Deutsche Konzerne bringen Fiskus um 92 Mrd. Euro – Gravierende Gesetzeslücken – Steuervermeidungsmodelle im Trend

Berlin – Deutsche Konzerne haben in den vergangenen Jahren nur rund 21 Prozent Steuern auf ihre Gewinne gezahlt und dem Fiskus damit etwa 92 Mrd. Euro vorenthalten. Zu diesem Fazit kommt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) http://diw.de in seiner neuen Untersuchung, die sich auf den Zeitraum von 2001 bis 2008 bezieht. Zwar sind die von den Unternehmen getätigten Maßnahmen legal, Experten sehen sie jedoch als sozial bedenklich.Steuergeld: Konzerne tricksen, wo es nur geht (Foto: pixelio.de, Thommy Weiss)

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Berlin – Deutsche Konzerne haben in den vergangenen Jahren nur rund 21 Prozent Steuern auf ihre Gewinne gezahlt und dem Fiskus damit etwa 92 Mrd. Euro vorenthalten. Zu diesem Fazit kommt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) http://diw.de in seiner neuen Untersuchung, die sich auf den Zeitraum von 2001 bis 2008 bezieht. Zwar sind die von den Unternehmen getätigten Maßnahmen legal, Experten sehen sie jedoch als sozial bedenklich.Steuergeld: Konzerne tricksen, wo es nur geht (Foto: pixelio.de, Thommy Weiss)

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Mehrere Schafe gerissen – Verletzungen deuten auf Hund als Verursacher hin

KIEL. Im Aukrug und im Bereich Kleve und Linden sind Mitte Mai mehrere Schafe gerissen worden. Nach ersten Untersuchungen im Wolfsinfozentrum Eekholt und nach der Bewertung durch den vom Land Schleswig-Holstein eingesetzten Gutachter Norman Stier deuten die Verletzungen der einzelnen Tiere darauf hin, dass ein wildernder Hund die Tiere verletzt hat. Es wurden neun Schafe insgesamt getötet. Um aber zuverlässig auszuschließen, dass ein Wolf als Verursacher infrage kommt, wurden Abstriche zur DNA-Analyse entnommen. Diese werden zurzeit untersucht, mit Ergebnissen ist aber erst in einigen Wochen zu rechnen.

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Schlaganfall: Stammzellen-Therapie chancenreich – Injektion wird direkt in geschädigte Bereiche des Gehirns eingebracht

Glasgow – Fünf durch ihren Schlaganfall schwer beeinträchtigte Patienten haben nach der Injektion von Stammzellen ins Gehirn erste kleine Anzeichen einer Besserung ihres gesundheitlichen Zustandes gezeigt. Der behandelnde Mediziner Keith Muir von der University of Glasgow http://gla.ac.uk zeigte sich von den leichten bis moderaten Verbesserungen „überrascht“. Der Wissenschaftler betont, dass es noch zu früh ist, um zu sagen, ob diese Veränderung des Zustandes auf die erhaltene Behandlung zurückzuführen ist. Die Ergebnisse werden auf der ab 29. Mai in London stattfindenden European Stroke Conference http://eurostroke.eu der Öffentlichkeit vorgestellt.Schlaganfall: ist mit Stammzellen zu behandeln (Foto: pixelio.de, Gerd Altmann)

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Glasgow – Fünf durch ihren Schlaganfall schwer beeinträchtigte Patienten haben nach der Injektion von Stammzellen ins Gehirn erste kleine Anzeichen einer Besserung ihres gesundheitlichen Zustandes gezeigt. Der behandelnde Mediziner Keith Muir von der University of Glasgow http://gla.ac.uk zeigte sich von den leichten bis moderaten Verbesserungen „überrascht“. Der Wissenschaftler betont, dass es noch zu früh ist, um zu sagen, ob diese Veränderung des Zustandes auf die erhaltene Behandlung zurückzuführen ist. Die Ergebnisse werden auf der ab 29. Mai in London stattfindenden European Stroke Conference http://eurostroke.eu der Öffentlichkeit vorgestellt.Schlaganfall: ist mit Stammzellen zu behandeln (Foto: pixelio.de, Gerd Altmann)

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„Das Ergebnis der Kommunalwahl ist eine Ohrfeige für Albig“

Zum Ausgang der gestrigen Kommunalwahl erklärt der Landesvorsitzende der Jungen Union Schleswig-Holstein, Frederik Heinz: „Die Menschen in Schleswig-Holstein haben sich gestern für eine generationengerechte Politik in ihren Gemeinden und Kreisen entschieden und die CDU zur stärksten Kraft gemacht.

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US-Stromnetz unter Cyber-Dauerfeuer – Versorger setzen oft nur Sicherheits-Mindeststandards um

Washington/Hallbergmoos – Das amerikanische Stromnetz ist tagtäglich Ziel von Cyber-Attacken, doch sind viele Stromversorger auf Attacken nur schlecht vorbereitet. Sie setzen nur absolute Mindeststandards in Sachen IT-Sicherheit um, wie aus einem Bericht hervorgeht, den zwei Abgeordnete zum US-Repräsentantenhaus http://house.gov veröffentlicht haben. Der zugrunde liegenden Umfrage zufolge wird vielerorts auf empfohlene, aber nicht vorgeschriebene Schutzmaßnahmen gegen den Wurm Stuxnet einfach verzichtet. Dabei spricht ein befragter Versorger von 10.000 versuchten Angriffen pro Monat.Gefahr: Stromversorger mit mieser IT-Sicherheit (Foto: pixelio.de, Martin Berk)

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Washington/Hallbergmoos – Das amerikanische Stromnetz ist tagtäglich Ziel von Cyber-Attacken, doch sind viele Stromversorger auf Attacken nur schlecht vorbereitet. Sie setzen nur absolute Mindeststandards in Sachen IT-Sicherheit um, wie aus einem Bericht hervorgeht, den zwei Abgeordnete zum US-Repräsentantenhaus http://house.gov veröffentlicht haben. Der zugrunde liegenden Umfrage zufolge wird vielerorts auf empfohlene, aber nicht vorgeschriebene Schutzmaßnahmen gegen den Wurm Stuxnet einfach verzichtet. Dabei spricht ein befragter Versorger von 10.000 versuchten Angriffen pro Monat.Gefahr: Stromversorger mit mieser IT-Sicherheit (Foto: pixelio.de, Martin Berk)

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Umweltverbände .ausgestrahlt, BUND und Greenpeace fordern neues Gesetz zur Endlagersuche / Bürger müssen bei der Lagerung von Atommüll mitreden

Berlin (ots) – Bei der Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Atommüll in Deutschland drängen die Umweltverbände auf einen ehrlichen Neuanfang. Greenpeace, der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt werden sich daher nicht am sogenannten Endlager-Forum beteiligen. Mit dieser Veranstaltung des Umweltministeriums ab dem 31. Mai soll für ein beschlossenes Gesetz im Nachhinein der Eindruck von Bürgerbeteiligung erzeugt werden. Umweltminister Peter Altmaier (CDU) lädt alle Interessierte ein, sich zum Gesetzentwurf zu äußern. Tatsächlich fanden die Verhandlungen zwischen Bund, Ländern und Parteien in den vergangenen Monaten hinter verschlossenen Türen statt. Eine breite gesellschaftliche Debatte ist nicht einmal begonnen worden.

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