LBBW macht trotz Milliarden-Abschreibungen Gewinn – Bank erwartet auch für 2012 positives Ergebnis

Die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) http://lbbw.de hat im Geschäftsjahr 2011 auf Basis vorläufiger Zahlen einen Gewinn vor Steuern von 117 Mio. Euro erzielt. Im Jahr zuvor war noch ein Verlust von 341 Mio. Euro angefallen. Getragen wurde das Ergebnis von einem positiven Kerngeschäft mit Unternehmen, Privatkunden und Sparkassen und einer konjunkturbedingt geringeren Risikovorsorge. Das operative Ergebnis verbesserte sich auf 423 Mio. Euro (2010: 32 Mio. Euro). Belastend wirkte dagegen die Staatsschuldenkrise.Zentrale: LBBW schreibt wieder schwarze Zahlen (Foto: LBBW)

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Stadt verbietet Naziaufmarsch am 31. März 2012 – Bei Durchführung der Versammlung sind öffentliche Sicherheit und Ordnung gefährdet

Der Bürgermeister als Versammlungsbehörde der Hansestadt Lübeck hat heute die für den 31. März 2012 angemeldete Versammlung unter dem Motto „Bomben für den Frieden? – Im Gedenken an den alliierten Bombenterror vom 28./29. März 1942“ („Trauermarsch“) gemäß § 15 Absatz 1 Versammlungsgesetz verboten. Es liegen erkennbare Umstände dafür vor, dass bei Durchführung der Versammlung die öffentliche Sicherheit und Ordnung unmittelbar gefährdet sind.

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Der Bürgermeister als Versammlungsbehörde der Hansestadt Lübeck hat heute die für den 31. März 2012 angemeldete Versammlung unter dem Motto „Bomben für den Frieden? – Im Gedenken an den alliierten Bombenterror vom 28./29. März 1942“ („Trauermarsch“) gemäß § 15 Absatz 1 Versammlungsgesetz verboten. Es liegen erkennbare Umstände dafür vor, dass bei Durchführung der Versammlung die öffentliche Sicherheit und Ordnung unmittelbar gefährdet sind.

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Versicherungskunden setzen auf Vergleichsportale – Preistransparenz führt zu Herausforderungen für den Vertrieb

Das Internet wird als Informationsquelle auch bei Versicherungen immer wichtiger. Vor jedem dritten Abschluss einer Police nutzen Kunden ein Vergleichsportal, wie eine Studie von MSR Consulting http://msr.de zeigt. „Das Internet ist heutzutage kaum mehr als Quelle für Versicherungsinformationen wegzudenken“, sagt MSR-Marketingleiterin Anja Vossmann gegenüber pressetext. Die dadurch vermeintlich gestiegene Preistransparenz erschwere jedoch dem personalen Vertrieb seine Arbeit.Laptop: Kunden nutzen Internet für Policenvergleich (Foto: pixelio.de/C. Dumat)

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Das Internet wird als Informationsquelle auch bei Versicherungen immer wichtiger. Vor jedem dritten Abschluss einer Police nutzen Kunden ein Vergleichsportal, wie eine Studie von MSR Consulting http://msr.de zeigt. „Das Internet ist heutzutage kaum mehr als Quelle für Versicherungsinformationen wegzudenken“, sagt MSR-Marketingleiterin Anja Vossmann gegenüber pressetext. Die dadurch vermeintlich gestiegene Preistransparenz erschwere jedoch dem personalen Vertrieb seine Arbeit.Laptop: Kunden nutzen Internet für Policenvergleich (Foto: pixelio.de/C. Dumat)

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Konferenz Norddeutschland mit fünf Regierungschefs in Kiel: Norddeutschland soll weltweit führender Standort der Windenergie werden – Gemeinsame Erklärung zur Energiepolitik verabschiedet

KIEL. Norddeutschland soll weltweit führender Standort der Windenergieerzeugung und -technologie werden. Darauf verständigten sich heute (15. März) in Kiel die Regierungschefs der fünf norddeutschen Länder Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Bremen. Um dieses Ziel zu erreichen, wurde auf der Konferenz Norddeutschland eine „Gemeinsame Erklärung der Regierungschefs zur Umsetzung der Energiewende und zur Stärkung der Zukunftsbranche Windenergie“ verabschiedet. Dabei setzen die Länder auch auf eine engere Zusammenarbeit mit dem Bund.

 

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KIEL. Norddeutschland soll weltweit führender Standort der Windenergieerzeugung und -technologie werden. Darauf verständigten sich heute (15. März) in Kiel die Regierungschefs der fünf norddeutschen Länder Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Bremen. Um dieses Ziel zu erreichen, wurde auf der Konferenz Norddeutschland eine „Gemeinsame Erklärung der Regierungschefs zur Umsetzung der Energiewende und zur Stärkung der Zukunftsbranche Windenergie“ verabschiedet. Dabei setzen die Länder auch auf eine engere Zusammenarbeit mit dem Bund.

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China: Sprachwitz gegen verschärfte Zensur – Soziale Netzwerke im Visier der Behörden – strenge Strafen

Die chinesische Regierung hat anscheinend genug von den zunehmend frecher werdenden Kommentaren in den nationalen sozialen Netzwerken. Ab dem 16. März sind deshalb keine anonymen Accounts mehr möglich. Online-Profile mit großer Gefolgschaft müssen künftig zudem von den Betreibern der Medien inhaltlich geprüft werden. Die automatische Löschung von Postings bleibt ebenfalls in Kraft. Trotzdem finden kreative Chinesen immer wieder Wege, der Online-Zensur ein Schnippchen zu schlagen, berichtet die New York Times. Vor allem das Ersetzen gefährlicher Begriffe durch ähnlich klingende Wörter ist sehr beliebt.Repression: nimmt in China zu (Foto: pixelio.de, sokaeiko)

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China: Sprachwitz gegen verschärfte Zensur – Soziale Netzwerke im Visier der Behörden – strenge Strafen

Die chinesische Regierung hat anscheinend genug von den zunehmend frecher werdenden Kommentaren in den nationalen sozialen Netzwerken. Ab dem 16. März sind deshalb keine anonymen Accounts mehr möglich. Online-Profile mit großer Gefolgschaft müssen künftig zudem von den Betreibern der Medien inhaltlich geprüft werden. Die automatische Löschung von Postings bleibt ebenfalls in Kraft. Trotzdem finden kreative Chinesen immer wieder Wege, der Online-Zensur ein Schnippchen zu schlagen, berichtet die New York Times. Vor allem das Ersetzen gefährlicher Begriffe durch ähnlich klingende Wörter ist sehr beliebt.Repression: nimmt in China zu (Foto: pixelio.de, sokaeiko)

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29. Insel- und Halligkonferenz: – Europa-Staatssekretär Maurus fordert mehr Initiative von den Mitgliedern

WESTERLAND. Für die Inseln und Halligen der Nordsee gibt es viele Möglichkeiten um Fördermitteln für grenzüberschreitende Maßnahmen (INTERREG) zu erhalten. „Das setzt Ideen, aber auch viel Durchhaltevermögen voraus“, sagte Heinz Maurus heute (15. März) während der Insel- und Halligkonferenz. „Aber es lohnt sich“, so Maurus. Anstatt alleine Ideen und Konzepte zu entwickeln, bringe INTERREG Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik staatenübergreifend zusammen. Gemeinsam werde dann nach Lösungen für aktuelle Herausforderungen gesucht.

 

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