Neue Kühltechnik bis zu 300 Prozent effektiver – Magnetflüssigkeit soll Systemzusammenbrüche in Elektronik verhindern

Cambridge – Forscher des amerikanischen Massachusetts Institute of Technology (MIT) http://mit.edu haben eine neue Technik für Kühlsysteme entwickelt, die bis zu 300 Prozent effektiver als Wasserkühlung sein kann. Statt wie bisher nur Wasser durch Leitungen zu pumpen, werden bei der neuen Methode Magnetfelder eingesetzt, um Hitzestaus und damit einhergehende Systemzusammenbrüche zu vermeiden. Mit der Technik könnten alle möglichen elektronischen Geräte bis hin zu Fusionsreaktoren gekühlt werden.Mikrochip: mit neuer Technik absturzsicherer (Foto: pixelio.de/Karl-Heinz Laube)

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Gehirnerschütterung: Heilung dauert viele Monate – Experten kritisieren, dass Sportler zu früh wieder eingesetzt werden

Albuquerque – Die durch eine Gehirnerschütterung entstehende Schädigung kann noch Monate nach der Verletzung nachgewiesen werden. Das haben Wissenschaftler der University of New Mexico http://unm.edu mithilfe von Gehirnscans bestätigt. Gehirnerschütterungen sind heute vor allem im Sport ein Thema. Immer wieder wurden Bedenken geäußert, dass Spieler damit die Gesundheit ihres Gehirns aufs Spiel setzen. Die Forscher kritisieren auf Basis der neuen Erkenntnisse, dass die Sportler zu früh wieder eingesetzt werden.Sturz: Gehirnerschütterung gefährlicher als gedacht (Foto: pixelio.de/Heineman)

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Die Grundrechte der Menschen im Internet endlich wirksam schützen!

Mit großem Befremden nimmt der Landesfachausschuss Innenpolitik der CDU Schleswig-Holstein die politische Initiative „Vorratsdatenspeicherung stoppen!“ (Drs. 18/1285(neu)) der Regierungsfraktionen und der Piraten zur Kenntnis. Wieder einmal gehe es mehr um das Schüren von Ängsten gegen eine vermeintliche Sammelwut des Staates und nicht um die gebotene Sachaufklärung zu diesem unverzichtbaren Ermittlungsinstrument zum Schutz der Freiheitsrechte der Bürgerinnen und Bürger im Internet, so der Vorsitzende Sylvio Arnoldi.

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Internet: Ungleicher Ausbau vergrößert digitale Kluft – Vereinte Nationen zeigen „weiße Flecken“ auf interaktiver Landkarte

Bangkok – Die digitale Kluft, die Internetnutzer von der Gruppe der Nicht-User trennt, hat sich aufgrund der ungleichmäßigen Verteilung des Ausbaus moderner Informations- und Kommunikationstechnologien zunehmend erweitert. Zu diesem Ergebnis kommt ein aktueller Bericht der International Telecommunication Union http://www.itu.int , einer Unterorganisation der Vereinten Nationen, der sich speziell auf den Asien-Pazifik-Raum konzentriert. Um möglichst allen Bürgen in den betroffenen Ländern einen gleichwertigen Zugang zu Online-Informationen und -Diensten zu ermöglichen, hat die internationale Agentur nun erstmals eine interaktive Landkarte des „Datensuperhighways“ der Region erstellt, mit deren Hilfe „weiße Flecken“ so schnell wie möglich geschlossen werden sollen.Schnelles Web: nicht nur in Asien oft Mangelware (Foto: itu.int)

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Bangkok – Die digitale Kluft, die Internetnutzer von der Gruppe der Nicht-User trennt, hat sich aufgrund der ungleichmäßigen Verteilung des Ausbaus moderner Informations- und Kommunikationstechnologien zunehmend erweitert. Zu diesem Ergebnis kommt ein aktueller Bericht der International Telecommunication Union http://www.itu.int , einer Unterorganisation der Vereinten Nationen, der sich speziell auf den Asien-Pazifik-Raum konzentriert. Um möglichst allen Bürgen in den betroffenen Ländern einen gleichwertigen Zugang zu Online-Informationen und -Diensten zu ermöglichen, hat die internationale Agentur nun erstmals eine interaktive Landkarte des „Datensuperhighways“ der Region erstellt, mit deren Hilfe „weiße Flecken“ so schnell wie möglich geschlossen werden sollen.Schnelles Web: nicht nur in Asien oft Mangelware (Foto: itu.int)

