Nach der WM ist vor der EM: Der 13. Juli ist gerade mal zwei Monate her, da geht es für die deutsche Fußballnationalmannschaft morgen Abend (Sonntag, 07.09.) darum, sich für die Europameisterschaft 2016 in Frankreich zu qualifizieren. Die Gruppe D ist mit Schottland, Polen, Irland, Georgien und Gibraltar nicht allzu schwer, mit dem neuen Reglement qualifizieren sich Gruppenerster und Gruppenzweiter direkt und selbst der Drittplatzierte hat noch gute Chancen; dabei zu sein. Da kann für die Mannschaft von Joachim Löw wirklich nichts schief gehen. Aber ein Spaziergang – das wissen alle, die das 2:4 am Mittwoch gegen Argentinien gesehen haben – wird das erste EM-Qualifikationsspiel am Sonntag in Dortmund nicht. Auch Joachim Löw ist Realist:
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