Tesla interessiert an Googles fahrerlosen Autos – Autonome Steuerung soll Sicherheit und Bequemlichkeit verbessern

Palo Alto/Mountain View – Tesla Motors http://www.teslamotors.com , der US-amerikanische Hersteller von Elektroautos, möchte die Entwicklung fahrerloser Fahrzeuge vorantreiben. Wie Elon Musk, kalifornischer Milliardär und CEO des Unternehmens, aktuell durchblicken lässt, besteht offenbar reges Interesse an entsprechender Technologie aus dem Hause Google. Gespräche mit dem Internetkonzern, dessen selbstfahrende Hightech-Vehikel schon seit geraumer Zeit auf öffentlichen Straßen in Nevada, Kalifornien und Florida getestet werden, haben bereits stattgefunden. Im Moment ist allerdings noch völlig unklar, wie die neue Steuertechnologie eingesetzt werden kann, um die Sicherheit und Bequemlichkeit des Autofahrens zu verbessern.Tesla Model S: 500 ausgelieferte Exemplare pro Woche (Foto: teslamotors.com)

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Roboter lernt Objekte selbstständig erkennen – „HERB“ nutzt nicht-visuelle Information wie Anfassen

Pittsburgh/Bremen – Für Roboter ist es oft schwierig, insbesondere neue Gegenstände in ihrer Umgebung als solche zu erkennen. Doch Forscher am Robotics Institute der Carnegie Mellon University (CMU) http://www.ri.cmu.edu haben nun einen Ansatz entwickelt, mit dem ihr Roboter „HERB“ (Home-Exploring Robot Butler) besser neue Objekte erfassen und sein Verständnis der Gegenstände weiterentwickeln kann. Damit das gelingt, verlässt er sich nicht nur auf das, was seine Roboter-Augen sehen – er nutzt auch nicht-visuelle Informationen wie sein Wissen um die Umgebung und, ob er einen Gegenstand anfassen und aufheben kann.Gegenstände begreifen: Sehen allein reicht nicht (Foto: cmu.edu)

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Teilen statt haben: „Shareconomy“ vor Durchbruch – Nach Auto- nun auch Boom bei Wohn-, Möbel- und Spielzeug-Sharing

Saarbrücken – Der gesellschaftliche Trend geht vom Haben zum Nutzen („Shareconomy“), wie die Untersuchung „Neue Mietkonzepte: Potenziale und Herausforderungen für Unternehmen“ des Instituts für Handel & Internationales Marketing (H.I.MA.) der Universität des Saarlandes http://uni-saarland.de ergeben hat. 500 Konsumenten wurden befragt. „Der Trend geht derzeit von Menschen einer höheren Bildungs- und Einkommensschicht aus, die jünger sind und in urbanen Gegenden leben“, so Tatjana Freer vom H.I.MA. gegenüber pressetext.Carsharing: Trend zum Teilen nimmt immer mehr zu (Foto: pixelio.de, DN)

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Weichmacher DEHP wird hauptsächlich über Lebensmittel aufgenommen

BfR und UBA untersuchen gemeinsam die DEHP-Belastung der Bevölkerung. Lebensmittel stellen einen bedeutenden Übertragungsweg des Weichmachers DEHP dar. Der Stoff, der Kunststoffe flexibel macht, wird in der Umwelt sowie im menschlichen Urin nachgewiesen. Dies ist unerwünscht, da der Stoff schädigende Wirkungen auf die Fortpflanzungsorgane hat und dadurch die Fortpflanzungsfähigkeit und die Entwicklung des Kindes im Mutterleib beeinträchtigen kann. In Spielzeug oder Kosmetika darf DEHP daher nicht mehr eingesetzt werden. Insgesamt ist die Aufnahmemenge bei fast allen Menschen gering und es besteht daher in der Regel kein Gesundheitsrisiko.

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Beachbasketball 2013 – dt.-dän. Sportprojekt, gefördert durch KulturDialog

Basketball an den Stränden von Röm, Apenrade, Harrislee-Wassersleben und St. Peter-Ording. Da im Sommer der Spielbetrieb ruht, haben der Basketball-Verband Schleswig-Holstein e.V. auf deutscher und DGI Basketball auf dänischer Seite das Projekt „Basketball – eine Sportart über Grenzen hinweg“ ins Leben gerufen. Nicht zuletzt um Ihren Mitgliedern, aber auch allen am Sport Interessierten eine Möglichkeit zu bieten, dem runden, roten Leder auch in der Off-Season nachzujagen.Beachbasketball 2013 – dt.-dän. Sportprojekt, gefördert durch KulturDialog

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Vierter Petersberger Klimadialog erfolgreich beendet

Bundesumweltminister Peter Altmaier hat zum Abschluss des vierten Petersberger Klimadialogs zu mehr Dringlichkeit im nationalen und internationalen Klimaschutz aufgerufen. „Fast alle Staaten bekennen sich inzwischen zum Klimaschutz und tragen auf nationaler Ebene dazu bei, die 2-Grad-Obergrenze einzuhalten. Nun muss diese Entwicklung verstärkt werden und Fortschritte auf der internationalen Ebene zeigen. Das gilt auch für die EU, die dringend eine Lösung für den Preisverfall im EU-Emissionshandel finden muss. Nur mit einem funktionierenden Emissionshandel wird es uns gelingen, andere Staaten zu inspirieren und zum Nachahmen anzuregen“, sagte Altmaier. Der Bundesumweltminister begrüßte besonders, dass neben nationalen Klimaschutzaktivitäten viele innovative Partnerschaften für zusätzliche Treibhausgasminderungen ins Leben gerufen wurden. Diese Initiativen müssten mehr Sichtbarkeit bekommen und besser im VN-Prozess verankert werden.

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Nach foodwatch-Kritik: Capri-Sonne stoppt Verbreitung von werblichem Unterrichtsmaterial für Grundschüler – foodwatch fordert vollständigen Rückzug aus Marketing an Kinder

Berlin, 7. Mai 2013. Nach Kritik der Verbraucherorganisation foodwatch hat Capri-Sonne eine werbliche Unterrichtsmappe für Grundschüler zurückgezogen. In dem Schulmaterial, das noch bis gestern an Lehrer verbreitet wurde, zeigte Hersteller Wild/SiSi-Werke Markenlogos sowie Produktabbildungen und schrieb dem Softdrink Capri-Sonne positive Eigenschaften zu. Zudem wurde das stark zuckerhaltige Getränk irreführend in den besonders empfohlenen Bereich der Ernährungspyramide einsortiert – verbunden mit der Empfehlung, Schüler sollten „viel“ davon verzehren.

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