Mehr Klimaschutz in Entwicklungsländern – NAMA-Programm für Nationale Minderungmaßnahmen wird ausgeweitet

Deutschland und Großbritannien stellen weitere Mittel für ambitionierte Maßnahmen zur Reduktion von Treibhausgasemissionen in Entwicklungs¬ländern zur Verfügung. Das Bundesumweltministerium und das britische Ministerium für Energie und Klimawandel (DECC) rufen dazu auf, neue Projektvorschläge für die Finanzierung von Klimaschutzprojekten in Entwicklungsländern einzureichen. Dafür stehen rund 50 Millionen Euro zur Verfügung. Projektvorschläge können bis zum 15. Juli 2014 eingereicht werden.

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Trinkwasser: Millenniumsziel der UN unerreicht – Gleiches schmutziges Wasser kommt häufig aus neuen Leitungen

Atlanta – Hunderte Millionen Menschen haben auch heute keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Die erste Erfolgsmeldung des neuen Jahrtausends hat sich jetzt als Wunschdenken der Vereinten Nationen erwiesen. 2012 erklärte die WHO http://who.int , dass das Millenniumsziel, die Zahl der Menschen zwischen 1990 und 2015 zu halbieren, die keinen Zugang zu sicherem Trinkwasser haben, erreicht ist. Jetzt hat das Bulletin of the World Health Organization eingeräumt, dass diese Meldung nicht standhält.Trinkwasser: Zugang bleibt weiter ein Problem (Foto: pixelio.de, Lupo)

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Samsung: Flexible Graphen-Elektronik rückt näher – Neues Syntheseverfahren für Kohlenstoff-Wundermaterial entwickelt

Seoul – Elektronikriese Samsung hat heute, Freitag, die Entwicklung einer neuen Fertigungsmethode für das Kohlenstoff-Material Graphen bekannt gegeben, bei der monokristalline Flächen in Wafer-Größe entstehen.Graphen für Elektronik: Durchbruch bei Fertigung (Foto: samsungtomorrow.com)

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Gourmethafen vom 18.-21. April 2014 – Schlemmen und Genießen im Niendorfer Fischereihafen

Für alle Freunde der gehobenen Gourmetküche bietet der Niendorfer Fischereihafen am Osterwochenende ein besonderes Highlight. Als erste große Veranstaltung der Kampagne „fischverliebt“ lädt der Gourmethafen Genießer der guten Küche vom 18.-21. April zu einem leckeren Ostseefischgericht, einem Glas Wein oder einem frisch gezapften Duckstein-Bier ein.Gourmethafen 2014

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UKSH Vorstand massiv unter Druck

Das positive Votum des Landes Schleswig-Holstein zur Einrichtung einer Neurologie und die Entscheidung des Rettungsdienstes der Hansestadt Lübeck, die Schlaganfalleinheit an den Sana Kliniken Lübeck anzufahren, ist eine gute Entscheidung für die Patientinnen und Patienten im Großraum Lübeck. Offenbar setzt diese Entscheidung aber den Vorstand des UKSH massiv unter Druck. „Die sachlich unrichtigen Behauptungen über angebliche Todesfälle als Reaktion des UKSH auf die Entscheidungen von Stadt und Land sind nicht nur falsch, sondern sollen vor allem die Menschen verunsichern. Für die gemeinsame, verantwortliche Versorgung der Menschen in und um Lübeck stellt sich das UKSH hiermit selbst ein schlechtes Zeugnis aus“, so Sana Geschäftsführer Klaus Abel. „Wir fordern das UKSH auf, bei der Patientenversorgung statt auf Polemik weiter auf Partnerschaft ‚Für den Patienten‘ zu setzen.“

 

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Nukleare Sicherheit: Wiener Konferenz setzt starkes Signal zur Verbesserung der Sicherheit der Atomkraftwerke

Die internationale Staatengemeinschaft hat ein starkes Signal zur weiteren Verbesserung der Sicherheit aller Atomkraftwerke in Folge der Reaktorunfälle in Fukushima gesetzt: Auf der Wiener Tagung zum Übereinkommen über nukleare Sicherheit haben die Vertragsstaaten zur Vermeidung von Freisetzungen von Radioaktivität als Folge von Unfällen beschlossen, technische Sicherheitsziele in dem Übereinkommen zu verankern. Diese können bei den bestehenden Atomkraftwerken Nachrüstungen erforderlich machen. Die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union unterstützten geschlossen den Vorschlag zur Verankerung von technischen Sicherheitszielen und haben so maßgeblich zum Erfolg der Tagung beigetragen.

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Die internationale Staatengemeinschaft hat ein starkes Signal zur weiteren Verbesserung der Sicherheit aller Atomkraftwerke in Folge der Reaktorunfälle in Fukushima gesetzt: Auf der Wiener Tagung zum Übereinkommen über nukleare Sicherheit haben die Vertragsstaaten zur Vermeidung von Freisetzungen von Radioaktivität als Folge von Unfällen beschlossen, technische Sicherheitsziele in dem Übereinkommen zu verankern. Diese können bei den bestehenden Atomkraftwerken Nachrüstungen erforderlich machen. Die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union unterstützten geschlossen den Vorschlag zur Verankerung von technischen Sicherheitszielen und haben so maßgeblich zum Erfolg der Tagung beigetragen.

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