Antikörper: Reinigung von Nanopartikeln vereinfach – Forscher aus Singapur entwickelt revolutionäre Säuberungsmethode

Singapur – Die Agency for Science, Technology and Research http://a-star.edu.sg (A*STAR) aus Singapur hat ein Verfahren entwickelt, das die Affinitätschromatographie oder Säulenchromatographie bei monoklonalen Antikörpern ersetzen kann. Die A*STAR-Forscher können mit ihrer neuen Methode monoklonale Antikörper effektiver von Nanopartikeln säubern. „Unser Nanopartikel-Verfahren ist schneller als die herkömmlichen Methoden“, sagt Studienleiter Pete Gagnon.Pillen: Monoklonale Antikörper oft genutzt (Foto: pixelio.de, Andrea Damm)

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Epigenetik spielt bei Alzheimer tragende Rolle – Wissenschaftler identifizieren bei Proben eine Reihe relevanter Gene

Exeter/Boston – Die ersten Beweise für einen möglichen Zusammenhang von Alzheimer und epigenetischen Veränderungen der Gehirnfunktion haben Wissenschaftler nun erbracht. Zwei unabhängig voneinander durchgeführte Pionierstudien in Großbritannien und den USA an den Gehirnen Verstorbener kommen zu diesem Schluss.Hände: Lebensstil für Alzheimer auf dem Prüfstand (Foto: pixelio.de, H. Souza)

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Material revolutioniert Knochenrekonstruktion – Forscher entwickeln formbare Masse für chirurgischen Einsatz

College Station – Forscher der Texas A&M University http://tamu.edu unter der Leitung von Melissa Grunlan haben ein durch Hitze verformbares Material entwickelt, welches zur Korrektur von Knochendefekten eingesetzt werden kann. Das selbstständig anpassbare Material fungiert als Füllstoff für Knochenläsionen aufgrund von Verletzungen, Tumorentfernung oder Geburtsfehlern sowie als Gerüst für neues Knochenwachstum.Schädel: Neues Material zur Knochenrekonstruktion (Foto: pixelio.de/R. Sturm)

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Bundeswehrexperten warnen: Krebsverdacht bei Carbonfasern

Hamburg – Experten der Bundeswehr warnen vor Gesundheitsgefahren durch den Werkstoff CFK. Er wird vielseitig eingesetzt, auch zum Bau von Autos. Im Brandfall können in der Asche des carbonfaserverstärkten Kunststoffes Fasern freigesetzt werden – mit ähnlicher Wirkung wie bei Asbest. Das berichtet das NDR Fernsehmagazin „Hallo Niedersachsen“ unter Berufung auf die Ergebnisse einer langjährigen Forschung der Bundeswehr. Sie sieht eine Gefahr vor allem für Feuerwehrleute, Ersthelfer oder Polizeibeamte, wenn sie an Unfallorten ungeschützt mit der Asche in Kontakt kommen. Sie könnten in der Folge an Krebs erkranken.

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ASB gewinnt beim SAM.I. Contest zur Ersten Hilfe

Adria/Venedig – Rund 80 Jugendliche aus ganz Europa haben sich drei Tage lang beim 5. SAMARITAN CONTEST in Italien in Erster Hilfe gemessen. Für den ASB gab es zwei erfreuliche Ergebnisse: Die Jugendlichen aus Hessen gewannen den Wettbewerb in ihrer Altersklasse. Juliane Säger aus Bayern wurde beste Schülerin. Die beste Schülergruppe kam vom Weißen Kreuz aus Südtirol. „Das gibt Hoffnung für eine sichere Zukunft mit qualifizierten Ersthelfern“, freute sich Bundesgeschäftsführer Christian Reuter, Generalsekretär von SAMARITAN INTERN ATIONAL nach der Siegesfeier. „Zu sehen, mit welchem Engagement und welcher Motivation die Jugendlichen in den Wettbewerb gestartet sind, hat mich beeindruckt.“Vom 7. bis zum 10. August traten rund 80 Jugendliche aus neun Ländern beim 5. SAMARITAN Contest gegeneinander an. Quelle: obs/ASB-Bundesverband/ANPAS

