Der Wettlauf um neue Formen von Mensch-Computer-Interfaces geht weiter. Die Steuerung per Blick, Eyetracking, soll nun den nächsten Schritt in der Bedienung von Smartphones darstellen. Das von der IT-Universität Kopenhagen gegründete Unternehmen SensEye http://senseye.net verfügt bereits über einen ersten Prototypen. 2013 soll die Technologie bereits in erste Telefone integriert sein. SensEye: Eyetracking für Smartphones kommt – Erste Telefone mit Augensteuerung für 2013 erwartet weiterlesen
Die Berufliche Schule informiert: Was kommt nach der 10. Klasse?
Am Dienstag, 13.12., ab 19 Uhr informiert die Berufliche Schule Schülerinnen und Schüler mit dem mittleren Bildungsabschluss über die Möglichkeiten des weiteren Schulbesuchs. Vorgestellt werden das Berufliche Gymnasium, die Berufsfachschule für Kaufmännische Assistenten sowie berufliche Ausbildungsmöglichkeiten. Alle Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen sowie deren Eltern sind herzlich eingeladen, sich zu informieren. Die Berufliche Schule informiert: Was kommt nach der 10. Klasse? weiterlesen
Die Berufliche Schule informiert: Was kommt nach der 10. Klasse?
Am Dienstag, 13.12., ab 19 Uhr informiert die Berufliche Schule Schülerinnen und Schüler mit dem mittleren Bildungsabschluss über die Möglichkeiten des weiteren Schulbesuchs. Vorgestellt werden das Berufliche Gymnasium, die Berufsfachschule für Kaufmännische Assistenten sowie berufliche Ausbildungsmöglichkeiten. Alle Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen sowie deren Eltern sind herzlich eingeladen, sich zu informieren. Die Berufliche Schule informiert: Was kommt nach der 10. Klasse? weiterlesen
Neue Versicherungslösungen für vom Klimawandel besonders betroffene Staaten
Das Bundesumweltministerium hat Mittel für die Entwicklung von Versicherungslösungen in Karibikstaaten bewilligt, die besonders stark unter den Folgen des Klimawandels leiden. Ziel ist es, Kleinbauern und Tagelöhner davor zu schützen, durch Hurrikane oder Überschwemmungen ihre Existenzgrundlage zu verlieren. Das Projekt setzt auf Mikroversicherungen und sonstige Risikotransferlösungen, die mit Katastrophenvorsorge und Risikomanagement gekoppelt sind. Neue Versicherungslösungen für vom Klimawandel besonders betroffene Staaten weiterlesen
Neue Versicherungslösungen für vom Klimawandel besonders betroffene Staaten
Das Bundesumweltministerium hat Mittel für die Entwicklung von Versicherungslösungen in Karibikstaaten bewilligt, die besonders stark unter den Folgen des Klimawandels leiden. Ziel ist es, Kleinbauern und Tagelöhner davor zu schützen, durch Hurrikane oder Überschwemmungen ihre Existenzgrundlage zu verlieren. Das Projekt setzt auf Mikroversicherungen und sonstige Risikotransferlösungen, die mit Katastrophenvorsorge und Risikomanagement gekoppelt sind. Neue Versicherungslösungen für vom Klimawandel besonders betroffene Staaten weiterlesen
Langschläfer genetisch vorprogrammiert – Menschen mit Gen ABCC9 brauchen deutlich mehr Schlaf
Menschen, die gerne ausschlafen, können jetzt eine gute Entschuldigung dafür haben. Diese Vorliebe ist laut Wissenschaftlern der University of Edinburgh http://www.ed.ac.uk und der Ludwig-Maximilians-Universität München http://www.uni-muenchen.de zumindest teilweise genetisch bedingt. Das Team um Jim Wilson analysierte die Daten von mehr als 30.000 Menschen in ganz Europa. Es zeigte sich, dass jene die über das Gen ABCC9 verfügten, rund 30 Minuten mehr Schlaf pro Nacht brauchten. Einer von fünf Europäern trägt dieses Gen laut den in Molecular Psychiatry http://nature.com/mp veröffentlichten Studienergebnissen in sich.
