BKA: Bundeskriminalamt und Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik warnen vor einer aktuellen digitalen Erpressungswelle bei der Internetnutzung

Wiesbaden (ots) – Wieder ist eine neue Variante von Schadsoftware (sog. Ransomware) im Umlauf, die Computer infiziert und sperrt. Eine Nutzung des Rechners ist nicht mehr möglich. Dabei wird durch die Schadsoftware ein sogenanntes Popup-Fenster mit den Logos des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und der Gesellschaft für Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) eingeblendet. Darin wird dem Nutzer unterstellt, dass der Rechner im Zusammenhang mit der Verbreitung kinderpornografischen Materials, bei terroristischen Aktionen, Urheberrechtsverletzungen oder anderen Straftaten genutzt worden sei.

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US-Militär baut selbstzerstörende Elektronik – Ansatz soll technologische Geheimnisse vor Feinden schützen

Arlington – Die Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) http://www.darpa.mil , der Forschungsarm des Pentagons, arbeitet an Elektronik mit Ablaufdatum. Konkret will man im Rahmen des Programms „Vanishing Programmable Resources“ (VAPR) Sensoren und andere Geräte entwickeln, die sich unter bestimmten Bedingungen einfach auflösen. Hintergrund dieses Bestrebens ist, dass ausgereifte Elektronik des US-Militärs nach einem Einsatz nicht einfach am Schlachtfeld zurückbleiben soll, wo sie dem Feind für eine etwaige Rückentwicklung in die Hände fallen könnte.Zerfließende Elektronik: Das soll Realität werden (Foto: DARPA)

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Arlington – Die Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) http://www.darpa.mil , der Forschungsarm des Pentagons, arbeitet an Elektronik mit Ablaufdatum. Konkret will man im Rahmen des Programms „Vanishing Programmable Resources“ (VAPR) Sensoren und andere Geräte entwickeln, die sich unter bestimmten Bedingungen einfach auflösen. Hintergrund dieses Bestrebens ist, dass ausgereifte Elektronik des US-Militärs nach einem Einsatz nicht einfach am Schlachtfeld zurückbleiben soll, wo sie dem Feind für eine etwaige Rückentwicklung in die Hände fallen könnte.Zerfließende Elektronik: Das soll Realität werden (Foto: DARPA)

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OH-Ratekau-OT Offendorf: Scheune in Offendorf abgebrannt

Am gestrigen Montag, 28.01.2013, kam es gegen 12.00 Uhr auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in Offendorf, Seekamp, zu einem Schadenfeuer. Durch das Feuer waren eine Scheune sowie zwei angrenzenden Schuppen betroffen. Ein Übergreifen der Flammen auf das angrenzende Wohnhaus konnte durch sechs eingesetzten Wehren aus dem Nahbereich verhindert werden.

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Frauen: Dicke fühlen sich von Schlanken bedroht – Knapp 700 Personen befragt – Gefühl fehlender Selbstkontrolle belastet

Granada/Hamburg – Frauen mit Übergewicht fühlen sich von schlanken Frauen bedroht. Das belegen Forscher der Universität Granada http://www.ugr.es anhand von Befragungen. Die Studie hat auch ergeben, dass Männer übergewichtige Frauen schlechter bewerten als Frauen dies gegenüber ihren Geschlechtsgenossinnen tun. Bei den Schlanken handelt es sich um Frauen mit einem Normalgewicht und nicht etwa um untergewichtige Frauen. Übergewichtige Frauen bekommen beim Anblick schlanker Frauen das Gefühl, ihren Körper nicht unter Kontrolle zu haben.Frau: Normalgewichtige wirken am attraktivsten (Foto: pixelio.de, Ich-und-Du)

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Zweiter Wolf in Schleswig-Holstein

Schleswig-Holstein hat einen zweiten Wolf: Im Kreis Herzogtum-Lauenburg konnte ein Wolf nachgewiesen werden, der aus Mecklenburg-Vorpommern eingewandert ist. Bereits im Juli war ein Wolf im westlichen Kreis Segeberg aufgetaucht, der erste seit 1820. Die Anwesenheit eines männlichen Wolfes der deutsch-westpolnischen Population konnte durch Fotofallenbilder und genetische Analysen bestätigt werden, jetzt gelang der bestätigte Hinweis auf einen zweiten Wolf im Kreis Herzogtum-Lauenburg in unmittelbarer Nähe der Grenze zu Mecklenburg-Vorpommern.

 

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Zweiter Wolf in Schleswig-Holstein

Schleswig-Holstein hat einen zweiten Wolf: Im Kreis Herzogtum-Lauenburg konnte ein Wolf nachgewiesen werden, der aus Mecklenburg-Vorpommern eingewandert ist. Bereits im Juli war ein Wolf im westlichen Kreis Segeberg aufgetaucht, der erste seit 1820. Die Anwesenheit eines männlichen Wolfes der deutsch-westpolnischen Population konnte durch Fotofallenbilder und genetische Analysen bestätigt werden, jetzt gelang der bestätigte Hinweis auf einen zweiten Wolf im Kreis Herzogtum-Lauenburg in unmittelbarer Nähe der Grenze zu Mecklenburg-Vorpommern.

 

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MERKEL MUSS SICH BEI MURSI-BESUCH FÜR MENSCHENRECHTE IN ÄGYPTEN EINSETZEN EXZESSIVE GEWALT BEI DEMONSTRATIONEN MUSS GESTOPPT WERDEN / BISHER NUR WENIGE TÄTER VERURTEILT

BERLIN, 28. Januar 2013 – Amnesty International fordert die Bundesregierung auf, sich im Gespräch mit dem ägyptischen Präsidenten Mohamed Mursi für die Einhaltung der Menschenrechte in Ägypten einzusetzen. „Seit dem Sturz von Hosni Mubarak vor zwei Jahren gehen Armee und Polizei immer wieder mit exzessiver und unverhältnismäßiger Gewalt gegen Demonstranten vor“, sagt Ruth Jüttner, Ägypten-Expertin bei Amnesty International in Deutschland. „Die Menschenrechtslage hat sich auch unter dem neuen Präsidenten nicht grundlegend verbessert.“ Seit dem Sturz von Mubarak wurden mehr als 130 Menschen bei Protesten getötet, tausende zum Teil schwer verletzt. „Bisher wurden lediglich eine Handvoll Soldaten und Polizisten verurteilt.

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China plant große Fusionen im Industriesektor – Konzerne sollen international konkurrenzfähiger werden

Peking – Die politische Führung in China will zahlreiche Industriebetriebe des Landes zusammenführen und damit größere Unternehmen schaffen. Davon betroffen sind in erster Linie die Sektoren Stahl, Zement, Schiffsbau, Automotive und Aluminium. Erklärtes Ziel der geplanten Merger ist es, Überkapazitäten und Preiskämpfe in den Griff zu bekommen. Zudem sollen international konkurrenzfähige Konzerne am Weltmarkt positioniert werden.Peking: große Merger in Aussicht (Foto: pixelio.de/Cornerstone)

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Peking – Die politische Führung in China will zahlreiche Industriebetriebe des Landes zusammenführen und damit größere Unternehmen schaffen. Davon betroffen sind in erster Linie die Sektoren Stahl, Zement, Schiffsbau, Automotive und Aluminium. Erklärtes Ziel der geplanten Merger ist es, Überkapazitäten und Preiskämpfe in den Griff zu bekommen. Zudem sollen international konkurrenzfähige Konzerne am Weltmarkt positioniert werden.Peking: große Merger in Aussicht (Foto: pixelio.de/Cornerstone)

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