Lübeck blamiert sich!

In der letzten Bürgerschaftssitzung hat eine knappe Mehrheit die Anträge auf städtisches Engagement anlässlich des 25. Jahrestages der Maueröffnung abgelehnt. Stattdessen begnügte man sich auf den Hinweis, die Lübecker könnten ja an den Feierlichkeiten im 25 Kilometer vom ehemaligen Grenzübergang entfernten mecklenburgischen Schlagsdorf teilnehmen. Diese Haltung an sich ist schon peinlich genug, wurde aber noch übertroffen durch die Behauptung, der Westen hätte ja zur Grenzöffnung nichts beigetragen.

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Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen überalterte AKW in Europa/ Studie zeigt: Risiko wächst mit Betriebsdauer des Reaktors

Beznau/ Schweiz, Tihange/ Belgien – Mehr als 100 Greenpeace-Aktivisten protestieren heute Morgen an den grenznahen Atomkraftwerken in Beznau (Schweiz) und Tihange (Belgien) gegen die Gefahr alternder Atomreaktoren in Europa. In Beznau befinden sich rund 100 Umweltschützer auf dem AKW-Gelände, Kletterer besteigen den Reaktor 2 des AKW. Im belgischen Tihange projizierten einige Dutzend Aktivisten „The end“ und Radioaktivitätszeichen an den Kühlturm des AKW. Ein 4,50 Meter hohes und zwei Meter breites Atommüllfass haben sie am Eingang platziert. „Die überalterten Atomkraftwerke sind tickende Zeitbomben. Der Weiterbetrieb ist absolut unverantwortlich“, sagt Heinz Smital, Kernphysiker und Greenpeace Atomexperte vor Ort in Tihange. „Die maroden Uralt-Meiler an der Grenze zu Deutschland müssen unverzüglich vom Netz gehen bevor es zu einem schweren Unfall mit Auswirkungen für ganz Europa kommt.“

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Beznau/ Schweiz, Tihange/ Belgien – Mehr als 100 Greenpeace-Aktivisten protestieren heute Morgen an den grenznahen Atomkraftwerken in Beznau (Schweiz) und Tihange (Belgien) gegen die Gefahr alternder Atomreaktoren in Europa. In Beznau befinden sich rund 100 Umweltschützer auf dem AKW-Gelände, Kletterer besteigen den Reaktor 2 des AKW. Im belgischen Tihange projizierten einige Dutzend Aktivisten „The end“ und Radioaktivitätszeichen an den Kühlturm des AKW. Ein 4,50 Meter hohes und zwei Meter breites Atommüllfass haben sie am Eingang platziert. „Die überalterten Atomkraftwerke sind tickende Zeitbomben. Der Weiterbetrieb ist absolut unverantwortlich“, sagt Heinz Smital, Kernphysiker und Greenpeace Atomexperte vor Ort in Tihange. „Die maroden Uralt-Meiler an der Grenze zu Deutschland müssen unverzüglich vom Netz gehen bevor es zu einem schweren Unfall mit Auswirkungen für ganz Europa kommt.“

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Photonik-PCs mit Standardverfahren herstellbar – Hightech-Computer der nächsten Generation arbeiten mit Lichtsignalen

Boulder – Computer werden in naher Zukunft nicht mehr mit elektrischen Signalen, sondern mit Photonen funktionieren. Das bedeutet eine wesentlich schnellere Datenverarbeitung. Forscher der University of Colorado http://colorado.edu haben nun gezeigt, dass sich diese Bauelemente mit standardisierten Chip-Produktionsverfahren günstig herstellen lassen.45-Nanometer-Chip: integriert Elektronik und Photonik (Foto: MIT, M. Georgas)

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Kritik an italienischen Ermittlungen: Deutsche Experten inspizieren Wrack der Costa Concordia

Hamburg – Deutsche Unfall-Experten werden am Mittwoch 5. März, das verunglückte Kreuzfahrtschiff Costa Concordia inspizieren. Die Mitarbeiter der Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung sollen ihre italienischen Kollegen dabei unterstützen, die Havarie der Costa Concordia aufzuklären. Nach Informationen von NDR Info wird das Vorgehen der italienischen Unfall-Ermittler seit längerem international kritisiert.

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Klimawandel bedroht globales Weltkulturerbe – 136 Denkmäler bei starkem Temperaturanstieg massiv gefährdet

Innsbruck/Potsdam – Nicht nur Siedlungsräume, sondern auch Kulturdenkmäler sind vom Klimawandel bedroht, wie eine aktuelle Studie von Ben Marzeion von der Universität Innsbruck http://uibk.ac.at und Anders Levermann vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung http://pik-potsdam.de zeigt.Kulturdenkmäler: Eingekreiste sind schon jetzt gefährdet (Foto: Ben Marzeion)

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Innsbruck/Potsdam – Nicht nur Siedlungsräume, sondern auch Kulturdenkmäler sind vom Klimawandel bedroht, wie eine aktuelle Studie von Ben Marzeion von der Universität Innsbruck http://uibk.ac.at und Anders Levermann vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung http://pik-potsdam.de zeigt.Kulturdenkmäler: Eingekreiste sind schon jetzt gefährdet (Foto: Ben Marzeion)

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Union schwächer – Linke und AfD legen zu – Überwältigende Mehrheit für Beibehaltung der Fünf-Prozent-Hürde

Hamburg – Die große Koalition verliert in der Wählersympathie an Ansehen. Kamen Union und SPD bei der Wahl am 22. September noch zusammen auf 67,2 Prozent, würden nach dem stern-RTL-Wahltrend derzeit nur noch 62 Prozent für die Regierungsparteien stimmen: 40 Prozent wollen die Union wählen, 1 Punkt weniger als in der Vorwoche, sowie unverändert 22 Prozent die SPD, die damit auf ihrem niedrigsten Wert seit der Wahl verharrt. Erneut auf 10 Prozent kommen die Grünen. Die Linke klettert um 1 Punkt auf 11 Prozent. So hoch lag sie zuletzt Mitte Februar 2011. Auch die AfD gewinnt 1 Punkt hinzu, sie erreicht 6 Prozent. Die FDP fällt um 1 Punkt auf 4 Prozent. Auf sonstige Splitterparteien entfallen in der Umfrage, die vor der Zuspitzung der Krim-Krise durchgeführt wurde, insgesamt 7 Prozent.

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Integrationspreis für Boateng-Projekt MitternachtsSport

Der Verein MitternachtsSport e.V. und dessen Mitgründer Nationalspieler Jérôme Boateng freuen sich über die Auszeichnung mit dem DFB- und Mercedes-Benz-Integrationspreis. Das Projekt wurde von der Jury um DFB-Präsident Wolfgang Niersbach und Oliver Bierhoff, Manager der deutschen Nationalmannschaft, zum Preisträger in der Kategorie „Freie und Kommunale Träger“ gekürt. In den Kategorien „Verein“ und „Schule“ überzeugten der SV Türkgücü Kassel 1972 e.V. und die Grundschule Völklingen – Bergstraße/Röchlinghöhe. Der 1. FSV Mainz 05 erhielt einen Sonderpreis für seine herausragende Integrationsarbeit.

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Liebing: Dieser Quatsch darf nie Gesetz werden!

Zum heute von der Landesregierung beschlossenen Gesetzentwurf zur Änderung des Kommunalen Finanzausgleichs erklärt der Vorsitzende der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU Schleswig-Holstein, Ingbert Liebing, MdB: „Dieser Quatsch darf nie Gesetz werden. Innenminister Breitner hat aus den Diskussionen der vergangenen Monate nichts hinzugelernt.

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