Röttgen: Umbrüche in der Photovoltaik-Industrie gehen auf Preisverfall und Überkapazitäten zurück

Zur Werkschließung des Unternehmens First Solar in Frankfurt an der Oder sowie zur Entwicklung der deutschen Photovoltaikindustrie erklärt Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen: „Die Entscheidung des amerikanischen Unternehmens First Solar, sein Werk in Frankfurt an der Oder zu schließen, ist ein schwerer Schlag für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in einer Region, die große Hoffnungen in die Photovoltaikindustrie gesetzt hatte. Ihnen und ihren Familien gilt mein Mitgefühl.

 

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24. Burger Kunsttage vom 10. Mai bis zum 12. August 2012

Auch die 24. Burger Kunsttage bieten wieder ein vielfältiges und kulturell hochwertiges Programm. 2011 waren alle 3 Abendveranstaltungen der Burger Kunsttage ausverkauft, gerne möchten wir mit dem diesjährigen Programm an die großartigen Erfolge vom letzten Jahr anknüpfen.

Eröffnet werden die Burger Kunsttage 2012 am Donnerstag, den 10. Mai 2012, um 19.30 Uhr. Anschließend hören Sie das Klavierduo Ines und Anna Walachowski vierhändig an einem Klavier. Sie werden uns in Ihrem Programm an einem Klavier zu vier Händen mit Werken von Robert Schumann, Frédéric Chopin, Maurice Ravel und Johannes Brahms begeistern.24. Burger Kunsttage vom 10. Mai bis zum 12. August 2012

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Optimistisches Denken reduziert Herzinfarkt-Risiko – 200 Studien ausgewertet – Glückliche Menschen allgemein gesünder

Boston – Glückliche, optimistische Menschen haben bei Herzerkrankungen und Schlaganfällen ein geringeres Risiko. Zu diesem Ergebnis kommt eine Überprüfung von mehr als 200 Studien durch die Harvard School of Public Health http://hsph.harvard.edu . Obwohl diese Menschen allgemein gesünder sein dürften, gehen die Wissenschaftler auch davon aus, dass ein Gefühl des Wohlbefindens Risikofaktoren wie hohen Blutdruck und Cholesterin positiv beeinflussen kann.Optimistin: reduziert Anfälligkeit für Krankheiten (Foto: pixelio.de, B. Thorn)

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Auslandskarriere attraktiv wie nie – Deutschland belegt fünften Platz als beliebtestes Zielland

Düsseldorf – Nie waren mehr Menschen offen für die Karriere-Option Ausland. 68 Prozent der internationalen Fachkräfte sind gewillt, fern der Heimat zu arbeiten – ein Anstieg von vier Prozent gegenüber 2009, wie eine Studie der Online-Jobbörse StepStone http://stepstone.de in Kooperation mit „The Network“ und der Intelligence Group zeigt. Insgesamt wurden mehr als 162.000 Fach- und Führungskräfte aus 66 Ländern befragt. „Der Anstieg erklärt sich unter anderem durch den Fachkräftemangel, der ein internationales Phänomen ist“, so StepStone-Sprecher Sascha Theisen gegenüber pressetext.Deutschland: bei ausländischen Fachkräften beliebt (Foto: pixelio.de/berlinpics)

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Auslandskarriere attraktiv wie nie – Deutschland belegt fünften Platz als beliebtestes Zielland

Düsseldorf – Nie waren mehr Menschen offen für die Karriere-Option Ausland. 68 Prozent der internationalen Fachkräfte sind gewillt, fern der Heimat zu arbeiten – ein Anstieg von vier Prozent gegenüber 2009, wie eine Studie der Online-Jobbörse StepStone http://stepstone.de in Kooperation mit „The Network“ und der Intelligence Group zeigt. Insgesamt wurden mehr als 162.000 Fach- und Führungskräfte aus 66 Ländern befragt. „Der Anstieg erklärt sich unter anderem durch den Fachkräftemangel, der ein internationales Phänomen ist“, so StepStone-Sprecher Sascha Theisen gegenüber pressetext.Deutschland: bei ausländischen Fachkräften beliebt (Foto: pixelio.de/berlinpics)

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Dioxine und dioxinähnliche PCB: Landwirtschaftsministerium plant verpflichtende Untersuchungen von Schlachtrindern aus bestimmten Gebieten

