Vitamin D beugt Diabetes Typ 2 doch nicht vor – Weitere Untersuchungen erforderlich, um Ergebnisse zu bestätigen

Cambridge/Bad Oeynhausen – Ein hoher Level an Vitamin D im Blut ist kein Schutz gegen die Entwicklung von Diabetes Typ 2. Das haben Forscher an der University of Cambridge http://cam.ac.uk nun in einer Genstudie herausgefunden. Untersucht wurde die Verbindung zwischen Diabetesrisiko und Vitamin D durch eine Analyse jener Gene, die die Konzentration von Vitamin D im Blut kontrollieren.Foto: pixelio.de/knipseline

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Methadon macht Hirntumoren den Garaus – Schmerzmittel in Kombination mit Chemotherapie hochwirksam

Ulm – Hirntumore lassen sich künftig womöglich mit dem Schmerzmittel Methadon behandeln. Denn wie das Universitätsklinikum Ulm http://uniklinik-ulm.de in Laborexperimenten herausgefunden hat, führt Methadon in Kombination mit einer Chemotherapie zu einem Massensterben von Glioblastomzellen. Sogar gegen alle bisherigen Therapien resistente Tumorzellen wurden nicht verschont. Weitere Erkenntnisse sollen klinische Studien nun bringen.Schnittbilder: Methadon entpuppt sich als Krebskiller (Foto: pixelio.de, Rike)

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Brustkrebs: Perjeta verlängert Leben um 15 Monate – Hersteller Roche präsentiert neue Daten für kostspieliges Medikament

Madrid – Das neue Medikament Perjeta hat in Kombination mit anderen Präparaten die Lebenserwartung von Frauen bei aggressivem Brustkrebs um bis zu 15 Monate verlängert. Die Ergebnisse der vom Hersteller Roche http://roche.com finanzierten Studie wurden auf einer Tagung der European Society for Medical Oncology http://esmo.org in Madrid präsentiert.(Foto: pixelio.de, Rainer Sturm)

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Sechs neue Risikofaktoren für Parkinson identifiziert – Wissenschaftler haben DNA-Proben von 19.061 Patienten untersucht

Tübingen – Sechs unbekannte genetische Risikofaktoren für Parkinson haben Tübinger Neurologen mit Kollegen aus aller Welt identifiziert. Eine ungünstige Genvariation erhöht das Parkinsonrisiko um das Dreifache. Die Forscher haben DNA-Proben von 19.061 Parkinson-Patienten untersucht. Zum Vergleich wurden 100.833 DNA-Proben gesunder Personen europäischer Abstammung analysiert.Mann im Sonnenuntergang:

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Hörgeschädigte Babys brabbeln weniger

Columbia – Hörschäden können sich bei Babys bereits dadurch zeigen, dass sie weniger sprachähnliche Laute produzieren. Das hat die School of Health Professions der University of Missouri http://bit.ly/1DxgCmo nun erstmals nachgewiesen. Fehlende oder geringere Produktion von Gurr- und Brabbellauten sind erste Anzeichen für starke Schwerhörigkeit. Wenn Cochleaimplantate eingesetzt werden, steigen die sprachähnlichen Äußerungen innerhalb von vier Monaten auf ein normales Niveau an.Cochleaimplantat: verbessert die Chancen (Foto: Wikimedia Commons/Bjorn Knetsch)

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Immer mehr Deutsche schleppen sich zur Arbeit – Große Angst um Jobverlust: Vor allem Eltern blenden Krankheit aus

Hamburg – Fast zwei Drittel der Arbeitnehmer in Deutschland im Alter von 25 bis 40 Jahren ignorieren Krankheiten bewusst und schleppen sich selbst noch mit Fieber zur Arbeit. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Untersuchung der Krankenkasse DAK-Gesundheit http://www.dak.de . Laut den Fachleuten kurieren sich viele Angestellte vor allem deswegen nicht aus, weil sie Angst haben, ihren Job aufgrund von anfallenden Fehlzeiten zu verlieren.Blick aufs Thermometer: Deutsche gehen krank ins Büro (Foto: pixelio.de/Morlok)

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Forscher machen Anthrax zum Krebskiller – Todbringender Milzbrand-Virus transportiert Enzyme in Zellen

Cambridge – Milzbrand auslösende Sporen (Anthrax) sollen künftig bei der Suche nach neuen Krebstherapien zum Einsatz kommen. „Anthrax hat die Fähigkeit, Enzyme in Zellen zu transportieren“, sagt Bradley Pentelute, Forscher des Massachusetts Institut of Technology (MIT) http://web.mit.edu . Anthrax hat traurige Berühmtheit erlangt, indem Terroristen das Virus an US-Behörden versendeten.Anthrax im Briefumschlag: So ist das Virus tödlich (Foto: pixelio.de/Petra Bork)

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Brustkrebs: Ansteigende Rockgröße erhöht Risiko – Erkrankungsgefahr steigt bei zwei Nummern mehr in zehn Jahren

London – Braucht eine Frau um die Lebensmitte mehrere Rockgrößen, könnte das ein Warnsignal für erhöhtes Krebsrisiko sein, wie das University College London http://ucl.ac.uk ermittelt hat. Frauen, die nach dem 25. Lebensjahr jedes Jahrzehnt eine Rockgröße mehr trugen, verfügten laut dem Team um Usha Menon über ein um 33 Prozent höheres Risiko, nach der Menopause an Brustkrebs zu erkranken.Kleiderhaken: Gewichtszunahme erhöht Krebsrisiko (Foto: pixelio.de, R. Sturm)

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Ebola-Seuche: 70 Prozent der Erkrankten sterben – Bis Mitte Januar bis zu 1,4 Mio. Fälle möglich – Eindämmung elementar

Genf – 70 Prozent der Menschen, die sich in Westafrika mit Ebola infiziert haben, sterben. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Erhebung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) http://who.int . Diese Zahlen sind deutlich höher als vorangegangene Schätzungen. Die Anzahl der Infektionen wird sich bis November auf 20.000 erhöhen, wenn die ergriffenen Maßnahmen nicht erfolgreich sind. Laut US-Prognosen könnte die Zahl der Erkrankungen in zwei Ländern bis Januar 1,4 Mio. erreichen. Experten bezeichnen die Schätzungen als „etwas pessimistisch“.Tropf: Anzahl der Erkrankungen steigt weiter (Foto: pixelio.de, NicoLeHe)

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