Wien – Nach zahlreichen Sparprogrammen und Rettungspaketen erhellt sich der Himmel über Europas Volkswirtschaften allmählich. In den vergangenen zwölf Monaten konnten wieder erste positive Botschaften verkündet werden. Grund zu großer Freude gibt es allerdings nicht. Zu sehr leidet die Bevölkerung unter den radikalen Einschnitten, zu prekär ist die Lage in den einzelnen Ländern. China muss unterdessen für seine hohen Wachstumsraten einen immer größeren Tribut zollen. Der französische Autobauer Peugeot vermeldet den größten Verlust in der Firmengeschichte und der IT-Gigant Apple kämpft um seine Innovationsführerschaft. Bundeskanzlerin Merkel wird in ihrem Amt bestätigt.



