Kiel: Polizei gibt weitere Hinweise zur Bombenentschärfung am Mittwoch / Erhebliche Verkehrsbehinderungen erwartet

Kiel – Im Rahmen von Luftbildauswertungen haben Spezialisten des Amtes für Katastrophenschutz auf Gelände der Moorteichwiese eine 500 kg schwere amerikanische Fliegerbombe geortet. Die Entschärfung soll wie angekündigt am morgigen Mittwoch stattfinden. Hierzu ist es erforderlich, innerhalb eines Radius von 500 Metern um den Fundort, die Bevölkerung zu evakuieren. Da auch Teile der B 76 gesperrt werden müssen, ist mit teils erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.

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Syrische Hacker kapern Twitter-Konto von Reuters – Aufregung um Propaganda-Karikaturen – Kein Ende des Krieges in Sicht

New York – Die als regierungsnah und Assad-treu eingestufte Syrian Electronic Army (SEA) hat den Twitter-Account der Nachrichtenagentur Thomson Reuters gehacked und dort im Namen des Medienkonzerns gezwitschert. Dabei twitterten die Hacker insgesamt sechs Karikaturen, die den syrischen Bürgerkrieg propagandistisch verarbeiten http://bit.ly/16wqVVs und die Kriegsgegner verunglimpfen. Mittlerweile ist der Account jedoch nach einer zwischenzeitlichen Sperre wieder zugänglich http://bit.ly/ch4vMT .Reuters: die Finanznachrichtenagentur als Ziel (Foto: flickr/Rian Castillo)

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New York – Die als regierungsnah und Assad-treu eingestufte Syrian Electronic Army (SEA) hat den Twitter-Account der Nachrichtenagentur Thomson Reuters gehacked und dort im Namen des Medienkonzerns gezwitschert. Dabei twitterten die Hacker insgesamt sechs Karikaturen, die den syrischen Bürgerkrieg propagandistisch verarbeiten http://bit.ly/16wqVVs und die Kriegsgegner verunglimpfen. Mittlerweile ist der Account jedoch nach einer zwischenzeitlichen Sperre wieder zugänglich http://bit.ly/ch4vMT .Reuters: die Finanznachrichtenagentur als Ziel (Foto: flickr/Rian Castillo)

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THW Kiel und TuS Aumühle-Wohltorf spielen für flutgeschädigte Kinder

Am Mittwoch, dem 31. Juli (Anpfiff 18.30 Uhr), bestreitet der deutsche Rekordmeister THW Kiel beim Hamburg-Ligisten TuS Aumühle-Wohltorf sein zweites Testspiel im Rahmen der Vorbereitung auf die neue Saison. Die Partie, durch die Initiative des THW-Hauptsponsors Provinzial zustande gekommen, dient aber nicht nur dem sportlichen Vergleich. Vielmehr werden die Einnahmen der Partie flutgeschädigten Kindern in der Elbregion zu Gute kommen: Der THW Kiel verzichtet wie die Schiedsrichter und das Kampfgericht auf jegliche Gage, der Gastgeber wird somit rund 4.500 Euro aus den Zuschauereinnahmen an die „Aktion Kleiner Prinz“ weitergeben können.

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Neue Zähne aus Urin könnten Wirklichkeit werden – Forscher sammeln Stammzellen mit dem Ziel zahnähnlicher Strukturen

Guangzhou – Wissenschaftler der Guangzhou Institutes of Biomedicine and Health http://english.gibh.cas.cn haben rudimentäre Zähne aus menschlichem Urin hergestellt. Die in Cell Regeneration http://cellregenerationjournal.com veröffentlichten Ergebnisse zeigen, dass Urin als Quelle für Stammzellen genutzt werden kann, die ihrerseits in zahnähnliche Strukturen verwandelt werden können. Die Forscher hoffen, dass dieses Verfahren soweit weiter entwickelt werden kann, dass damit auch Zähne ersetzt werden können. Experten wie Chris Mason vom University College London http://ucl.ac.uk sehen diesen Forschungsansatz jedoch eher skeptisch.Lächeln: Lebenslang gesunde Zähne erwünscht (Foto: pixelio.de, Rainer Sturm)

