Fukushima – Drei Jahre nach der verheerenden Atomkatastrophe von Fukushima kämpfen die Expertenteams vor Ort immer noch mit dem beschädigten Kühlsystem. Vor allem Reaktor Nummer zwei, der aufgrund seiner hohen radioaktiven Verstrahlung großteils für Menschen unzugänglich ist, gibt weiterhin Rätsel auf. Um endgültig klären zu können, wo dort hochgradig verseuchtes Wasser in die Umwelt austreten kann, haben die japanischen Teams nun Roboterunterstützung aus den USA erhalten. Dort hat die kalifornische Firma Kurion http://kurion.com extra für diese Zwecke einen speziellen „Robo-Helfer“ entwickelt, der sich eines langen und äußerst starken mechanischen Arms bis zur Todeszone vorarbeiten und das genaue Problem feststellen soll.


