canSAR: Weltweit größte Krebsdatenbank online – 1,7 Mrd. experimentelle Ergebnisse – Hoffnung für neue Therapien

London – Mit canSAR http://cansar.icr.ac.uk ist die weltweit größte Krebsdatenbank online gegangen. canSAR wurde von Wissenschaftlern des Institute of Cancer Research http://www.icr.ac.uk entwickelt. Die Datenbank enthält rund 1,7 Mrd. experimentelle Ergebnisse, die in Zusammenhang mit Genen, klinischen Studien und pharmakologischen Daten stehen.Krebsdatenbank canSAR: Analyse riesiger Datemengen (Foto: cansar.icr.ac.uk)

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Spähattacken: Deutsche Firmen fühlen sich hilflos – NIFIS warnt Unternehmen vor Cloud-Dienstleistern aus den Staaten

Frankfurt am Main – Deutsche Unternehmen fühlen sich in Sachen Wirtschaftsspionage durch Geheindienste schutzlos ausgeliefert. Das geht aus einer aktuellen Untersuchung der Nationalen Initiative für Informations- und Internet-Sicherheit (NIFIS) http://nifis.de hervor. 38 Prozent der befragten Firmen sehen damit den vorsichtigen und sensiblen Umgang mit Daten als den wirksamsten Schutz vor Spähattacken. Unternehmen sollten daher genau überlegen, welche Daten sie im Internet kommunizieren und welchen Cloud-Anbietern sie diese anvertrauen.Einer hört und liest mit: deutsche Firmen ausgeliefert (Foto: pixelio.de/Kasper)

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Internet-Piraterie: Google kämpft gegen Windmühlen – Experte entlastet Konzern und weist auf Fehler der Musikindustrie hin

Mountain View/Bonn – 200 Mio. Links zu illegal verbreiteten Inhalten mussten im laufenden Jahr von Google entfernt werden, wie der Guardian berichtet. Die meisten Anfragen zur Bekämpfung von Internet-Piraterie stammen aus der britischen beziehungsweise amerikanischen Musikindustrie – 74 Mio. seit Jahresbeginn. „Das Problem mit allen digitalen Gütern ist, dass man sie leicht verbreiten kann“, so Thomas R. Köhler, Geschäftsführer der Gesellschaft für Kommunikationsberatung CE21 http://ce21.de , gegenüber pressetext.Musik-CDs: Viel davon landet illegal im Netz (Foto: pixelio.de/Shininess)

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Mountain View/Bonn – 200 Mio. Links zu illegal verbreiteten Inhalten mussten im laufenden Jahr von Google entfernt werden, wie der Guardian berichtet. Die meisten Anfragen zur Bekämpfung von Internet-Piraterie stammen aus der britischen beziehungsweise amerikanischen Musikindustrie – 74 Mio. seit Jahresbeginn. „Das Problem mit allen digitalen Gütern ist, dass man sie leicht verbreiten kann“, so Thomas R. Köhler, Geschäftsführer der Gesellschaft für Kommunikationsberatung CE21 http://ce21.de , gegenüber pressetext.Musik-CDs: Viel davon landet illegal im Netz (Foto: pixelio.de/Shininess)

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Gutachten der Wirtschaftsweisen – Heinz: „Große Koalition sollte demografischen Wandel anpacken, anstatt Geschenke zu verteilen“

Zu dem gestern vorgelegten Jahresgutachten des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung erklärt der Landesvorsitzende der Jungen Union Schleswig-Holstein, Frederik Heinz: „Das Gutachten der Wirtschaftsweisen kommt zur rechten Zeit. Die Mahnung, bei den aktuellen Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD nicht das durch die Agenda 2010 Erreichte zu verspielen, ist angesichts zahlreicher kostenintensiver und regulierender Vorhaben angebracht.