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Europa setzt mit „Horizont 2020“ auf Forschung und Innovation 70 Milliarden Euro für Forschung, Innovation und Wachstum / Wanka: „Neuer Schwung für Europa“

Heute hat das Europäische Parlament das neue Rahmenprogramm „Horizont 2020“ beschlossen, welches am 1. Januar 2014 offiziell starten wird. Es sieht eine Steigerung der EU-Investitionen in Forschung und Innovation um 27 Prozent auf rund 70 Milliarden Euro vor. Mit dem neuen Forschungsprogramm sollen bis 2020 nachhaltiges Wachstum und zukunftsfähige Arbeitsplätze in Europa geschaffen und so die Wettbewerbsfähigkeit Europas gestärkt werden.

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Lesben-Story: Ikea kuscht vor russischer Justiz – Kundenmagazin „Family“ auf Anraten von Anwälten selbst zensiert

Moskau – Der schwedische Möbelhausgigant Ikea http://ikea.com kuscht vor Russlands viel kritisierter Gesetzgebung zu homosexuellen Lebensweisen und streicht eine Lesben-Geschichte aus dem eigenen Kundenmagazin „Family“. Doch damit nicht genug: Die Selbstzensur von Ikea geht sogar soweit, dass sich das Management auch dazu entschlossen hat, eine Reportage über zwei in London lebende Lesben mit ihrem Kind in Russland nicht zu zeigen. Kritiker bemängeln das fehlende Rückgrat des weltumspannenden Konzerns.Familie: Ikea traut sich in Russland keine Lesben-Story (Foto: ikea.de)

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Moskau – Der schwedische Möbelhausgigant Ikea http://ikea.com kuscht vor Russlands viel kritisierter Gesetzgebung zu homosexuellen Lebensweisen und streicht eine Lesben-Geschichte aus dem eigenen Kundenmagazin „Family“. Doch damit nicht genug: Die Selbstzensur von Ikea geht sogar soweit, dass sich das Management auch dazu entschlossen hat, eine Reportage über zwei in London lebende Lesben mit ihrem Kind in Russland nicht zu zeigen. Kritiker bemängeln das fehlende Rückgrat des weltumspannenden Konzerns.Familie: Ikea traut sich in Russland keine Lesben-Story (Foto: ikea.de)

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Wahltrend: Koalitionsverhandlungen ändern Kräfteverhältnis der Parteien kaum – Forsa-Chef: SPD muss sich in Großer Koalition beweisen

Hamburg – Die seit einem Monat andauernden Koalitionsverhandlungen von Union und SPD haben in den Augen der Wähler das Kräfteverhältnis der potenziellen Partner nicht grundlegend verschoben. Nach dem stern-RTL-Wahltrend wollen wie in der Vorwoche 41 Prozent der Wähler für die Union stimmen – bei der Wahl am 22. September hatte sie 41,5 Prozent geholt. Die SPD stagniert bei 24 Prozent, damit liegt sie leicht unter ihrem Wahlergebnis von 25,7 Prozent. 10 Prozent würden sich für die Linke entscheiden und ebenfalls 10 Prozent für die Grünen, die im Vergleich zur Woche zuvor um 1 Punkt zulegen. 5 Prozent entfallen auf die AfD, 4 Prozent auf die FDP. Für sonstige kleinere Parteien ergeben sich 6 Prozent (-1).

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In Fledermäusen mehr Todesviren als angenommen – Fast die Hälfte afrikanischer Flughunde weist gefährliche Henipaviren auf

Cambridge – Fledermäuse tragen mehr tödliche Viren in sich als bisher angenommen. Wissenschaftler der University of Cambridge http://cam.ac.uk haben nachgewiesen, dass Henipaviren und eine tollwutähnliche Krankheit bei einer Art von Flughunden in Afrika weit verbreitet ist. Henipaviren werden auf andere Tiere und den Menschen übertragen.Fledermäuse: bewährter Wirt für zahlreiche Viren (Foto: Alison Peel)

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