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Guangzhou – Wissenschaftler der Guangzhou Institutes of Biomedicine and Health http://english.gibh.cas.cn haben rudimentäre Zähne aus menschlichem Urin hergestellt. Die in Cell Regeneration http://cellregenerationjournal.com veröffentlichten Ergebnisse zeigen, dass Urin als Quelle für Stammzellen genutzt werden kann, die ihrerseits in zahnähnliche Strukturen verwandelt werden können. Die Forscher hoffen, dass dieses Verfahren soweit weiter entwickelt werden kann, dass damit auch Zähne ersetzt werden können. Experten wie Chris Mason vom University College London http://ucl.ac.uk sehen diesen Forschungsansatz jedoch eher skeptisch.Lächeln: Lebenslang gesunde Zähne erwünscht (Foto: pixelio.de, Rainer Sturm)

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Hasch und Co: Junge Nutzer kennen ihr Risiko – Warnung vor Gefahren reicht nicht als Suchtprävention

Zürich – Junge Menschen, die Alkohol, Tabak oder Cannabis konsumieren, holen eher Informationen über die damit verbundenen Risiken ein als Abstinenzler und kennen diese daher besser. Das hat eine Befragung junger Schweizer durch Mediziner der Universität Zürich (UZH) http://www.uzh.ch ergeben. Daher greifen reine Informationskampagnen, die über potenzielle Gefahren aufklären, als Maßnahme zur Suchtprävention zu kurz. „Es braucht differenziertere Ansätze für die aufgeklärten Konsumenten“, betont Meichun Mohler-Kuo, Dozentin am Institut für Sozial- und Präventivmedizin der UZH.Hanf: Wer raucht, weiß um die Gefahren (Foto: Susanne Schmich, pixelio.de)

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Zürich – Junge Menschen, die Alkohol, Tabak oder Cannabis konsumieren, holen eher Informationen über die damit verbundenen Risiken ein als Abstinenzler und kennen diese daher besser. Das hat eine Befragung junger Schweizer durch Mediziner der Universität Zürich (UZH) http://www.uzh.ch ergeben. Daher greifen reine Informationskampagnen, die über potenzielle Gefahren aufklären, als Maßnahme zur Suchtprävention zu kurz. „Es braucht differenziertere Ansätze für die aufgeklärten Konsumenten“, betont Meichun Mohler-Kuo, Dozentin am Institut für Sozial- und Präventivmedizin der UZH.Hanf: Wer raucht, weiß um die Gefahren (Foto: Susanne Schmich, pixelio.de)

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DLRG lädt zum Ostseeschwimmen

Am Sonntag, den 4. August 2013 findet am Südstrand wieder das beliebte Ostseeschwimmen statt. Von 10.00-11.30 Uhr können die Teilnehmer halbstündig starten, um eine Strecke von 400 Metern vom Hauptsteg bis zum Oststeg zu schwimmen. Mindestvoraussetzungen sind die Vollendung des 10. Lebensjahres sowie das Jugendschwimmabzeichen in Silber. Pro Durchlauf ist die Teilnehmerzahl auf 25 begrenzt. Ab 9.00 Uhr nimmt die DLRG-Hauptwache Anmeldungen entgegen, die Teilnahmegebühr beträgt 5,00 Euro. Die Urkundenausgabe erfolgt jeweils im Anschluss an die vier Durchläufe.

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Altmaier begrüßt Vereinbarung zwischen der EU und China zur Einfuhr von Solarpaneelen „Ausbau der Erneuerbaren zum Nutzen aller“

Bundesumweltminister Peter Altmaier begrüßt die Einigung im Handelsstreit zwischen der EU und China. „Die nun gefundene Lösung im Streit über die Einfuhr von Solarpaneelen stellt einen realistischen Kompromiss dar zwischen den Interessen der Branche und dem Ziel, den Ausbau der erneuerbaren Energien weltweit weiter voranzutreiben. Ich bin zuversichtlich, dass mit der nun gefundenen Vereinbarung die Solarbranche sowohl in China als auch in Europa gestärkt wird. Der Ausbau der erneuerbaren Energien ist zum Nutzen aller – wenn er fair und koordiniert erfolgt.“

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