KIEL. Schleswig-Holstein bereitet ein verpflichtendes Untersuchungsprogramm auf Dioxine und dioxinähnliche PCB (dl-PCB) vor, das für Schlachtrinder aus Mutterkuhhaltungen aus den ehemaligen Überschwemmungsgebieten entlang der Elbe gelten soll. Das teilt das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume heute (17. April) mit. Demnach sollen mit der Schlachtsaison 2012/2013 vorsorglich alle Schlachtrinder aus den weniger als 20 hiervon betroffenen Betrieben vor ihrer Vermarktung untersucht werden. Die Tiere dürfen nur dann als Lebensmittel in Verkehr gebracht werden, wenn die Ergebnisse der Untersuchung zeigen, dass die Grenzwerte für Dioxine/dl-PCB nicht überschritten werden. Weiter kündigte das Ministerium an, sich an den entstehenden Untersuchungskosten zu beteiligen, da man von Landesseite ein Interesse an weiteren Analyseergebnissen habe.

 

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Proteine: Überleben auch ohne Wasser möglich – Grundlage neuer industrieller Enzyme – Ersatz für Lebenselixier nötig

Bristol/Freiburg – Wissenschaftlern der University of Bristol http://bris.ac.uk wollen bewiesen haben, dass Proteine ohne Wasser überleben können. Die Ergebnisse könnten dazu führen, neue industrielle Enzyme zu produzieren. Mithilfe einer spektroskopischen Technologie namens „Circulardichroismus“ haben Adam Perriman von der Bristol School of Chemistry http://bris.ac.uk/chemistry und seine Kollegen gezeigt, dass das Sauerstoff transportierende Protein Myoglobin in einem Umfeld überleben kann, das fast völlig frei von Wassermolekülen ist.

 

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Musikalisches Rendezvous mit Anton Tschechow – 20 Karten für Konzertlesung am 10. Mai im Lichtwarksaal in Hamburg zu gewinnen

Hamburg – Der russische Dichter Anton Tschechow als Meister der kleinen Form erfreut sich weithin einer grossen Popularität. Kein Autor vor oder nach ihm hat die Stimmungen des sich auflösenden Landadels im Zarenreich subtiler und humorvoller geschildert als er.

Im künstlerischen Spannungsfeld von Wort und Musik führt Brigitte Buhre Sie mit ihrer Lesung aus dem Werk Tschechows in die Welt der „russischen Seele“ ein. Herzliches Lachen garantiert. Die Darbietung wird ergänzt durch musikalische Kostbarkeiten russischer Komponisten, ausgeführt von Virtuosen Alexander Paperny (Balalaika) und Elvira Kartseva (Klavier), die große Gefühle wie Glück, Trauer und Schmerz auf ihren Instrumenten zum Klingen bringen.Russische Folklore in Hamburg

 

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Musikalisches Rendezvous mit Anton Tschechow – 20 Karten für Konzertlesung am 10. Mai im Lichtwarksaal in Hamburg zu gewinnen

Hamburg – Der russische Dichter Anton Tschechow als Meister der kleinen Form erfreut sich weithin einer grossen Popularität. Kein Autor vor oder nach ihm hat die Stimmungen des sich auflösenden Landadels im Zarenreich subtiler und humorvoller geschildert als er.

Im künstlerischen Spannungsfeld von Wort und Musik führt Brigitte Buhre Sie mit ihrer Lesung aus dem Werk Tschechows in die Welt der „russischen Seele“ ein. Herzliches Lachen garantiert. Die Darbietung wird ergänzt durch musikalische Kostbarkeiten russischer Komponisten, ausgeführt von Virtuosen Alexander Paperny (Balalaika) und Elvira Kartseva (Klavier), die große Gefühle wie Glück, Trauer und Schmerz auf ihren Instrumenten zum Klingen bringen.Russische Folklore in Hamburg

 

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FDP: Stiftungsuniversität ist Sicherheit für dauerhaften Erhalt

Die Umsetzung der Uni Lübeck in eine Stiftungsuniversität ist aus Sicht der FDP eine längst fällige Maßnahme und eine langjährige Forderung der Lübecker Liberalen. Auch das Wahlprogramm aus dem Jahre 2008 beinhaltet, diese Umwandlung durchzuführen. Damit ist die Grundlage geschaffen für den dauerhaften erfolgreichen Erhalt dieser für Lübeck außerordentlich wichtigen Fakultät. Die gute anerkannte Arbeit des Universitätsteams mit Prof.

 

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