Postbank stoppt Verkauf fremder Fonds – Mehrheitseigentümer Deutsche Bank baut Geldinstitut weiter um

Die Deutsche Bank http://deutsche-bank.de baut die Konzerntstruktur der Postbank http://postbank.de weiter um. Postbank-Berater werden in Zukunft nur noch hauseigene Produkte vertreiben, konzernfremde Fonds werden nicht mehr angeboten, wie die Financial Times Deutschland berichtet.Zentrale: Postbank vertreibt nur noch hauseigene Produkte (Foto: Postbank)

Postbank stoppt Verkauf fremder Fonds – Mehrheitseigentümer Deutsche Bank baut Geldinstitut weiter um weiterlesen

Philippinen: Katastrophen-Management in der Kritik – Spezielle Risikoanalysen verhindern Todesopfer bei Flutkatastrophen

Die jüngste Flutkatastrophe auf den Philippinen ist nicht nur dem Klimawandel geschuldet, sondern auch Ausdruck eines mangelnden Risiko- und Katastrophen-Managements. Obwohl der Klimawandel für Loren Legarda, Senatorin und Vorsitzende des Ausschusses für Klimawandel, „eine klare und gegenwärtige Gefahr und ein nationales Sicherheitsproblem ist“, fehlt es der Regierung an einem umfassenden Konzept, welches von der Risikoanalyse über die Katastrophenvorbeugung bis hin zur Vorbereitung auf den Katastrophenfall reicht.Hangsiedlung: Unkontrollierte Bebauung ist riskant (Foto: pixelio.de, Miroslaw)

Philippinen: Katastrophen-Management in der Kritik – Spezielle Risikoanalysen verhindern Todesopfer bei Flutkatastrophen weiterlesen

Firma klagt Ex-Mitarbeiter wegen Twitter-Followern – PhoneDog will 340.000 Dollar für insgesamt 17.000 Gefolgsleute

Die Firma PhoneDog Media http://phonedogmedia.com hat ihren ehemaligen Mitarbeiter Noah Kravitz auf 260.000 Euro verklagt. Das Unternehmen betrachtet die Twitter-Follower, die Kravitz bei seinem Arbeitsplatz-Wechsel mitgenommen hat, nämlich als Kunden-Datenbank. Für jeden der 17.000 Follower fordert PhoneDog 2,50 Dollar pro Monat – und das rückwirkend für die vergangenen acht Monate. Der Fall wird als künftige Referenz für den Umgang mit beruflich geführten Social-Media-Accounts dienen, wie der Guardian berichtet.Gefolge: Mitunter wertvoll für Firmen (Foto: G. Planthaber)

Firma klagt Ex-Mitarbeiter wegen Twitter-Followern – PhoneDog will 340.000 Dollar für insgesamt 17.000 Gefolgsleute weiterlesen

Firma klagt Ex-Mitarbeiter wegen Twitter-Followern – PhoneDog will 340.000 Dollar für insgesamt 17.000 Gefolgsleute

Die Firma PhoneDog Media http://phonedogmedia.com hat ihren ehemaligen Mitarbeiter Noah Kravitz auf 260.000 Euro verklagt. Das Unternehmen betrachtet die Twitter-Follower, die Kravitz bei seinem Arbeitsplatz-Wechsel mitgenommen hat, nämlich als Kunden-Datenbank. Für jeden der 17.000 Follower fordert PhoneDog 2,50 Dollar pro Monat – und das rückwirkend für die vergangenen acht Monate. Der Fall wird als künftige Referenz für den Umgang mit beruflich geführten Social-Media-Accounts dienen, wie der Guardian berichtet.Gefolge: Mitunter wertvoll für Firmen (Foto: G. Planthaber)

Firma klagt Ex-Mitarbeiter wegen Twitter-Followern – PhoneDog will 340.000 Dollar für insgesamt 17.000 Gefolgsleute weiterlesen

Jeder Dritte hält Euro für gescheitert – Viele Deutsche rechnen noch in D-Mark um

Obwohl der Euro seinen zehnten Geburtstag zelebriert, herrscht in Deutschland nicht überall Feierlaune. Etwa 36 Prozent der Bundesbürger halten das Projekt der gemeinsamen Währung für gescheitert. Hauptgrund ist die aktuelle Schuldenkrise. Knapp jeder Dritte rechnet damit, dass mehrere Länder aus der Euro-Zone austreten werden und die Währung langfristig zusammenbricht. Das ergibt eine repräsentative Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor http://faktenkontor.de und des Marktforschers Toluna http://toluna.de unter 1.000 Bundesbürgern.10 Jahre Euro: Nicht überall Feierlaune (Foto: pixelio.de/K.F. Domnik)

Jeder Dritte hält Euro für gescheitert – Viele Deutsche rechnen noch in D-Mark um weiterlesen

Jeder Dritte hält Euro für gescheitert – Viele Deutsche rechnen noch in D-Mark um

Obwohl der Euro seinen zehnten Geburtstag zelebriert, herrscht in Deutschland nicht überall Feierlaune. Etwa 36 Prozent der Bundesbürger halten das Projekt der gemeinsamen Währung für gescheitert. Hauptgrund ist die aktuelle Schuldenkrise. Knapp jeder Dritte rechnet damit, dass mehrere Länder aus der Euro-Zone austreten werden und die Währung langfristig zusammenbricht. Das ergibt eine repräsentative Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor http://faktenkontor.de und des Marktforschers Toluna http://toluna.de unter 1.000 Bundesbürgern.10 Jahre Euro: Nicht überall Feierlaune (Foto: pixelio.de/K.F. Domnik)

Jeder Dritte hält Euro für gescheitert – Viele Deutsche rechnen noch in D-Mark um weiterlesen

Glinde- Zwei Männer von Jugendlichen angegriffen

Jugendliche/- Heranwachsende griffen gestern Nachmittag in der Möllner Landstraße zwei Männer an. Der 38- jährige Glinder und seine 45- jähriger Bekannter aus Hamburg waren gegen 16.20 Uhr zu Fuß in der Möllner Landstraße unterwegs. Der 45- jährige geriet vor dem dortigen Friseurgeschäft ins Stolpern und fiel hin.

Glinde- Zwei Männer von Jugendlichen angegriffen weiterlesen

Glinde- Zwei Männer von Jugendlichen angegriffen

Jugendliche/- Heranwachsende griffen gestern Nachmittag in der Möllner Landstraße zwei Männer an. Der 38- jährige Glinder und seine 45- jähriger Bekannter aus Hamburg waren gegen 16.20 Uhr zu Fuß in der Möllner Landstraße unterwegs. Der 45- jährige geriet vor dem dortigen Friseurgeschäft ins Stolpern und fiel hin.

Glinde- Zwei Männer von Jugendlichen angegriffen weiterlesen