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Einzigartige Daten zur Kinder- und Jugendgesundheit

Den allermeisten Kindern in Deutschland geht es gut oder sehr gut. Das zeigen erste Daten der neuen Kinder- und Jugendgesundheitsstudie KiGGS Welle 1, die jetzt veröffentlicht worden sind. Neben dem gesundheitlichen Wohlergehen gibt es von den rund 16.000 Teilnehmenden auch erste Ergebnisse zu sportlicher Betätigung, Unfallverletzungen, HPV-Impfquote, Allergien, Ernährung, Alkohol- und Tabakkonsum sowie zur Nutzung von Bildschirmmedien. Die „Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland“ (KiGGS) ist Teil des vom RKI durchgeführten langfristigen Gesundheitsmonitorings in der Bevölkerung und wird regelmäßig wiederholt.

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Hannover 96-Presseservice: Aktuelle Stellungnahme von Hannover 96

Hannover – Im Zuge laufender Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Hannover gegen einen Mitarbeiter von Hannover 96 hat die Polizei heute das Büro des Betroffenen bei Hannover 96 durchsucht. Der Klub hat die Maßnahmen vollumfänglich unterstützt. In Anbetracht des schwebenden Verfahrens wird Hannover 96 die andauernden Ermittlungen nicht kommentieren.

Hannover 96 GmbH & Co. KGaA

Investitionskrise als Gefahr für indische Industrie – Banken zurückhaltend – Verschuldungsgrad der Unternehmen steigt

Mumbai – Der große Wirtschaftsboom in Indien scheint dem Ende zuzugehen. Nachdem die Wachstumsprognose von der Zentralbank für das laufende Jahr gesenkt wurde, warnt nun auch das größte Infrastrukturunternehmen des Subkontinents, Larsen & Toubro (L&T) http://larsentoubro.com vor einem anhaltenden Investitionsrückgang.Stadt in Indien: Geld für neue Straßen ist rar (Foto: pixelio.de/Wieland Müller)

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Depression beschleunigt Zellalterung dramatisch – Labortests zeigen deutliche Unterschiede bei Chromosom-Schutzkappen

Amsterdam – Depressionen können physisch älter machen, indem sie den Alterungsprozess unserer Zellen beschleunigen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie, die Forscher der VU University Medical Centre (VUmc) http://www.vumc.com in Amsterdam gemeinsam mit US-Kollegen durchgeführt haben. Demnach konnte mittels Labortests nachgewiesen werden, dass die Zellen von jenen Menschen, die gegenwärtig schwer depressiv sind oder in der Vergangenheit an einer Depression litten, unter dem Mikroskop deutlich älter erscheinen. Die sichtbaren Unterschiede betreffen dabei vor allem die sogenannten Telomere – die Schutzkappen am Ende der Chromosomen – und lassen sich nicht durch andere Faktoren wie etwa starkes Rauchen oder übermäßigen Alkoholkonsum erklären, betonen die Studienautoren.Depression: Die Zellen altern schneller (Foto: flickr.com/v1ctor Casale)

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Depression beschleunigt Zellalterung dramatisch – Labortests zeigen deutliche Unterschiede bei Chromosom-Schutzkappen

Amsterdam – Depressionen können physisch älter machen, indem sie den Alterungsprozess unserer Zellen beschleunigen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie, die Forscher der VU University Medical Centre (VUmc) http://www.vumc.com in Amsterdam gemeinsam mit US-Kollegen durchgeführt haben. Demnach konnte mittels Labortests nachgewiesen werden, dass die Zellen von jenen Menschen, die gegenwärtig schwer depressiv sind oder in der Vergangenheit an einer Depression litten, unter dem Mikroskop deutlich älter erscheinen. Die sichtbaren Unterschiede betreffen dabei vor allem die sogenannten Telomere – die Schutzkappen am Ende der Chromosomen – und lassen sich nicht durch andere Faktoren wie etwa starkes Rauchen oder übermäßigen Alkoholkonsum erklären, betonen die Studienautoren.Depression: Die Zellen altern schneller (Foto: flickr.com/v1ctor Casale)

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