China: Neues Gesetz verschärft Zensurwahn im Web – Richtlinien für Instant Messaging sollen Gerüchteküche lahmlegen

Peking/Ludwigshafen – Chinas 700 Mio. Smartphone-User können künftig keine politischen Beiträge mehr teilen. Dafür benötigen Laien ab sofort eine Genehmigung. Usern, die politische Postings via Instant Messaging (IM) veröffentlichen, drohen hohe Strafen. Die Grundlage dafür sind neue Regelungen des State Internet Information Office, welche in der Volksrepublik umgehend als wirksam gelten. „Solche Regelungen sind die Art des chinesischen Regimes, seine Macht in den Händen zu halten“, so Jörg Rudolph, Geschäftsführer des Ostasieninstituts Ludwigshafen http://oai.de , gegenüber pressetext.China-Drache: Regime unterdrückt Online-Meinung (Foto: pixelio.de/M. Schütze)

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Peking/Ludwigshafen – Chinas 700 Mio. Smartphone-User können künftig keine politischen Beiträge mehr teilen. Dafür benötigen Laien ab sofort eine Genehmigung. Usern, die politische Postings via Instant Messaging (IM) veröffentlichen, drohen hohe Strafen. Die Grundlage dafür sind neue Regelungen des State Internet Information Office, welche in der Volksrepublik umgehend als wirksam gelten. „Solche Regelungen sind die Art des chinesischen Regimes, seine Macht in den Händen zu halten“, so Jörg Rudolph, Geschäftsführer des Ostasieninstituts Ludwigshafen http://oai.de , gegenüber pressetext.China-Drache: Regime unterdrückt Online-Meinung (Foto: pixelio.de/M. Schütze)

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Werder Bremen: Pflichtspielauftakt für Gebre Selassie stark gefährdet

Bremen – Mit einer Doppelschicht ist der SV Werder in die letzte Trainingswoche vor dem Pflichtspielauftakt gestartet. Am Morgen ging es für die Werder-Profis zunächst auf „Platz 11“ zum obligatorischen Laktattest, am Nachmittag stand für Fritz, Garcia und Co. dann eine intensive Einheit auf dem Trainingsplatz an. Nicht mit dabei war Theodor Gebre Selassie, dessen Einsatz im DFB-Pokalspiel beim FV Illertissen stark gefährdet ist. Der Tscheche laboriert an einem Ödem im rechten Oberschenkelknochen. Ein Problem, das sich im Laufe der Vorbereitung aufgebaut hat.

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Kinder-Piratenfest am 16.08. in Neustadt

In der ancora Marina in Neustadt sind alle kleinen und großen Freibeuter am Samstag, den 16. August zu einem spannenden Nachmittag mit Piratenaktionen und großer Abschluss-Disco eingeladen. In Kooperation mit der Tourismus-Agentur Lübecker Bucht wurde ein umfangreiches Programm zusammengestellt. Los geht‘s ab 16 Uhr. Der Eintritt ist frei.Opti-Segeln um die Ancora Neustadt

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Nächtlicher Streifzug im Social Web macht depressiv – Analyse des Nutzungsverhaltens zu Präventionszwecken denkbar

Sydney/Berlin/Solothurn – Nachtaktive Social-Media-Nutzer sind vermehrt depressiv. Das haben Forscher der Australia National University http://anu.edu.au und des Harbin Institute of Technology http://hit.edu.cn herausgefunden. Demnach besteht zwischen spätem Surfen in sozialen Netzwerken und Depressions-Erkrankungen ein Zusammenhang. „Diese Ergebnisse können helfen, frühzeitig Personen zu identifizieren, die Anzeichen von Depression zeigen und diesen im Frühstadion vorzubeugen“, meint Co-Forscher Jin Han.Mond: nächtliches

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Afghanistan: US-Militärjustiz klärt den Tod von Tausenden Zivilpersonen nicht auf – Offensichtliche Hinweise auf Kriegsverbrechen von US-Soldaten wurden ignoriert

KABUL/BERLIN, 11.08.2014 – Nato- und US-Soldaten haben in Afghanistan seit 2001 Tausende Zivilisten getötet und in kaum einem Fall wurden Verfahren gegen die Verantwortlichen eröffnet. Das stellt Amnesty International in einem heute in Kabul veröffentlichten Bericht fest. Der Bericht konzentriert sich auf Luftschläge und nächtliche Razzien der US-Armee zwischen 2009 und 2013. „In keinem der von uns untersuchten Fälle wurde überhaupt ein Strafverfahren eingeleitet“, sagt Selmin Çalışkan, Generalsekretärin von Amnesty International in Deutschland. „Selbst offensichtliche Hinweise auf Kriegsverbrechen wurden ignoriert und die Täter nicht zur Rechenschaft gezogen.“

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KABUL/BERLIN, 11.08.2014 – Nato- und US-Soldaten haben in Afghanistan seit 2001 Tausende Zivilisten getötet und in kaum einem Fall wurden Verfahren gegen die Verantwortlichen eröffnet. Das stellt Amnesty International in einem heute in Kabul veröffentlichten Bericht fest. Der Bericht konzentriert sich auf Luftschläge und nächtliche Razzien der US-Armee zwischen 2009 und 2013. „In keinem der von uns untersuchten Fälle wurde überhaupt ein Strafverfahren eingeleitet“, sagt Selmin Çalışkan, Generalsekretärin von Amnesty International in Deutschland. „Selbst offensichtliche Hinweise auf Kriegsverbrechen wurden ignoriert und die Täter nicht zur Rechenschaft gezogen.“

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„Wundermaterial“ Perowskit revolutioniert LEDs – Flexible Farbdisplays künftig günstig und leicht herzustellen

Cambridge/Oxford/München – Mit der Hybrid-Form des sogenannten Perowskit-Materials lassen sich LEDs leicht und günstig produzieren. Dieses Material wandelt Licht in Elektrizität äußerst effizient um. Mit dieser Entwicklung revolutionieren Forscher der University of Cambridge http://cam.ac.uk in Zusammenarbeit mit der Oxford University http://ox.ac.uk und der Ludwig-Maximilians-Universität München zahlreiche Anwendungsbereiche der LED-Technik. „Diese Technologie hat großes Potenzial für die ständig wachsende Flachbildschirm-Industrie“, meint der Cambridge-Student Zhi-Kuang Tan.LEDs: neues revoulutionäres Material entwickelt (Foto: pixelio.de/Reinhart)

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Bundeswehrexperten warnen: Krebsverdacht bei Carbonfasern

Hamburg – Experten der Bundeswehr warnen vor Gesundheitsgefahren durch den Werkstoff CFK. Er wird vielseitig eingesetzt, auch zum Bau von Autos. Im Brandfall können in der Asche des carbonfaserverstärkten Kunststoffes Fasern freigesetzt werden – mit ähnlicher Wirkung wie bei Asbest. Das berichtet das NDR Fernsehmagazin „Hallo Niedersachsen“ unter Berufung auf die Ergebnisse einer langjährigen Forschung der Bundeswehr. Sie sieht eine Gefahr vor allem für Feuerwehrleute, Ersthelfer oder Polizeibeamte, wenn sie an Unfallorten ungeschützt mit der Asche in Kontakt kommen. Sie könnten in der Folge an Krebs erkranken.

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