„Gamer sind keine asozialen Kellerbewohner“ – Forscher belegen: Online-Spiele bereichern das Sozialleben

Raleigh – Einer aktuellen Studie zufolge verdrängen Online-Games keineswegs normales Sozialverhalten, sondern bereichern das Sozialleben der Spieler. „Gamer sind nicht die asozialen Kellerbewohner, die wir in Popkultur-Stereotypen sehen, sie sind hochsoziale Menschen“, betont Nick Taylor, Kommunikationswissenschaftler an der North Carolina State University http://ncsu.edu . Um sich ein besseres Bild zu machen, haben die Forscher MMO-Spieler im öffentlichen Raum gesucht – von große LAN-Partys bis zu kleinen Internetcafés. Sie warnen nun auch davor, Gamer mit ihren Charakteren gleichzusetzen oder in Schubladen wie die des „World of Warcraft“-Spielers zu stecken.Gemeinsames Spielen: Gamer sind eben keine Einsiedler (Foto: Nick Taylor)

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Greenpeace-Aktivisten kennzeichnen in Lidl-Filialen Geflügel-Fleisch / Billigfleisch bald mit genmanipuliertem Tierfutter

Hamburg – In Filialen des Discounters Lidl kennzeichnen Greenpeace-Aktivisten heute Geflügel-Produkte und Eier mit dem Aufkleber: „Achtung! Bald mit Gen-Futter?“ Zudem weisen Aufkleber in Form einer Hühnerkralle auf dem Supermarkt-Boden den Weg zu den Produkten. Mit dieser Aktion machen die Aktivisten darauf aufmerksam, dass Geflügel ab sofort wieder mit Gen-Soja gefüttert wird. „Lidl kritisiert die Billigfleischpolitik seines Konkurrenten Aldi, stellt sich dann aber nicht der Verantwortung. Lidl muss jetzt klarstellen, dass der Discounter auch zukünftig nur Geflügel und Eier ohne Gentechnik im Tierfutter verkaufen wird“, sagt Stephanie Töwe, Gentechnik-Expertin von Greenpeace.

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Hamburg – In Filialen des Discounters Lidl kennzeichnen Greenpeace-Aktivisten heute Geflügel-Produkte und Eier mit dem Aufkleber: „Achtung! Bald mit Gen-Futter?“ Zudem weisen Aufkleber in Form einer Hühnerkralle auf dem Supermarkt-Boden den Weg zu den Produkten. Mit dieser Aktion machen die Aktivisten darauf aufmerksam, dass Geflügel ab sofort wieder mit Gen-Soja gefüttert wird. „Lidl kritisiert die Billigfleischpolitik seines Konkurrenten Aldi, stellt sich dann aber nicht der Verantwortung. Lidl muss jetzt klarstellen, dass der Discounter auch zukünftig nur Geflügel und Eier ohne Gentechnik im Tierfutter verkaufen wird“, sagt Stephanie Töwe, Gentechnik-Expertin von Greenpeace.

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Weltklimabericht Teil 2: NABU sieht keinen Anlass zur Entwarnung – Auswirkungen auf die Natur sind in Deutschland längst Realität

Berlin/Yokohama – Der Weltklimarat IPCC veröffentlicht am 31. März in Japan den zweiten Teil des aktuellen Sachstandsberichts zu den globalen Auswirkungen des Klimawandels. „Rechtzeitig vor der entscheidenden Runde der UN-Klimaverhandlungen nächstes Jahr in Paris hält uns die Wissenschaft vor Augen, wie verwundbar unsere Erde gegenüber den bereits heute stattfindenden Klimaveränderungen ist. Für Europa benennt der neue Weltklimabericht Überschwemmungen an Flüssen und Küsten, Wassermangel und Hitzewellen als Schlüsselrisiken, auf die sich Natur und Menschen auch in Deutschland einstellen müssen“, so NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller.

