Alle Länderspiele der Nationalmannschaft weiterhin im Free-TV

Die Europäische Fußball-Union (UEFA) hat den Deutschen Fußball-Bund (DFB) über ihre Entscheidung informiert, die Qualifikationsspiele der deutschen Fußball-Nationalmannschaft ab September 2014 an RTL zu vergeben. Die Uefa erteilte dem Sender nach Ablauf eines Ausschreibungsverfahrens den Zuschlag für die europäischen Qualifikationsspiele zur Europameisterschaft 2016 und Weltmeisterschaft 2018. Die Endrunden der Turniere sind von dieser Entscheidung nicht tangiert, für die EM 2016 liegen die Rechte bei ARD und ZDF. Daneben werden gemäß dem bis 2016 laufenden Vertrag zwischen DFB und der Vermarktungsagentur SportA auch die übrigen Länderspiele weiter von ARD und ZDF übertragen.

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OH – Oldenburg – Farve / Zwei tote Seeadler – die Polizei ermittelt

Lübeck – Am Dienstag, 09.07.2013, zeigte ein Zeuge an, dass er in Farve zwei tote Seeadler unter dem Horst gefunden hat. Jetzt ermitteln die Beamten vom Umweltschutztrupp des Polizeibezirksreviers Eutin. Der Mann ist als Diplom-Biologe damit beauftragt, ein Gutachten zu erstellen, da in dem Bereich (westlich von Oldenburg) eine Windparkanlage geplant ist.

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USA: Autobauer rufen mehr zurück als sie absetzen – 42 Prozent mehr Rückrufe als Neuzulassungen – Strukturelle Probleme

Hannover/Bergisch Gladbach – Die weltweit 18 größten Autobauer haben im ersten Halbjahr 2013 in den USA mehr Wagen zurückrufen müssen als sie abgesetzt haben. Die durchschnittliche Quote ist in den vergangenen sechs Monaten bei 142 Prozent gelegen. Das heißt, dass die Fahrzeugriesen um 42 Prozent mehr Autos wegen Mängel zurück geholt haben als neu zugelassen wurden. Das ist das Ergebnis einer heute, Mittwoch, veröffentlichten Studie des Center of Automotive Management http://auto-institut.de an der Fachhochschule der Wirtschaft in Bergisch Gladbach. Im Gespräch mit pressetext führt Automobil-Experte und Studienleiter Stefan Bratzel diesen „relativ hohen Wert“ in erster Linie auf strukturelle Gründe zurück.Lenkrad: Mängel bei Neuwagen sind ärgerlich (Foto: pixelio.de/Paul Golla)

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USA: Autobauer rufen mehr zurück als sie absetzen – 42 Prozent mehr Rückrufe als Neuzulassungen – Strukturelle Probleme

Hannover/Bergisch Gladbach – Die weltweit 18 größten Autobauer haben im ersten Halbjahr 2013 in den USA mehr Wagen zurückrufen müssen als sie abgesetzt haben. Die durchschnittliche Quote ist in den vergangenen sechs Monaten bei 142 Prozent gelegen. Das heißt, dass die Fahrzeugriesen um 42 Prozent mehr Autos wegen Mängel zurück geholt haben als neu zugelassen wurden. Das ist das Ergebnis einer heute, Mittwoch, veröffentlichten Studie des Center of Automotive Management http://auto-institut.de an der Fachhochschule der Wirtschaft in Bergisch Gladbach. Im Gespräch mit pressetext führt Automobil-Experte und Studienleiter Stefan Bratzel diesen „relativ hohen Wert“ in erster Linie auf strukturelle Gründe zurück.Lenkrad: Mängel bei Neuwagen sind ärgerlich (Foto: pixelio.de/Paul Golla)

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Greenpeace-Kletterer protestieren an Frachtschiff gegen Walfleisch-Transport / Umweltminister Altmaier in der Pflicht für den Artenschutz

Hamburg – Greenpeace-Aktivisten sind heute Mittag in Hamburg auf das Containerschiff „Eilbek“ geklettert, das Walfleisch nach Japan transportieren soll. Vier der Meeresschützer haben sich an den Schiffstauen des 170 Meter langen Frachters festgemacht. Gleichzeitig protestieren zehn Umweltschützer in Schlauchbooten am Schiff. „Stoppt den Handel mit Walfleisch“ ist auf Bannern zu lesen. An Bord des Schiffes der Reederei „Eilbek GmbH & Co. KG“ befinden sich sechs Container mit Finnwalfleisch aus Island. Dieses soll über Deutschland und Rotterdam nach Japan transportiert werden. „Solange die Bundesregierung die Durchfuhr von Walfleisch duldet, macht sie sich mitschuldig an der Jagd auf die bedrohten Finnwale“, sagt Iris Menn, Meeresexpertin von Greenpeace.