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Langschläfer genetisch vorprogrammiert – Menschen mit Gen ABCC9 brauchen deutlich mehr Schlaf
Menschen, die gerne ausschlafen, können jetzt eine gute Entschuldigung dafür haben. Diese Vorliebe ist laut Wissenschaftlern der University of Edinburgh http://www.ed.ac.uk und der Ludwig-Maximilians-Universität München http://www.uni-muenchen.de zumindest teilweise genetisch bedingt. Das Team um Jim Wilson analysierte die Daten von mehr als 30.000 Menschen in ganz Europa. Es zeigte sich, dass jene die über das Gen ABCC9 verfügten, rund 30 Minuten mehr Schlaf pro Nacht brauchten. Einer von fünf Europäern trägt dieses Gen laut den in Molecular Psychiatry http://nature.com/mp veröffentlichten Studienergebnissen in sich.
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Groupon: Britische Aufsichtsbehörde ermittelt – Unternehmen soll in elf Monaten 48 Vorschriften verletzt haben
Die Gutschein-Plattform Groupon http://groupon.com muss mit einer Untersuchung durch die britische Aufsichtsbehörde Office of Fair Trading (OFT) http://oft.gov.uk rechnen: Alleine dieses Jahr soll das Unternehmen fast 50 Vorschriften gebrochen haben. Einige der Geschäftspraktiken würden dem britischen Konsumentschutz widersprechen – mit diesem Hinweis hatte die Regulierungsstelle Advertising Standards Authority (ASA) http://asa.org.uk den Fall bei der Behörde gemeldet, berichtet der britische Guardian. Bislang gibt es von Seiten des OFT noch keinen Kommentar zu den Ermittlungen: Die Untersuchungen hätten begonnen, noch sei unklar, ob Gesetzesübertretungen vorliegen. Groupon: Britische Aufsichtsbehörde ermittelt – Unternehmen soll in elf Monaten 48 Vorschriften verletzt haben weiterlesen
Groupon: Britische Aufsichtsbehörde ermittelt – Unternehmen soll in elf Monaten 48 Vorschriften verletzt haben
Die Gutschein-Plattform Groupon http://groupon.com muss mit einer Untersuchung durch die britische Aufsichtsbehörde Office of Fair Trading (OFT) http://oft.gov.uk rechnen: Alleine dieses Jahr soll das Unternehmen fast 50 Vorschriften gebrochen haben. Einige der Geschäftspraktiken würden dem britischen Konsumentschutz widersprechen – mit diesem Hinweis hatte die Regulierungsstelle Advertising Standards Authority (ASA) http://asa.org.uk den Fall bei der Behörde gemeldet, berichtet der britische Guardian. Bislang gibt es von Seiten des OFT noch keinen Kommentar zu den Ermittlungen: Die Untersuchungen hätten begonnen, noch sei unklar, ob Gesetzesübertretungen vorliegen. Groupon: Britische Aufsichtsbehörde ermittelt – Unternehmen soll in elf Monaten 48 Vorschriften verletzt haben weiterlesen
Amphibien sagen Erdbeben voraus – Forscher erklären Phänomen durch chemische Kettenreaktion
Amphibien sollten in Zukunft für die Frühwarnung von Erdbeben eingesetzt werden. Das schlagen Forscher aus England und den USA vor. Im „International Journal of Environmental Research and Public Health“ liefern sie eine Theorie für eine rätselhafte Beobachtung, die rund um das Erdbeben 2009 in der italienischen Stadt L’Aquila dokumentiert wurde. Kröten der Region veränderten damals lange vor der Katastrophe plötzlich ihr Verhalten.
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