Stromanbieter: Vergleichsportale fallen durch – Ranking unfairer Vertragsbedingungen – Wenig Transparenz

Berlin – Wer die Stromkosten mit einem neuen Anbieter und der Recherche über Vergleichsportale im Internet drücken will, darf nicht zu viel erwarten, wie die Stiftung Warentest http://test.de mit einer Analyse zeigt. Das nüchterne Fazit von zehn gestesteten Portalen: Keines ist gut. Obwohl alle Stromtarifrechner-Seiten richtige Preise und aktuelle Tarife liefern, hapert es bei den voreingestellten Suchoptionen. Denn alle analysierten Portale wählen die Filter oft so, dass auf den ersten Plätzen überwiegend verbraucherunfreundliche Angebote landen. Unfaire Vertragsbedingungen wie Vorkasse, Pakettarife und lange Anschlusslaufzeiten dominieren.Steckdose: Augen auf beim Wechsel des Anbieters (Foto: pixelio.de, R.B.)

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PlayStation 4: PS-Vita-Anbindung bedrängt Wii U – Zweitbildschirm eher Mehrwert für Kunden als Business-Chance

New York/Milton Keynes – Der Elektronikriese Sony setzt bei der jetzt offiziell angekündigten PlayStation 4 (PS4) auch auf die Verknüpfung der Konsole mit Zweitbildschirmen, unter anderem die PlayStation (PS) Vita. Das hilft dem Sony-Handheld und bringt das Alleinstellungsmerkmal der Nintendo-Konsole Wii U unter Druck. „Die PS Vita wird wahrscheinlich als Controller für die PS4 dienen, genau wie bei der Wii U, sowohl für Spiele als auch als intelligente Fernsteuerung für Medienanwendungen“, erklärt Ed Barton, Director für Digital Media Strategies bei Strategy Analytics http://www.strategyanalytics.com , gegenüber pressetext.PS Vita: Dient PS4 als Zweitbildschirm (Foto: Sony)

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Ab sofort im Handel: foodwatch-Buch „Die Hungermacher – Wie Deutsche Bank, Allianz und Co. auf Kosten der Ärmsten mit Lebensmitteln spekulieren“ – Verlosung auf foodwatch.de

Berlin. Es ist Aufklärungsbuch, Erlebnisroman und flammender Appell zugleich: Der foodwatch-Report „Die Hungermacher – Wie Deutsche Bank, Allianz und Co. auf Kosten der Ärmsten mit Lebensmitteln spekulieren“ ist ab heute in einer aktualisierten und erweiterten Fassung als Buch im Handel (S. Fischer Verlag, 9,99 Euro).

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Berlin. Es ist Aufklärungsbuch, Erlebnisroman und flammender Appell zugleich: Der foodwatch-Report „Die Hungermacher – Wie Deutsche Bank, Allianz und Co. auf Kosten der Ärmsten mit Lebensmitteln spekulieren“ ist ab heute in einer aktualisierten und erweiterten Fassung als Buch im Handel (S. Fischer Verlag, 9,99 Euro).

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Gedankenlese-Headset dämmt Informationsflut ein – Filter soll nur durchlassen, was den User gerade interessiert

Medford/Atlantic City – Im Informationszeitalter sind User mit einer Datenflut konfrontiert, die zunehmend unüberschaubar wird. Doch Forscher an der Tufts University http://www.tufts.edu arbeiten an einem System, das Abhilfe schaffen soll. Das Team setzt dazu auf ein Headset, das per Infrarot-Scan die Gehirnaktivität des Nutzer überwacht und dann als Filter dient, der nur genau die Daten bis zum Nutzer durchlässt, die ihn gerade interessieren. Das soll revolutionieren, wie wir Informationen konsumieren und könnte beispielsweise Fluglotsen bei der Arbeit unterstützen.Informationsflut: Gedanken sollen vorfiltern (Foto: Benjamin Thorn, pixelio.de)

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Verkehrspolitik: Küstennebel-Koalition stochert im Trüben!

Zu der Regierungserklärung der schleswig-holsteinischen Landesregierung zum Bundesverkehrswegeplan in der heutigen Landtagssitzung erklärt der stellvertretende CDU-Landesvorsitzende und schleswig-holsteinische Europaabgeordnete Reimer Böge: „Die einzige positive Botschaft dieser wortgewaltigen Regierungserklärung ist, dass alle wesentlichen Großprojekte in Schleswig-Holstein in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen werden sollen. Wir brauchen aber auch die Möglichkeit zur Planung der östlichen Elbquerung. Die muss jetzt rein, ansonsten wäre sie bis 2040 verloren“, fordert Böge.