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Syriens Journalisten kehren zu alten Medien zurück – Exil-Reporter mit Piratenradio in Paris – Politische Fronten verhärtet

Paris – Während der arabische Frühling durch die Verwendung von Social Media geprägt war, halten in Syrien die alten Medien wieder Einzug. Angesichts von Internetzensur und Zerstörungen durch den Bürgerkrieg haben syrische Journalisten in Paris ein Piratenradio gegründet, das unabhängige Berichterstattung per Satellit liefern soll.Funkmast: Syrischer Piratensender gegründet (Foto: pixelio/Uwe Schlick)

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Syriens Journalisten kehren zu alten Medien zurück – Exil-Reporter mit Piratenradio in Paris – Politische Fronten verhärtet

Paris – Während der arabische Frühling durch die Verwendung von Social Media geprägt war, halten in Syrien die alten Medien wieder Einzug. Angesichts von Internetzensur und Zerstörungen durch den Bürgerkrieg haben syrische Journalisten in Paris ein Piratenradio gegründet, das unabhängige Berichterstattung per Satellit liefern soll.Funkmast: Syrischer Piratensender gegründet (Foto: pixelio/Uwe Schlick)

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Nach „Prism“ und „Tempora“ – JU hält erneute Debatte über Vorratsdatenspeicherung für unsachlich

Zur erneuten Debatte über die Vorratsdatenspeicherung erklärt der Landesvorsitzende der Jungen Union Schleswig-Holstein, Frederik Heinz: „Der Unmut über die Abhörprogramme unserer engsten Partner ist verständlich, rechtfertigt jedoch keine andere Bewertung der geplanten Vorratsdatenspeicherung. Die Programme sind nicht miteinander vergleichbar: Während z.B. die NSA dem Anschein nach in erheblichem Umfang auf Telekommunikationsinhalte zugreift, beschränkt sich die EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung auf die Möglichkeit, Telekommunikationsvorgänge ohne Inhalt zu erfassen und so kriminelle oder terroristische Netzwerke aufzudecken.

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Rechte Szene sucht „sichere Häfen“ im Social Web – Facebook und YouTube wichtig bei Ansprache von Jugendlichen

Berlin – Neonazi-Gruppen versuchen, Jugendliche im Internet zu ködern. Getarnt mit einem modernen Erscheinungsbild sucht die Szene „sichere Häfen“ für strafbare Inhalte im Ausland. Das sind Ergebnisse des Berichts „Rechtsextremismus online 2012“, der heute, Dienstag, in Berlin vorgestellt wurde. Verfasst hat diesen Bericht die länderübergreifende Stelle für den Jugendschutz im Internet http://jugendschutz.net . „Moderne Neonazis präsentieren sich als Menschenfreunde, die sich ‚kümmern‘ und der jungen Generation modische Styles, Action und Events bieten“, sagt Stefan Glaser, Leiter des Extremismusbereichs von Jugendschutz.net, gegenüber pressetext.Kurze Haare: Hass-Parolen tummeln sich im Internet (Foto: pixelio.de/sokaeiko)

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Berlin – Neonazi-Gruppen versuchen, Jugendliche im Internet zu ködern. Getarnt mit einem modernen Erscheinungsbild sucht die Szene „sichere Häfen“ für strafbare Inhalte im Ausland. Das sind Ergebnisse des Berichts „Rechtsextremismus online 2012“, der heute, Dienstag, in Berlin vorgestellt wurde. Verfasst hat diesen Bericht die länderübergreifende Stelle für den Jugendschutz im Internet http://jugendschutz.net . „Moderne Neonazis präsentieren sich als Menschenfreunde, die sich ‚kümmern‘ und der jungen Generation modische Styles, Action und Events bieten“, sagt Stefan Glaser, Leiter des Extremismusbereichs von Jugendschutz.net, gegenüber pressetext.Kurze Haare: Hass-Parolen tummeln sich im Internet (Foto: pixelio.de/sokaeiko)

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