sehr individuell weiterlesen

Die Generation XXL

Zurück zur Bewegungs- und Spielwelt

sup.- Vor 30 Jahren bewegten sich Kinder bis zu vier Stunden täglich. Dagegen ist es heutzutage nur etwa eine Stunde am Tag. Die fehlende Aktivität führt in einen Teufelskreis: Einer geringen körperlichen Leistungsfähigkeit folgen Übergewicht und Begleiterkrankungen wie Typ-2-Diabetes, Arthrose, Fettleber oder Bluthochdruck. „Hält dieser Trend an, wird in etwa 40 Jahren jeder zweite Erwachsene fettleibig sein, denn dicke Kinder sind die übergewichtigen und potenziell schwer kranken Erwachsenen von morgen“, prophezeit Dr. Christine Graf vom Institut für Bewegungs- und Neurowissenschaft der Sporthochschule in Köln.

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