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Bundesregierung geht weiterhin unnachgiebig gegen sexuellen Kindesmissbrauch vor

Die Bundesregierung steht weiterhin zu ihrer Verantwortung, Kinder und Jugendliche vor sexuellem Missbrauch zu schützen und Opfern sexueller Gewalt Hilfe und Unterstützung zu geben. Aus diesem Grunde haben sich heute (Mittwoch) die einstigen Mitglieder des Runden Tisches „Sexueller Kindesmissbrauch in Abhängigkeits- und Machtverhältnissen in privaten und öffentlichen Einrichtungen und im familiären Bereich“ zusammengefunden, um über den Stand der Umsetzung seiner Empfehlungen zu berichten. Unter dem Vorsitz der Bundesministerinnen Kristina Schröder (Familie, Senioren, Frauen und Jugend), Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (Justiz) und der ehemaligen Bundesministerin Annette Schavan (Bildung und Forschung), waren Ergebnisse und Perspektiven vorgestellt und gemeinsam beraten worden.„Der Runde Tisch war Anstoß für den Aufbau eines neuen breit angelegten Schutzsystems und zugleich Wegbereiter für einen respektvollen und würdigen Umgang mit den Opfern sexuellen Missbrauchs“, sagte die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder. „In diesem Sinne haben wir bereits vielfache Maßnahmen für den verbesserten Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Missbrauch und Gewalt ins Leben gerufen. Jetzt kommt es darauf an, dass wir diesen Weg konsequent weitergehen – denn der Einsatz für den Schutz von Kindern und Jugendlichen kann nicht groß genug sein.“

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Betrugsverdacht gegen HypoVereinsbank erhärtet – Steuerhinterziehung im großen Stil könnte rund 200 Mio. Euro kosten

München – Die UniCredit-Tochter HypoVereinsbank http://hvb.de soll den deutschen Fiskus jahrelang systematisch betrogen haben, wie ein interner 173-seitiger Untersuchungsbericht zeigt. Wie die Süddeutsche Zeitung heute, Mittwoch, schreibt, geht es dabei um mutmaßlich kriminelle Aktiendeals, die selbst für erfahrene Branchenkenner nur schwer nachzuvollziehen sind. So hat sich der Verdacht auf Steuerhinterziehung, dem die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt bereits nachgeht, erhärtet. Der Skandal könnte die Münchner bis zu 200 Mio. Euro kosten.Münchner HypoVereinsbank-Gebäude: Ermittlungen laufen weiter (Foto: hvb.de)

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Betrugsverdacht gegen HypoVereinsbank erhärtet – Steuerhinterziehung im großen Stil könnte rund 200 Mio. Euro kosten

München – Die UniCredit-Tochter HypoVereinsbank http://hvb.de soll den deutschen Fiskus jahrelang systematisch betrogen haben, wie ein interner 173-seitiger Untersuchungsbericht zeigt. Wie die Süddeutsche Zeitung heute, Mittwoch, schreibt, geht es dabei um mutmaßlich kriminelle Aktiendeals, die selbst für erfahrene Branchenkenner nur schwer nachzuvollziehen sind. So hat sich der Verdacht auf Steuerhinterziehung, dem die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt bereits nachgeht, erhärtet. Der Skandal könnte die Münchner bis zu 200 Mio. Euro kosten.Münchner HypoVereinsbank-Gebäude: Ermittlungen laufen weiter (Foto: hvb.de)

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Zu viel Fernsehen macht unsozial und kriminell – Langzeitstudie mit 1.000 Teilnehmern belegt auch psychische Probleme

München – Jugendliche, die sehr viel fernsehen, weisen im Erwachsenenalter unsoziales Verhalten auf und können sogar kriminell werden. Das haben Forscher der Dunedin School of Medicine http://dnmeds.otago.ac.nz aus Neuseeland anhand einer Langzeitstudie festgestellt. Eine Gruppe von 1.000 Menschen, die 1972 und 1973 geboren wurde, hat man über Jahrzehnte beobachtet.TV: zu viel Konsum macht Kinder unsozial (Foto: pixelio.de, Daniela Baack)

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