Budesumweltminister Dr. Norbert Röttgen und Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr haben heute gemeinsam mit WHO-Regionaldirektorin Zsuzsanna Jakab das erweiterte WHO-Zentrum für Umwelt und Gesundheit in Bonn eröffnet. Das Europäische Zentrum für Umwelt und Gesundheit (European Centre for Environment and Health/ECEH) der WHO ist seit dem 1. Januar 2012 komplett am UN-Standort Bonn angesiedelt. Der bislang in Rom befindliche Teil des Zentrums wurde Ende Dezember geschlossen und dessen Aufgaben nach Bonn verlagert. Die Bundesregierung und die Weltgesundheitsorganisation haben sich darauf verständigt, dass der deutsche Finanzierungsanteil von bisher jährlich 1,023 Mio. Euro ab 2012 auf jährlich rund 3,4 Mio. Euro erhöht wird.
Mango: Straßenlaterne setzt auf Sonne und Wasser – Natürliche Form soll Effizienz erhöhen
Der ungarische Designer Adam Miklosi http://adammiklosi.hu hat eine Straßenlaterne entworfen, die zwei alternative Energieformen auf einmal nutzen kann. Das „Mango“ genannte Konzept setzt gleichzeitig auf Solarstrom und Wasserkraft und ist besonders für den Einsatz in tropischen bis subtropischen Gebieten mit hoher Sonneneinstrahlung und Regenzeiten ausgelegt. Die der Natur nachempfundene Form soll die Effektivität des Beleuchtungsinstruments zusätzlich steigern.
Mango: Straßenlaterne setzt auf Sonne und Wasser – Natürliche Form soll Effizienz erhöhen
Der ungarische Designer Adam Miklosi http://adammiklosi.hu hat eine Straßenlaterne entworfen, die zwei alternative Energieformen auf einmal nutzen kann. Das „Mango“ genannte Konzept setzt gleichzeitig auf Solarstrom und Wasserkraft und ist besonders für den Einsatz in tropischen bis subtropischen Gebieten mit hoher Sonneneinstrahlung und Regenzeiten ausgelegt. Die der Natur nachempfundene Form soll die Effektivität des Beleuchtungsinstruments zusätzlich steigern.
Windkraft: E.ON findet Situation katastrophal – Verzögerungen beim Netzausbau bringt Energiewende in Gefahr
Der Energieversorger E.ON http://eon.com sieht die Energiewende ernsthaft in Gefahr und warnt vor einem Scheitern ihrer Ausbaupläne für die Windkraft auf See. Mike Winkel, Geschäftsführer der Sparte Climate & Renewables, bezeichnet die Situation der Windparks in einem Interview mit der Berliner Zeitung als „katastrophal“. Die Stromnetzbetreiber kämen mit dem Anschluss der Windparks nicht hinterher. „Der Netzausbau wurde viele Jahre verschlafen. Das Netz ist ursprünglich für konventionelle Energien konzipiert worden. Für die Energiewende ist daher ein zügiger Ausbau dringend notwendig“, so Alexander Sewohl, Pressesprecher des Bundesverbandes Windenergie http://www.wind-energie.de , im Gespräch mit pressetext.
Windkraft: E.ON findet Situation katastrophal – Verzögerungen beim Netzausbau bringt Energiewende in Gefahr
Der Energieversorger E.ON http://eon.com sieht die Energiewende ernsthaft in Gefahr und warnt vor einem Scheitern ihrer Ausbaupläne für die Windkraft auf See. Mike Winkel, Geschäftsführer der Sparte Climate & Renewables, bezeichnet die Situation der Windparks in einem Interview mit der Berliner Zeitung als „katastrophal“. Die Stromnetzbetreiber kämen mit dem Anschluss der Windparks nicht hinterher. „Der Netzausbau wurde viele Jahre verschlafen. Das Netz ist ursprünglich für konventionelle Energien konzipiert worden. Für die Energiewende ist daher ein zügiger Ausbau dringend notwendig“, so Alexander Sewohl, Pressesprecher des Bundesverbandes Windenergie http://www.wind-energie.de , im Gespräch mit pressetext.
Gesundheitsminister Garg: Krankenkassenüberschüsse nutzen, um stationäre Versorgung zu sichern – Praxisgebühr abschaffen
KIEL. Schleswig-Holsteins Gesundheitsminister, Dr. Heiner Garg, spricht sich anlässlich der Finanzüberschüsse bei den gesetzlichen Krankenversicherungen dafür aus, vor allem die dringlichsten Finanzierungslücken in der Krankenhausversorgung zu schließen. „Angesichts der angespannten Finanzsituation bei den Kliniken einerseits und den Überschüssen der Kassen andererseits liegt es für mich auf der Hand, dass wir ein Teil dieses Geldes für Infrastruktur und Beschäftigte in unseren Krankenhäusern aufwenden müssen.“, so Garg.
Gesundheitsminister Garg: Krankenkassenüberschüsse nutzen, um stationäre Versorgung zu sichern – Praxisgebühr abschaffen
KIEL. Schleswig-Holsteins Gesundheitsminister, Dr. Heiner Garg, spricht sich anlässlich der Finanzüberschüsse bei den gesetzlichen Krankenversicherungen dafür aus, vor allem die dringlichsten Finanzierungslücken in der Krankenhausversorgung zu schließen. „Angesichts der angespannten Finanzsituation bei den Kliniken einerseits und den Überschüssen der Kassen andererseits liegt es für mich auf der Hand, dass wir ein Teil dieses Geldes für Infrastruktur und Beschäftigte in unseren Krankenhäusern aufwenden müssen.“, so Garg.
Start-ups wollen Daten als Währung einführen – Erfolgsaussichten trotz Rückenwind durch Facebook-Börsengang gering
Durch den Börsengang von Facebook ist eine neue Diskussion um den Wert von Nutzerdaten entbrannt. Im Netz kursieren die wildesten Schätzungen, wie viel ein User für das soziale Netzwerk wert ist. Von einigen Cent bis weit über 100 Euro reichen die Spekulationen. In den USA wollen Start-ups, die User materiell von ihren Daten profitieren lassen wollen, diesen Rückenwind ausnutzen.
Start-ups wollen Daten als Währung einführen – Erfolgsaussichten trotz Rückenwind durch Facebook-Börsengang gering
Durch den Börsengang von Facebook ist eine neue Diskussion um den Wert von Nutzerdaten entbrannt. Im Netz kursieren die wildesten Schätzungen, wie viel ein User für das soziale Netzwerk wert ist. Von einigen Cent bis weit über 100 Euro reichen die Spekulationen. In den USA wollen Start-ups, die User materiell von ihren Daten profitieren lassen wollen, diesen Rückenwind ausnutzen.
OH – Malente / Raubüberfall auf Spielhalle
Am Dienstag, den 14. Februar 2012, ist eine Spielhalle in Malente überfallen worden. Gegen 00:05 Uhr betraten zwei Männer die Spielhalle. Ein Täter forderte zwei weitere Gäste auf, sich umzudrehen. Der zweite Täter ging zur Angestellten und forderte unter Vorhalt eines großen Küchenmessers Bargeld. Dieses wurde von der 42-jährigen Mitarbeiterin aus Malente übergeben und in einer mitgeführten Sporttasche verstaut. Anschließend flüchteten beide Männer zu Fuß in unbekannte Richtung.