Unterwasserroboter erleichtert Bergungsarbeiten – Umweltkatastrophen vermeidbar – Einsatz bei Costa Concordia möglich

Wissenschaftler des Istituto di Biorobotica der Scuola Superiore Sant’Anna http://www.unipi.it haben einen Roboter entwickelt, der sich besonders zur Erkundung schwer zugänglicher Unterwasserszenarien eignet. Die aus dem Forschungsprojekt „Angels“ hervorgangene Technologie könnte die zahlreichen nach der Havarie der Costa Concordia vor der Insel Giglio entstandenen Bergungs- und Umweltprobleme zu lösen helfen.

Roboter: Technologie soll Leben retten (Foto: Costa Concordia)

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Zukunft made in Germany: Deutschland wächst immer nachhaltiger – Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt veröf-fentlichen den Umweltwirtschaftsbericht 2011

Mit dem Umweltwirtschaftsbericht 2011 wird zum zweiten Mal nach 2009 ein Bericht über den Stand, die Herausforderungen und die Perspektiven der Umweltwirtschaft in Deutschland vorgelegt. Er zeigt, dass Deutsch-land auf dem Weg zu neuem, umweltverträglichem Wachstum schon er-hebliche Fortschritte gemacht hat. Heute werden zum Erwirtschaften der gleichen Erträge deutlich weniger Rohstoffe, Flächen und Energie benö-tigt und weniger Schafstoffe ausgestoßen als noch vor zehn Jahren.

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Zukunft made in Germany: Deutschland wächst immer nachhaltiger – Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt veröf-fentlichen den Umweltwirtschaftsbericht 2011

Mit dem Umweltwirtschaftsbericht 2011 wird zum zweiten Mal nach 2009 ein Bericht über den Stand, die Herausforderungen und die Perspektiven der Umweltwirtschaft in Deutschland vorgelegt. Er zeigt, dass Deutsch-land auf dem Weg zu neuem, umweltverträglichem Wachstum schon er-hebliche Fortschritte gemacht hat. Heute werden zum Erwirtschaften der gleichen Erträge deutlich weniger Rohstoffe, Flächen und Energie benö-tigt und weniger Schafstoffe ausgestoßen als noch vor zehn Jahren.

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Migranten in Wirtschaft: Integration funktioniert – Nachholbedarf bei kleinen Betrieben und niedriger Qualifikation

In Deutschland leben derzeit rund 16 Mio. Menschen mit Migrationshintergrund. Jedes dritte Unternehmen engagiert sich intensiv und erfolgreich für die Integration von Migranten. Das zeigt eine Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) http://dihk.de unter 1.500 Unternehmen, die anlässlich des Integrationsgipfels am heutigen Dienstag präsentiert wurde.Hände: Wachstumschance und Zukunftsfähigkeit (Foto: pixelio.de/ Dieter Schütz)

 

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In Deutschland leben derzeit rund 16 Mio. Menschen mit Migrationshintergrund. Jedes dritte Unternehmen engagiert sich intensiv und erfolgreich für die Integration von Migranten. Das zeigt eine Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) http://dihk.de unter 1.500 Unternehmen, die anlässlich des Integrationsgipfels am heutigen Dienstag präsentiert wurde.Hände: Wachstumschance und Zukunftsfähigkeit (Foto: pixelio.de/ Dieter Schütz)

 

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Die Metropolregion Hamburg wächst

KIEL. Die Metropolregion Hamburg wächst. Lübeck, Neumünster, der Kreis Ostholstein, die Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern und die Landkreise Ludwigslust-Parchim (begrenzt auf den Altkreis Ludwigslust) und Nordwestmecklenburg sollen als neue Mitglieder aufgenommen werden. Die schleswig-holsteinische Landesregierung beschloss am Dienstag (31. Januar) in Kiel die erforderlichen Voraussetzungen: Ein neues Verwaltungsabkommen, einen Staatsvertrag und das entsprechende Gesetz dazu. Der Landtag wird sich voraussichtlich in seiner Sitzung Ende Februar mit dem Vertragswerk beschäftigen.

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Die Metropolregion Hamburg wächst

KIEL. Die Metropolregion Hamburg wächst. Lübeck, Neumünster, der Kreis Ostholstein, die Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern und die Landkreise Ludwigslust-Parchim (begrenzt auf den Altkreis Ludwigslust) und Nordwestmecklenburg sollen als neue Mitglieder aufgenommen werden. Die schleswig-holsteinische Landesregierung beschloss am Dienstag (31. Januar) in Kiel die erforderlichen Voraussetzungen: Ein neues Verwaltungsabkommen, einen Staatsvertrag und das entsprechende Gesetz dazu. Der Landtag wird sich voraussichtlich in seiner Sitzung Ende Februar mit dem Vertragswerk beschäftigen.

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Santander mit Gewinneinbruch – Milliardenrückstellungen – Lateinamerika weiterhin stark

Die spanische Banco Santander http://www.santander.com hat einen Gewinneinbruch erlitten. Das Institut verdiente im vergangenen Jahr 5,35 Mrd. Euro und damit um 35 Prozent weniger als 2010. Verantwortlich dafür waren Rückstellungen in Höhe von 3,2 Mrd. Euro für Immobilienkredite. „Damit reagiert die Bank auch auf die Ankündigung der Regierung, zusätzliche Rücklagen zu bilden, um Verluste aus der geplatzten Immobilienblase auszugleichen“, erklärt Manfred Jaisfeld, Analyst der Essener National-Bank http://national-bank.de , im Gespräch mit pressetext.Rio: Santander in Lateinamerika stark (Foto: pixelio.de/Stephen Redinger)

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Santander mit Gewinneinbruch – Milliardenrückstellungen – Lateinamerika weiterhin stark

Die spanische Banco Santander http://www.santander.com hat einen Gewinneinbruch erlitten. Das Institut verdiente im vergangenen Jahr 5,35 Mrd. Euro und damit um 35 Prozent weniger als 2010. Verantwortlich dafür waren Rückstellungen in Höhe von 3,2 Mrd. Euro für Immobilienkredite. „Damit reagiert die Bank auch auf die Ankündigung der Regierung, zusätzliche Rücklagen zu bilden, um Verluste aus der geplatzten Immobilienblase auszugleichen“, erklärt Manfred Jaisfeld, Analyst der Essener National-Bank http://national-bank.de , im Gespräch mit pressetext.Rio: Santander in Lateinamerika stark (Foto: pixelio.de/Stephen Redinger)

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30 Millionen Euro für Städtebauförderung

KIEL. Mit 30 Millionen Euro stehen für die Sanierung von Innenstädten und Stadtquartieren in diesem Jahr genauso viel Mittel zur Verfügung wie 2011. Die Landesregierung stimmte am Dienstag (31. Januar) der entsprechenden Verwaltungsvereinbarung mit dem Bund zu. Das Innenministerium stellt bis März das konkrete Städtebauförderungsprogramm auf. Es legt im Einzelnen fest, welche Kommune wie viel Geld für welches Projekt erhält. Innenminister Klaus Schlie sagte, die Städtebauförderung sei wegen ihrer großen wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Bedeutung weiterhin notwendig. Ein öffentlicher Euro löse in der Regel das sechs- bis achtfache an Bauinvestitionen aus. Davon profitiere insbesondere die regionale Wirtschaft.

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