Robo-Helfer soll Rätsel um Fukushima-Lecks lösen – Spezielle Konstruktion setzt auf langen und starken mechanischen Arm

Fukushima – Drei Jahre nach der verheerenden Atomkatastrophe von Fukushima kämpfen die Expertenteams vor Ort immer noch mit dem beschädigten Kühlsystem. Vor allem Reaktor Nummer zwei, der aufgrund seiner hohen radioaktiven Verstrahlung großteils für Menschen unzugänglich ist, gibt weiterhin Rätsel auf. Um endgültig klären zu können, wo dort hochgradig verseuchtes Wasser in die Umwelt austreten kann, haben die japanischen Teams nun Roboterunterstützung aus den USA erhalten. Dort hat die kalifornische Firma Kurion http://kurion.com extra für diese Zwecke einen speziellen „Robo-Helfer“ entwickelt, der sich eines langen und äußerst starken mechanischen Arms bis zur Todeszone vorarbeiten und das genaue Problem feststellen soll.

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Nur wenige Bundesbürger trauen Nationalelf Weltmeister-Titel zu

Hamburg – Gerade mal 6 Prozent aller Deutschen glauben, dass der von Bundestrainer Jogi Löw nominierte Kader der Fußball-Nationalmannschaft Weltmeister wird. Nach einer Forsa-Umfrage für das Hamburger Magazin stern vermuten 11 Prozent, dass die WM-Auswahl in Brasilien ins Finale kommt. 41 Prozent denken, dass das Team im Halbfinale ausscheidet, 28 Prozent, dass es nur für das Viertelfinale reichen wird. Dass Löws Elf bereits in der Vorrunde scheitert, glauben allerdings nur 2 Prozent.

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Gerüchteküche im Social Web brandgefährlich – Unternehmen und öffentliche Stellen müssen schnell aufklärend agieren

Palo Alto/Stanford/München – Gerüchte und falsche Informationen können im Social Web viel Schaden anrichten, wie eine Studie von Facebook und der Stanford University http://stanford.edu zeigt. Öffentliche Einrichtungen sowie Verwaltungen sollten demnach auch im sozialen Netz darauf achten, die Bevölkerung aufzuklären. Falsche Infos nach Katastrophen können mitunter Schaden und unnötige Panik bei den Betroffenen auslösen.Flüstern: So schnell entsteht ein Gerücht und verbreitet sich (Foto: sxc.hu)

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Werder Bremen: Bargfrede: Arthroskopie am Außenmeniskus

Bremen – Philipp Bargfrede wird am Mittwoch am linken Außenmeniskus operiert. Der Mittelfeldspieler des SV Werder reiste bereits am Dienstag zu Kniespezialist Dr. Ulrich Boenisch nach Augsburg, um sich dort einer Untersuchung zu unterziehen. Dort einigten sich beide auf einen arthroskopischen Eingriff zur Behebung seiner linksseitigen Kniebeschwerden.

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China: Highspeed-Zug macht 2.900 Stundenkilometer – „Super-Maglev“ fährt in Vakuumröhre ganz ohne Luftwiderstand

Chengdu – Wissenschaftler der chinesischen Southwest Jiaotong University http://english.swjtu.edu.cn (SWJTU) in Chengdu haben eigenen Angaben zufolge den ersten erfolgreichen Testlauf eines neuartigen Highspeed-Zuges absolviert, der zumindest theoretisch eine maximale Geschwindigkeit von 2.900 Kilometern pro Stunde erreichen kann. Der sogenannte „Super-Maglev“ – kurz für „superconducting magnetic levitation“ – wäre somit ungefähr dreimal so schnell wie ein moderner Passagierjet. Damit die Magnetschwebebahn ein derartiges Rekordtempo physikalisch überhaupt schaffen kann, muss sie ihre Fahrt innerhalb einer luftdichten Vakuumröhre aufnehmen, um jeglichen Luftwiderstand zu vermeiden.Schnellzug: Magnetschwebebahn in China (Foto: flickr.com/Max Talbot-Minkin)

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China: Highspeed-Zug macht 2.900 Stundenkilometer – „Super-Maglev“ fährt in Vakuumröhre ganz ohne Luftwiderstand

Chengdu – Wissenschaftler der chinesischen Southwest Jiaotong University http://english.swjtu.edu.cn (SWJTU) in Chengdu haben eigenen Angaben zufolge den ersten erfolgreichen Testlauf eines neuartigen Highspeed-Zuges absolviert, der zumindest theoretisch eine maximale Geschwindigkeit von 2.900 Kilometern pro Stunde erreichen kann. Der sogenannte „Super-Maglev“ – kurz für „superconducting magnetic levitation“ – wäre somit ungefähr dreimal so schnell wie ein moderner Passagierjet. Damit die Magnetschwebebahn ein derartiges Rekordtempo physikalisch überhaupt schaffen kann, muss sie ihre Fahrt innerhalb einer luftdichten Vakuumröhre aufnehmen, um jeglichen Luftwiderstand zu vermeiden.Schnellzug: Magnetschwebebahn in China (Foto: flickr.com/Max Talbot-Minkin)

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Mit 27 Spielern nach Südtirol

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat am Dienstagabend nach dem Länderspiel in Hamburg gegen Polen dem Fußball-Weltverband FIFA die 30 Namen des erweiterten Kaders für die Weltmeisterschaft in Brasilien bekanntgegeben. Gegenüber dem bislang vorgesehenen Spielerkreis gibt es eine Änderung: Christoph Kramer von Borussia Mönchengladbach rückt für Augsburgs André Hahn in den Kader.

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Geografie-Fehltritt: CNN hält Pakistan für Ukraine – US-Nachrichtensender blamiert sich wiederholt mit Karten-Angaben

Kiew/Atlanta – Zum wiederholten Mal hat sich der der US-Nachrichtensender CNN http://edition.cnn.com einen peinlichen Schnitzer bei seinen Geografie-Angaben in der Berichterstattung geleistet. Am vergangenen Sonntag berichtete der News-Kanal über das Unabhängigkeits-Referendum in den östlichen Regionen der Ukraine und zeigte dabei eine Karte, auf der die Ukraine da liegt, wo in Wirklichkeit Pakistan zu finden ist.Ukraine: laut CNN-Angaben ein Teil von Pakistan (Screenshot CNN)

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Kiew/Atlanta – Zum wiederholten Mal hat sich der der US-Nachrichtensender CNN http://edition.cnn.com einen peinlichen Schnitzer bei seinen Geografie-Angaben in der Berichterstattung geleistet. Am vergangenen Sonntag berichtete der News-Kanal über das Unabhängigkeits-Referendum in den östlichen Regionen der Ukraine und zeigte dabei eine Karte, auf der die Ukraine da liegt, wo in Wirklichkeit Pakistan zu finden ist.Ukraine: laut CNN-Angaben ein Teil von Pakistan (Screenshot CNN)

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