Frauen in Chefetagen anfälliger für Depressionen – Bei Männern verringert Autorität hingegen die Symptome erheblich

Austin (pte/24.11.2014) Frauen in Führungspositionen neigen eher zu Depressionen als Männer, wie eine Studie der University of Texas at Austin http://utexas.edu besagt. Bei Männern führt Autorität, wie zum Beispiel die Möglichkeit, Mitarbeiter einzustellen und zu kündigen, zu einer Verringerung der depressiven Symptome. Für die im „Journal of Health and Social Behaviour“ http://hsb.sagepub.com veröffentlichte Erhebung wurden die Daten von 2.800 Männern und Frauen mittleren Alters ausgewertet.Foto: pixelio.de/J. Jordison

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Übergewicht: Global zwei Bio. Dollar Kosten im Jahr Fettleibigkeit als Epidemie – Bis 2030 über vier Mrd. Menschen betroffen

New York – Fettleibigkeit verursacht nicht nur Gesundheitskrisen, sondern zieht auch erhebliche wirtschaftliche Belastungen nach sich. Pro Jahr fallen im Schnitt rund zwei Bio. Dollar für Gesundheitsversorgung, Investitionen zur Verringerung der Folgen und den dadurch entstehenden Produktivitätsverlust an. Diese Zahlen entsprechen ungefähr dem BIP von Ländern wie Italien und Russland, wie das McKinsey Global Institute http://mckinsey.com/insights/mgi errechnet hat.Foto: pixelio.de, by-sassi

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Gerät erhöht Lebenserwartung bei Gehirntumoren – Gestopptes Wachstum der Krebszellen bringt im Schnitt 4,5 Monate

Zürich – Ein elektrisches Gerät, das an der Kopfhaut angebracht wird, verlangsamt das Wachstum tödlicher Gehirntumore und verlängert die Lebenszeit, wie eine Studie des UniversitätsSpitals Zürich http://www.usz.ch ermittelt hat. Das von Novocure http://novocure.com hergestellte Gadget bedeutet jedoch keine Heilung, sondern verlängert das Leben lediglich, wenn es gemeinsam mit Therapien wie OP, Bestrahlung und Chemotherapie eingesetzt wird.Foto: pixelio.de, D. Schütz

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Puma wird Textilproduktion entgiften – Auf Druck von Greenpeace veröffentlicht der Sportartikelhersteller einen detaillierten Fahrplan

Hamburg – Puma veröffentlicht heute einen glaubwürdigen Fahrplan, nach dem die Firma bis zum Jahr 2020 ihre Textilproduktion entgiften will. Die Firma reagiert damit auf die Detox-Kampagne von Greenpeace. Bis Ende 2017 sollen alle Puma-Produkte komplett frei von per- und polyfluorierten Chemikalien (PFC) sein. PFC machen Kleidung und Schuhe schmutz- und wasserabweisend, können aber das Immunsystem und die Fortpflanzung schädigen. „Puma nimmt die Verpflichtung zu sauberer Textilherstellung ernst. Angesichts der gravierenden Trinkwasserverschmutzung in den asiatischen Produktionsländern ist das ein großer Schritt in Richtung einer giftfreien Zukunft“, sagt Manfred Santen, Chemie-Experte von Greenpeace.

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Bundesgesundheitsminister Gröhe mahnt im NDR bessere Versorgung von Kassenpatienten an

Hamburg – Zwei Drittel der Fachärzte benachteiligen Kassenpatienten, so das Ergebnis einer Recherche für die Sendung „Die Tricks der Ärzte und Apotheker – Weiße Kittel und schwarze Schafe“, die das NDR Fernsehen am Montag, 17. November, um 21.00 Uhr zeigt. Eine Kassenpatientin hätte in manchen Fällen Wochen oder sogar Monate auf die Sprechstunde warten müssen: Bei 40 Prozent der Augenärzte, 80 Prozent der Dermatologen und sogar 83 Prozent der Orthopäden.

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Gesetzentwurf zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf in erster Lesung im Bundestag

Im Deutschen Bundestag fand heute (Freitag) die erste Lesung des Gesetzentwurfs zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf statt. Mit diesem Gesetzentwurf werden die Möglichkeiten des Pflegezeitgesetzes und des Familienpflegezeitgesetzes enger miteinander verzahnt und weiterentwickelt. Pflegende Angehörige werden dadurch spürbar entlastet.

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Tägliche Joints lassen das Gehirn schrumpfen – Konsumenten spüren Folgen nicht, da sich Vernetzung stabilisiert

Dallas – Regelmäßige Cannabis-Konsum lässt das Gehirn schrumpfen, wie die University of Texas http://utdallas.edu ermittelt hat. Bis zu einem gewissen Maß wird der Verlust an Gehirnvolumen durch ein Mehr an Verbindungen zwischen den Neuronen ausgeglichen. Die Experten warnen jedoch davor, dass ein zu langer Konsum wahrscheinlich zu Schädigungen des Gehirns führt. Die Studie gilt als eine der ersten, die die neurologischen Langzeitfolgen untersucht hat.Foto: pixelio.de, Petra Bork

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Muttermilch: Stammzellen leben im Nachwuchs weiter – Nachweis erstmals bei Mäusen gelungen – Medizinischer Einsatz angedacht

Perth – Muttermilch von weiblichen Mäusen enthält Stammzellen, die später zu Teilen des Körpers eines Nachkommen werden, wie Wissenschaftler der University of Western Australia http://www.uwa.edu.au herausgefunden haben. Ob das auch beim Menschen der Fall ist, bleibt offen. Vor sieben Jahren hatten Mediziner entdeckt, dass die menschliche Muttermilch auch eine Art von Stammzellen enthält. Die Frage war, ob diese Zellen beim Kind eine Funktion übernehmen oder ob sie einfach nur in der Muttermilch enthalten sind.Foto: pixelio.de/Vogtländer

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Masern: knapp acht Prozent der Abc-Schützen ohne Impfschutz

Hamburg – Bundesweit sind 92,4 Prozent der Abc-Schützen mit jeweils zwei Impfungen vollständig gegen Masern geschützt. Im Umkehrschluss heißt das jedoch auch, dass knapp acht Prozent der Kinder nur unzureichend oder sogar überhaupt nicht gegen die hochansteckende Infektionskrankheit geimpft sind. Darauf weist die Techniker Krankenkasse (TK) mit Bezug auf Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) hin. Dabei sind Masern keine harmlose Kinderkrankheit. In manchen Fällen können lebensbedrohliche oder sogar tödliche Komplikationen wie Lungen- oder Gehirnentzündungen auftreten – auch noch Jahre nach einer Masernerkrankung, wie aktuell der tragische Fall einer Vierjährigen aus Hessen zeigt.

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Menschen im Westen ab Lebensmitte unglücklicher – Gallup-Erhebung: Lebenszufriedenheit nimmt vorhersagbaren Verlauf

London – Das Glücksgefühl nimmt bei Menschen im reichen Westen beim Erreichen der Lebensmitte ab, wie eine Studie des University College London http://ucl.ac.uk herausfand. Die Lebenszufriedenheit je nach Lebensort nahm einen vorhersagbaren Verlauf. In Ländern wie Großbritannien oder den USA hatte die Kurve einen u-förmigen Verlauf und erreichte in der Lebensmitte einen Tiefpunkt. In Afrika waren die Werte niedrig. In Osteuropa, der früheren Sowjetunion und Lateinamerika nahm die Lebenszufriedenheit mit zunehmendem Alter ab.Foto: pixelio.de, Rondell

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