Warnung vor dem Nahrungsergänzungsmittel „MaxiMenPills“

KIEL. Das Gesundheitsministerium Schleswig-Holstein weist darauf hin, dass das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) vor der Einnahme des Präparates „MaxiMenPills“ warnt. „MaxiMenPills“ wird über Erotikshops vertrieben.

Das bayerische Amt teilte mit, dass das Präparat nicht deklarierte Bestandteile (Hydroxyhomosildenafilthion und Sildenafilthion) enthalte. Diese weisen strukturelle Verwandtschaft zu einem Wirkstoff auf, der im zugelassenen Fertigarzneimittel Viagra® zur Behandlung von Erektionsstörungen enthalten ist.

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KIEL. Das Gesundheitsministerium Schleswig-Holstein weist darauf hin, dass das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) vor der Einnahme des Präparates „MaxiMenPills“ warnt. „MaxiMenPills“ wird über Erotikshops vertrieben.

Das bayerische Amt teilte mit, dass das Präparat nicht deklarierte Bestandteile (Hydroxyhomosildenafilthion und Sildenafilthion) enthalte. Diese weisen strukturelle Verwandtschaft zu einem Wirkstoff auf, der im zugelassenen Fertigarzneimittel Viagra® zur Behandlung von Erektionsstörungen enthalten ist.

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Islamic Banking: Keine Zinsen, nur Gewinne – Banken setzen auf Anlageformen in Einklang mit muslimischen Regeln

Nachdem sich in Europa die erste Euphorie über Islamic Banking gelegt hat, präsentiert sich die Anlageform zunehmend als ernstzunehmendes Geschäftsmodell der Banken. „Prinzipiell gibt es genug Nachfrage, doch muss diese nun aktiv bearbeitet werden und es braucht ein entsprechendes Angebot“, erklärt Philipp Wackerbeck, Islamic-Finance-Experte bei Booz & Company http://www.strategyand.pwc.com/, im Gespräch mit pressetext.Koran: Islamkonforme Geldanlage verringert Risiko (Foto: pixelio/Dieter Schütz)

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Islamic Banking: Keine Zinsen, nur Gewinne – Banken setzen auf Anlageformen in Einklang mit muslimischen Regeln

Nachdem sich in Europa die erste Euphorie über Islamic Banking gelegt hat, präsentiert sich die Anlageform zunehmend als ernstzunehmendes Geschäftsmodell der Banken. „Prinzipiell gibt es genug Nachfrage, doch muss diese nun aktiv bearbeitet werden und es braucht ein entsprechendes Angebot“, erklärt Philipp Wackerbeck, Islamic-Finance-Experte bei Booz & Company http://www.strategyand.pwc.com/ , im Gespräch mit pressetext.Koran: Islamkonforme Geldanlage verringert Risiko (Foto: pixelio/Dieter Schütz)

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Schleswig-Holstein probieren: Küstenland stellt sich zur Internationalen Grünen Woche 2012 kulinarisch vor

KIEL. Vom 20. bis zum 29. Januar stellt Schleswig-Holstein kulinarische Genüsse und passende Urlaubsangebote bei der Internationalen Grünen Woche vor. In Halle 22a am Stand 112 erwartet Besucher die Schauküche des Landes zwischen den Meeren. „Feinwild – Köstliches aus dem Wald, Holsteiner Katenschinken oder Grünkohl sowie Angelner Steckrübenmus – das Angebot an regionalen Köstlichkeiten in Schleswig-Holstein wird sich sehen lassen können“, sagte Landwirtschaftsministerin Dr. Juliane Rumpf heute (16. Januar) in Kiel.

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Schleswig-Holstein probieren: Küstenland stellt sich zur Internationalen Grünen Woche 2012 kulinarisch vor

KIEL. Vom 20. bis zum 29. Januar stellt Schleswig-Holstein kulinarische Genüsse und passende Urlaubsangebote bei der Internationalen Grünen Woche vor. In Halle 22a am Stand 112 erwartet Besucher die Schauküche des Landes zwischen den Meeren. „Feinwild – Köstliches aus dem Wald, Holsteiner Katenschinken oder Grünkohl sowie Angelner Steckrübenmus – das Angebot an regionalen Köstlichkeiten in Schleswig-Holstein wird sich sehen lassen können“, sagte Landwirtschaftsministerin Dr. Juliane Rumpf heute (16. Januar) in Kiel.

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Forschungs-Datenbank bietet Gratis-Zugang – Testphase soll in den kommenden Wochen starten

Die Non-Profit-Unternehmung JStor http://www.jstor.org will einen Teil ihres Archivs kostenlos für die Allgemeinheit öffnen. Das Angebot dient als Testlauf. Vorerst können die Gratis-Inhalte lediglich online gelesen werden. Drucken und Herunterladen bleibt tabu. Die Öffnung der Bestände soll ein erster Schritt in Richtung „Open Access“ sein. „Das ist ein Verpackungsschwindel. Bei Open Access geht es nur am Rande um die Kostenfrage. Ohne die Möglichkeit zu Download, Druck oder Weitergabe bringt der kostenlose Zugang für Wissenschaftler nichts“, sagt Open-Access-Advokat Gerhard Fröhlich von der Johannes Kepler Universität Linz http://www.iwp.jku.at gegenüber pressetext.Labor: Forschungsergebnisse künftig kostenlos (Foto: pixelio.de, D. Schütz)

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Die Non-Profit-Unternehmung JStor http://www.jstor.org will einen Teil ihres Archivs kostenlos für die Allgemeinheit öffnen. Das Angebot dient als Testlauf. Vorerst können die Gratis-Inhalte lediglich online gelesen werden. Drucken und Herunterladen bleibt tabu. Die Öffnung der Bestände soll ein erster Schritt in Richtung „Open Access“ sein. „Das ist ein Verpackungsschwindel. Bei Open Access geht es nur am Rande um die Kostenfrage. Ohne die Möglichkeit zu Download, Druck oder Weitergabe bringt der kostenlose Zugang für Wissenschaftler nichts“, sagt Open-Access-Advokat Gerhard Fröhlich von der Johannes Kepler Universität Linz http://www.iwp.jku.at gegenüber pressetext.Labor: Forschungsergebnisse künftig kostenlos (Foto: pixelio.de, D. Schütz)

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29.000 Eisläufer nutzten das 13. STADTWERKE Eisfestival! 5.500 Schülerinnen und Schüler freuten sich über Planungssicherheit!

Am vergangenen Sonntag, 15. Januar 2012 ging das 13. STADTWERKE Eisfestival auf dem Kieler Rathausplatz so erfolgreich wie noch nie zu Ende. Rund 29.000 Schlittschuhfans nutzten die letzten zwei Monate, um auf der 750m² großen Eisfläche ihre Runden zu drehen. Im vergangenen Jahr waren es 22.600 Eisläufer. Erstmals war das Eisfestival vollständig überdacht und bot allen Schlittschuhläufern wetterunabhängiges Vergnügen auf dem Eis und Zuschauern trockene Füße beim Punschen an der Bande. „Das STADTWERKE Eisfestival ist eine feste Säule unseres Sponsorings.Bildnachweis für beide Motive: ©Kiel-Marketing

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29.000 Eisläufer nutzten das 13. STADTWERKE Eisfestival! 5.500 Schülerinnen und Schüler freuten sich über Planungssicherheit!

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