Elektronische Gesundheitskarte: Schikane für Patienten und Ärzte ab Januar

Hamburg – Auf massiven Druck des Bundesgesundheitsministeriums wurde der 1. Januar 2015 zum Tag X der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) ausgerufen: Ab dann sollen Ärzte ihre Patienten nur noch gegen Vorlage dieser neuen Karte auf Kassenkosten behandeln. Und wer keine eGK besitzt, soll das spüren: Trotz bezahlter Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung bekommen „eGK-Verweigerer“ eine Privatrechnung.

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Erkältungsmittel gehören nicht in Kinderhände

Hamburg – Die Erkältungswelle hat viele Menschen fest im Griff; aus praktischen Gründen stehen Hustensaft, Nasentropfen und Kopfschmerztabletten in vielen Haushalten ungesichert auf Küchentisch, Anrichte oder Nachtschrank. Sie sind damit frei zugänglich für Kleinkinder, die diese Medikamente neugierig probieren. Dabei kann es zu schweren Vergiftungen kommen.

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E-Zigaretten helfen Rauchern beim Aufhören, 662 Fälle untersucht – Wissenschaftler vorsichtig optimistisch

London (pte/17.12.2014) E-Zigaretten können Rauchern beim Abgewöhnen helfen, wie eine Cochrane Review http://cochrane.org/cochrane-reviews ermittelt hat. Für die Untersuchung der renommierten Organisation wurden die Daten von zwei randomisierten Studien mit 662 Rauchern ausgewertet. Die Autoren der Studie betonen jedoch, dass diese Ergebnisse noch durch weitere Forschungsprojekte bestätigt werden müssen.Foto: pixelio.de, Dirk Kruse

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Facebook-Überdosis treibt Nutzer in die Suchtfalle – Verringerte Impulskontrolle führt verstärkt zu Substanzenmissbrauch

Albany (pte) Menschen, die Facebook exzessiv nutzen, verlieren zunehmend die Kontrolle über ihre Impulse und laufen Gefahr, abhängig zu werden. Das zeigt eine aktuelle Untersuchung der University at Albany http://albany.ed, bei der die suchterzeugende Wirkung von sozialen Medien, im Speziellen die von Facebook, analysiert wurde.Foto: pixelio.de/A. Klaus

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Gedächtnislücken: Schlaganfallrisiko bei Gebildeten – Abwehrmechanismen oft abgebaut – Schädigungen treten erst später ein

Rotterdam (pte/12.12.2014) Akademiker mit Gedächtnisproblemen könnten laut einer Studie der Erasmus Universiteit Rotterdam http://eur.nl über ein erhöhtes Schlaganfallrisiko verfügen. Das Team um Arfan Ikram hat im Vergleich mit weniger gebildeten Menschen ein um 39 Prozent erhöhtes Risiko festgestellt. Wie das Fachmagazin „Stroke“ http://stroke.ahajournals.org berichtet, könnte der Abbau der früheren Abwehrmechanismen gegen geistigen Verfall ausschlaggebend dafür sein.Foto: pixelio.de, birgitH

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Mütterlicher Handy-Gebrauch schadet Kindern – Von gemeinsamen Mahlzeiten ausgehende Schutzfunktion wird zerstört

Boston (pte/11.12.2014) Mütter sollten, vor allem während der Mahlzeiten, das Handy weglegen – sonst berauben sie ihrer Kinder wichtige Interaktionen. Forscher der Boston University School of Medicine http://bumc.bu.edu haben festgestellt, dass viele verbale und nonverbale Kommunikationsakte verloren gehen, ebenso wie Ermutigungen durch die Mütter, wenn diese bei Tisch nicht auf ihr Mobiltelefon verzichten können.Foto: pixelio.de/R. Sturm

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Smarte Haut erspürt Hitze, Feuchtigkeit und Druck – Innovative Silizium-Nanobänder kennzeichnen Fortschritt bei Flexibilität

Seoul (pte/10.12.2014) Eine neue elektronische Haut macht moderne Handprothesen noch besser: Sie können nun Hitze, Feuchtigkeit und Druck spüren – und fühlen sich dabei wie menschliche Hände an, weil sie auf Körpertemperatur aufgeheizt werden. Ein Team von südkoreanischen Forschern rund um Dae-Hyeong Kim von der Seoul National University http://useoul.edu hat diese „smarte“ Haut entwickelt.Foto: Kim et al.

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Wasserpfeifen machen Jugendliche zu Rauchern – Forscher bestätigen: Auch Snus-Nutzer greifen später eher zur Zigarette

Lebanon (pte/10.12.2014) Die bei Jugendlichen immer beliebtere Wasserpfeife ist eine Raucher-Einstiegsdroge. Denn junge Menschen, die Shisha rauchen, greifen später eher auch zur Zigarette. Das hat eine Studie von Dartmouth College http://dartmouth.edu und University of Pittsburgh http://pitt.edu ergeben.Foto: Kendra Miller, flickr.com

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Malaria-Todesfälle zwischen 2001 und 2013 halbiert – WHO lobt Erfolge, warnt aber auch vor großer Gefahr durch Resistenzen

Genf (pte/09.12.2014) Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) http://who.int konnte die große Anzahl an Malaria-Todesfällen um die Hälfte reduziert werden. Demnach konnte der Tod durch Malaria zwischen 2001 und 2013 bei 4,3 Mio. Menschen verhindert werden. Bei 3,9 Mio. der Fälle handelte es sich um Kinder unter fünf Jahren, die in Ländern südlich der Sahara leben. 2004 verfügten nur drei Prozent der Betroffenen über einen Zugang zu Moskitonetzen. Heute sind es bereits 50 Prozent.Foto: pixelio.de, H. Baulig

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Y-Chromosom fehlt: Raucher bekommen eher Krebs – Immunsystem wird durch Verlust des Chromosoms massiv beeinträchtigt

Uppsala (pte/05.12.2014) Rauchen beeinträchtigt bei Männern ein Chromosom in den Blutzellen, das sonst Schutz gegen das Krebswachstum bieten könnte. Das entscheidende Y-Chromosom tritt fast ausschließlich bei Männern auf. Das bedeutet, dass der durch das Rauchen verursachte Verlust des Chromosoms nur bei Männern vorkommt. Damit ist erklärt, warum Raucher im Schnitt zwischen 1,5 und zwei Mal so häufig wie Raucherinnen an Krebsformen erkranken, die die Atemwege nicht betreffen, sagen Forscher der Uppsala Universitet http://www.uu.seFoto: pixelio.de, Moni Sertel.

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