Frühchen: Höheres Gesundheitsrisiko in Kindheit – 14.000 Kinder-Daten ausgewertet – Gefahr steigt, je früher die Geburt

Babys, die nur wenige Wochen zu früh auf die Welt gekommen sind, haben ein leicht erhöhtes Krankheitsrisiko in der Kindheit. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Universitäten Leicester http://le.ac.uk , Liverpool, Oxford, Warwick und der National Perinatal Epidemiology Unit http://www.npeu.ox.ac.uk . Laut den Forschern wird dadurch die gängige Meinung in Frage gestellt, wonach Kinder, die nach der 37. Schwangerschaftswoche geboren werden, langfristig ähnliche Ergebnisse erzielen wie jene, die zum errechneten Termin geboren wurden.Frühgeborenes: hat höheres Gesundheitsrisiko (Foto: pixelio.de, Helene Souza)

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Babys, die nur wenige Wochen zu früh auf die Welt gekommen sind, haben ein leicht erhöhtes Krankheitsrisiko in der Kindheit. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Universitäten Leicester http://le.ac.uk , Liverpool, Oxford, Warwick und der National Perinatal Epidemiology Unit http://www.npeu.ox.ac.uk . Laut den Forschern wird dadurch die gängige Meinung in Frage gestellt, wonach Kinder, die nach der 37. Schwangerschaftswoche geboren werden, langfristig ähnliche Ergebnisse erzielen wie jene, die zum errechneten Termin geboren wurden.Frühgeborenes: hat höheres Gesundheitsrisiko (Foto: pixelio.de, Helene Souza)

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Hohe Auszeichnung für Arzt und Krebsforscher am UKSH: Prof. Jonat erhält Karl-Heinrich-Bauer-Medaille

Prof. Dr. Dr. h.c. Walter Jonat, Direktor der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Kiel, erhält die Karl-Heinrich-Bauer-Medaille. Mit dieser bedeutendsten deutschen Auszeichnung für Krebsforschung und Krebsbehandlung ehrt die Deutsche Krebsgesellschaft Mediziner für ihr Lebenswerk.

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Verbraucher misstrauen Zahlung per Funk – Jeder Zweite lehnt neue Bezahlmöglichkeit aus Sicherheitsgründen ab

Die Akzeptanz für Funkzahlung ist in Deutschland gering: Lediglich 15 Prozent der Kunden können sich derzeit vorstellen, kleinere Käufe wie im Supermarkt, an Tankstellen oder an Fahrkartenautomaten zukünftig per Funk zu bezahlen. Ein Drittel der Verbraucher zeigt sich noch unentschlossen. Jeder Zweite lehnt diese neue Bezahlmöglichkeit hingegen ausdrücklich ab, wie eine Studie des Marktforschungsinstituts Heute und Morgen http://heuteundmorgen.de zeigt . „Das Hauptargument der Ablehner ist das starke Sicherheitsbedenken“, so Geschäftsführer Robert Quinke gegenüber pressetext.EC-Karte: Konsumenten bei Funkzahlung skeptisch (Foto: pixelio.de/Klicker)

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Die Akzeptanz für Funkzahlung ist in Deutschland gering: Lediglich 15 Prozent der Kunden können sich derzeit vorstellen, kleinere Käufe wie im Supermarkt, an Tankstellen oder an Fahrkartenautomaten zukünftig per Funk zu bezahlen. Ein Drittel der Verbraucher zeigt sich noch unentschlossen. Jeder Zweite lehnt diese neue Bezahlmöglichkeit hingegen ausdrücklich ab, wie eine Studie des Marktforschungsinstituts Heute und Morgen http://heuteundmorgen.de zeigt . „Das Hauptargument der Ablehner ist das starke Sicherheitsbedenken“, so Geschäftsführer Robert Quinke gegenüber pressetext.EC-Karte: Konsumenten bei Funkzahlung skeptisch (Foto: pixelio.de/Klicker)

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Blockade des Steuerabkommens mit der Schweiz kostet Schleswig-Holstein 350 Millionen Euro bis 2020

„Durch das Steuerabkommen mit der Schweiz kann Schleswig-Holstein bis 2020 mit Mehreinnahmen von mehr als 350 Millionen Euro und danach mit rund 18 Millionen Euro jährlich rechnen. Darauf können wir nicht verzichten. Ich appelliere an SPD und Grüne, ihre Blockade gegen das Abkommen mit der Schweiz endlich aufzugeben“, erklärte Schleswig-Holsteins Finanzminister Rainer Wiegard am Freitag (2. März 2012) am Rande der Bundesratssitzung in Berlin. Es sei absurd, so Wiegard, monatlich neue Steuern und Steuererhöhungen zu fordern und zugleich die Anwendung geltenden deutschen Steuerrechts auf deutsches Kapitalvermögen in der Schweiz weiter zu behindern.

 

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Blockade des Steuerabkommens mit der Schweiz kostet Schleswig-Holstein 350 Millionen Euro bis 2020

„Durch das Steuerabkommen mit der Schweiz kann Schleswig-Holstein bis 2020 mit Mehreinnahmen von mehr als 350 Millionen Euro und danach mit rund 18 Millionen Euro jährlich rechnen. Darauf können wir nicht verzichten. Ich appelliere an SPD und Grüne, ihre Blockade gegen das Abkommen mit der Schweiz endlich aufzugeben“, erklärte Schleswig-Holsteins Finanzminister Rainer Wiegard am Freitag (2. März 2012) am Rande der Bundesratssitzung in Berlin. Es sei absurd, so Wiegard, monatlich neue Steuern und Steuererhöhungen zu fordern und zugleich die Anwendung geltenden deutschen Steuerrechts auf deutsches Kapitalvermögen in der Schweiz weiter zu behindern.

 

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Stress als Doping für Entscheidungen – Umschalten auf „Autopilot“ schont Ressourcen

In stressigen Situationen treffen Menschen andere Entscheidungen als unter normalen Umständen. Auch wenn Stress negativ konnotiert ist, bei Entscheidungen unter Stress konzentrieren wir uns eher auf die positiven Alternativen eines Sachverhalts. Nichole Lighthall und Mara Mather, zwei US-Psychologinnen der University of Southern California http://usc.edu , konnten dies nun belegen. „Stress entscheidet Entscheidungsprozesse“, bestätigt Lars Schwabe, Kognitionspsychologe an der Fakultät für Psychologie der Ruhr-Universität http://www.ruhr-uni-bochum.de, gegenüber pressetext.Nervös: unter Stress entscheiden wir anders (Foto: pixelio.de, Benjamin Thorn)

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In stressigen Situationen treffen Menschen andere Entscheidungen als unter normalen Umständen. Auch wenn Stress negativ konnotiert ist, bei Entscheidungen unter Stress konzentrieren wir uns eher auf die positiven Alternativen eines Sachverhalts. Nichole Lighthall und Mara Mather, zwei US-Psychologinnen der University of Southern California http://usc.edu , konnten dies nun belegen. „Stress entscheidet Entscheidungsprozesse“, bestätigt Lars Schwabe, Kognitionspsychologe an der Fakultät für Psychologie der Ruhr-Universität http://www.ruhr-uni-bochum.de, gegenüber pressetext.Nervös: unter Stress entscheiden wir anders (Foto: pixelio.de, Benjamin Thorn)

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