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Mittwoch neuer Uranfrachter in Hamburg? Karfreitag Ostermarsch in Gronau

(Bonn, Hamburg, 28.03.2014) Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) fordert erneut das „drängend notwendige Verbot aller Uranhexafluorid-Transporte“, so BBU-Vorstandsmitglied Udo Buchholz. Anlass der erneuten Forderung des BBU ist ein weiterer Schiffstransport mit Uranhexafluorid, der für den kommenden Mittwoch (2. April) am Unikai in Hamburg erwartet wird.

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Stuvenborn – Fünf Kaninchen mit Genickbruch tot aufgefunden; Polizei sucht Zeugen

Stuvenborn – Die 27 Jahre alte Geschädigte teilte der Polizei folgenden Sachverhalt mit: Sie wohnt im Rolandsweg in Stuvenborn auf einem Bauernhof. Hier hält sie insgesamt 11 Kaninchen, die normalerweise nachts in den Stall eingesperrt sind.

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BBU fordert Ende der Kampagne von Fracking-Lobbyisten aus Politik und Wirtschaft – Politische Parteien müssen Forschungsbohrungen für Fracking klare Absage erteilen

(Bonn, Berlin, 27.04.2014) Als Angriff auf die Umwelt und die Gesundheit der Menschen bezeichnet der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) die seit Anfang der Woche andauernde Kampagne von Fracking-Lobbyisten aus politischen Parteien und Wirtschaftskreisen. Politiker von CDU, SPD, FDP sowie der Gaskonzern Exxon hatten die Errichtung und den Betrieb einer Fracking- Demonstrationsanlage ins Gespräch gebracht, um die von der Bevölkerung abgelehnte Technik salonfähig zu machen. Die danach erfolgten Dementis aus der Politik bewertet der BBU als halbherzig und unzureichend. Er fordert die Parteien auf, Probebohrungen und Forschungs-Fracking unverzüglich eine klare und unmissverständliche Absage zu erteilen.

 

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„WhatsAppitis“ wird anerkanntes Krankheitsbild – Übermäßiges Verschicken von Nachrichten führt zu Gelenkschmerzen

Granada/Bonn – In Spanien wurde erstmals „WhatsAppitis“ diagnostiziert. Dem in der Fachzeitschrift „The Lancet“ veröffentlichten Bericht der behandelnden Ärztin nach hat die Patientin zumindest sechs Stunden lang WhatsApp-Nachrichten auf ihrem Smartphone beantwortet, bevor sie im Krankenhaus behandelt werden musste.WhatsApp: Anwendung lässt die Daumen glühen (Foto: flickr.com/Sam Azgor)

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Granada/Bonn – In Spanien wurde erstmals „WhatsAppitis“ diagnostiziert. Dem in der Fachzeitschrift „The Lancet“ veröffentlichten Bericht der behandelnden Ärztin nach hat die Patientin zumindest sechs Stunden lang WhatsApp-Nachrichten auf ihrem Smartphone beantwortet, bevor sie im Krankenhaus behandelt werden musste.WhatsApp: Anwendung lässt die Daumen glühen (Foto: flickr.com/Sam Azgor)

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Italienische Mafia: ‚Ndrangheta macht 53 Mrd. Euro – Drogenschmuggel und illegale Müllentsorgung als Hauptgeschäftsfelder

Catanzaro – Die Vereinigung der kalabrischen Mafia ‚Ndrangheta stellt die gemeinsamen Geschäftszahlen von Großkonzernen wie der Deutschen Bank und McDonald’s in den Schatten. Wie das Forschungsinstitut Demoskopika ermittelt hat, beläuft sich der „Verdienst“ der süditalienischen Mafia-Organisation allein für das abgelaufene „Geschäftsjahr“ auf 53 Mrd. Euro. Nach wie vor wird vor allem am Drogenschmuggel massiv verdient.Mafiosi: Italiens Familienclans cashen richtig ab (Foto: pixelio.de/M. Hartwich)

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