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Überbelastung im Job erhöht Diabetesrisiko stark – Wahrscheinlichkeit bei Permanentstress bereits um 45 Prozent höher

München – Menschen, die unentwegt ohne Pause Stress im Job haben, erhöhen ihr Risiko deutlich, an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Zu diesem Schluss kommt eine Auswertung bevölkerungsbasierter Studiendaten durch Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München http://helmholtz-muenchen.de . Details zu den Ergebnissen sind in der Fachzeitschrift „Psychosomatic Medicine“ nachzulesen.Urlaub/Arbeit: rechtzeitiges Abschalten wichtig (Foto: pixelio.de, Uwe Schlick)

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User starren 60 Stunden pro Woche auf Displays – Digitalisierung ruft Mediziner auf den Plan – Augenschäden befürchtet

London/Berlin – Über 60 Stunden pro Woche sehen Menschen auf Smartphone-Displays, TV- oder Computerbildschirme. Die seltenen Display-Pausen: Essen oder der Gang zur Toilette. Das zeigen die Ergebnisse einer neuen Studie von Sight Care http://sightcare.co.uk . Die digitalen Geräte beschleunigen und erleichtern Arbeiten des täglichen Lebens. „Viele Routinearbeiten im Beruf sowie auch im Privaten haben sich ins Netz verlagert“, erklärt Medienpsychologe Jo Groebel von der Business School Berlin Potsdam http://businessschool-berlin-potsdam.de im Gespräch mit pressetext.Handy und PC: viel Zeit für Display-Starren (Foto: pixelio.de/J. Brinckheger)

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Mangel an Vitamin D erhöht Demenzrisiko deutlich 1.650 Personen über 65 Jahren untersucht – Jeder Fünfte ist betroffen

Devon – Ältere Menschen, die an einem schweren Mangel an Vitamin D leiden, verfügen über ein erhöhtes Demenzrisiko. Das hat eine neue Studie unter der Leitung von David Llewellyn von der University of Exeter Medical School http://medicine.exeter.ac.uk ergeben. Die Forscher haben die Daten von rund 1.650 Personen über 65 Jahren analysiert. Allein in Großbritannien leben derzeit rund 800.000 Menschen mit Demenz. Diese Zahl soll bis 2021 auf eine Mio. ansteigen. Details wurden im Fachmagazin „Neurology“ http://neurology.org veröffentlicht.Sonnenblume: Licht und Ernährung wichtig (Foto: pixelio.de, uschi dreiucker)

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Handy-App schafft Bluttest in Sekundenschnelle – „Athelas“-Projekt hat Potenzial, „Tausende von Leben zu retten“

Mountain View – Angesichts steigender Opferzahlen der Ebola-Epidemie in Westafrika stehen alternative Diagnose-Tools derzeit hoch im Kurs. Ein Team aus Computerexperten und Medizinern hat nun auf dem derzeit im kalifornischen Mountain View über die Bühne gehenden „Hackathon“ YC Hacks ein neuartiges Projekt namens „Athelas“ http://cpo.st/USgvQ5 präsentiert, das gerade in abgelegeneren Gegenden mit schlechter medizinischer Versorgung Leben retten soll: Mithilfe eines speziellen Aufsatzes für die Kameralinse und einer entsprechenden Smartphone-App können Nutzer laut Hersteller in Sekundenschnelle eine Analyse ihrer Blutzellen durchführen, um festzustellen, ob sie mit dem tödlichen Virus infiziert sind und an Krankheiten wie Malaria, Krebs oder Parasiten leiden.Bluttest: schnell und einfach per Handy (Foto: flickr.com/Alisha Vargas)

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