JU Schleswig-Holstein: Wende in die falsche Richtung!

In Bezug auf die heutige Verabschiedung des Schulgesetzes erklärt die Bildungspolitische Sprecherin Hannah-Martha Wadephul: „Wende in die falsche Richtung! Mit diesen Schulgesetzänderungen rührt die Ministerin Wende an den Grundfesten eines differenzierten Schulsystems, das sich durch Durchlässigkeit und individuelle Förderung ausgezeichnet hat. Stattdessen befinden wir uns auf dem Weg zu einer Einheitsschule, die es nicht mehr möglich macht, die Schüler individuell zu fördern.

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EU/Klimaschutz: EU-Klimapaket ist gute Ausgangsbasis

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks begrüßt das heute vorgestellte Energie- und Klimapaket der EU-Kommission als konstruktiven Vorschlag für die weiteren Beratungen zur Klimaschutzpolitik in der EU. Das verbindliche Ziel einer EU-internen Minderung von 40 Prozent sei „eine gute Ausgangsbasis, um bis zum Europäischen Rat im März zu einem Grundsatzbeschluss zu gelangen“, sagte Hendricks.

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Syrien: Islamisten setzen deutsche Raketen ein

Panzerabwehrraketen vom Typ „MILAN“ aus deutsch-französischer Produktion werden nach Recherchen des NDR und der Berliner Zeitung im syrischen Bürgerkrieg eingesetzt, auch von Rebellen der Al-Kaida-nahen Al-Nusrah-Front. Das belegen Videoaufnahmen aus dem Bürgerkriegsland und der Augenzeugenbericht des deutschen Bundestagsabgeordneten Jan van Aken (Die Linke), der in der vergangenen Woche in die nordsyrischen Kurdengebiete reiste Kurdische Rebellen erklärten van Aken und mitgereisten Journalisten, sie hätten in einem Gefecht mit Al-Nusrah Waffen erbeutet. „Dann haben sie mir plötzlich eine deutsche ‚MILAN‘-Rakete gezeigt“. Die vom Bundestagsabgeordneten van Aken gesichtete „MILAN“-Rakete könnte aus einer Lieferung an das Assad-Regime im Jahre 1978 stammen. Die Ausfuhr von 4400 Raketen hatte damals bereits eine Kontroverse im Bundestag und Proteste der israelischen Regierung hervorgerufen.Syrien: Islamisten setzen deutsche Raketen ein - Bildrechte: NDR/Jan van Aken

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Panzerabwehrraketen vom Typ „MILAN“ aus deutsch-französischer Produktion werden nach Recherchen des NDR und der Berliner Zeitung im syrischen Bürgerkrieg eingesetzt, auch von Rebellen der Al-Kaida-nahen Al-Nusrah-Front. Das belegen Videoaufnahmen aus dem Bürgerkriegsland und der Augenzeugenbericht des deutschen Bundestagsabgeordneten Jan van Aken (Die Linke), der in der vergangenen Woche in die nordsyrischen Kurdengebiete reiste Kurdische Rebellen erklärten van Aken und mitgereisten Journalisten, sie hätten in einem Gefecht mit Al-Nusrah Waffen erbeutet. „Dann haben sie mir plötzlich eine deutsche ‚MILAN‘-Rakete gezeigt“. Die vom Bundestagsabgeordneten van Aken gesichtete „MILAN“-Rakete könnte aus einer Lieferung an das Assad-Regime im Jahre 1978 stammen. Die Ausfuhr von 4400 Raketen hatte damals bereits eine Kontroverse im Bundestag und Proteste der israelischen Regierung hervorgerufen.Syrien: Islamisten setzen deutsche Raketen ein - Bildrechte: NDR/Jan van Aken

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Cybercrime: Morddrohungen ohne Worte strafbar – Rechtliches Nachspiel auch für geäußerte Gewalt in Form von Bildern

Richmond – Eine bildliche Morddrohung hat der Amerikaner Fletcher Babb via Instagram http://instagram.com erhalten: Ein Fall, der auch rechtlich hätte geahndet werden können. Noch ist es aber selten, dass mit „Emojis“ – diese umfassen neben Emoticons auch Bilder von Tieren oder Lebensmitteln – Morddrohungen geäußert werden. Babb ist jedoch genau das passiert. Ein Smiley mit zwei „X“ als Augen und einer Pistole daneben ist relativ eindeutig.Smileys: Werden im Social Web gern verwendet (Foto: pixelio.de/S. Hofschlaeger)

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Richmond – Eine bildliche Morddrohung hat der Amerikaner Fletcher Babb via Instagram http://instagram.com erhalten: Ein Fall, der auch rechtlich hätte geahndet werden können. Noch ist es aber selten, dass mit „Emojis“ – diese umfassen neben Emoticons auch Bilder von Tieren oder Lebensmitteln – Morddrohungen geäußert werden. Babb ist jedoch genau das passiert. Ein Smiley mit zwei „X“ als Augen und einer Pistole daneben ist relativ eindeutig.Smileys: Werden im Social Web gern verwendet (Foto: pixelio.de/S. Hofschlaeger)

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Gene mitschuldig an Aggression bei Kleinkindern – Forscher belegen: Hälfte der Wutausbrüche von Erbgut abhängig

Montreal – Genetische Faktoren sind ausschlaggebend für die Entwicklung und den Verlauf der Aggressivität bei Kleinkindern, wie Forscher an der University of Montreal http://umontreal.ca herausgefunden haben. Das Team um Eric Lacourse hat das an ein- und zweieiigen Zwillingspaaren erforscht.Duplo: So friedlich spielt nicht jedes Kind (Foto: pixelio.de/Helene Souza)

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Montreal – Genetische Faktoren sind ausschlaggebend für die Entwicklung und den Verlauf der Aggressivität bei Kleinkindern, wie Forscher an der University of Montreal http://umontreal.ca herausgefunden haben. Das Team um Eric Lacourse hat das an ein- und zweieiigen Zwillingspaaren erforscht.Duplo: So friedlich spielt nicht jedes Kind (Foto: pixelio.de/Helene Souza)

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