Spezialbetten haben 40.000 Ebola-Opfer verhindert – Laut Wissenschaftlern hätte finanzielle Hilfe aber viel früher kommen müssen

Die weltweite Reaktion auf die Ebola-Krise in Sierra Leone hat dazu beigetragen, 40.000 Todesfälle zu verhindern. Wäre diese Hilfe jedoch früher angeboten worden, hätten laut einer Studie der London School of Hygiene and Tropical Medicine http://www.lshtm.ac.uk mehr Leben gerettet werden können. Spenden aus Großbritannien in der Höhe von umgerechnet rund 135 Mio. Euro im Sommer 2014 ermöglichten fast 3.000 Krankenhausbetten.Foto: pixelio.de, by-sassi

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Rauchen in China: 2030 zwei Mio. Tote befürchtet – Zwei Drittel der Menschen rauchen bereits vor ihrem 20. Lebensjahr

Ein Drittel aller Männer, die in China derzeit unter 20 Jahre alt sind, werden frühzeitig sterben, wenn sie nicht aufhören zu rauchen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse der University of Oxford http://ox.ac.uk , der Chinese Academy of Medical Sciences und des Chinese Center for Disease Control. Laut den in „The Lancet“ veröffentichten Ergebnissen beginnen zwei Drittel der Männer vor ihrem 20. Lebensjahr zu rauchen. Rund die Hälfte dieser Männer wird an den Folgen sterben.Foto: pixelio.de/lichtkunst.73

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Twitter und Co rauben Schülern den Schlaf – Nächtliches Updaten Alltag – Kinder erst ab Mitternacht im Bett

Einer von fünf Teenagern wacht beinahe jede Nacht auf, um seine empfangenen Nachrichten auf dem Smartphone zu lesen oder selbst etwas zu posten. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Wales Institute of Social and Economic Research, Data and Methods (WISERD). Detaillierte Ergebnisse werden diese Woche auf der British Educational Research Association’s Annual Conference präsentiert.Foto: Rainer Sturm/pixelio.de

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Krebs: Roboter entfernen Tumore besser als Pillen – Ausgereifte Ultraschalltechnik kommt ohne Chirurgie und Pharmaka aus

Das aus der Universität von Genua http://unige.it hervorgegangene Start-up Camelot Biomedical Systems hat eine innovative Methode zur Therapierung von Krebs entwickelt. Mit ihrer Hilfe können Tumore in nichtinvasiver Weise und ohne Einsatz von Pharmaka bekämpft werden.Foto: unige.it

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Briten prellen Gesundheitssystem um 7,7 Mrd. Euro – Regierung beschwichtigt und bezeichnet Analyse als „höchst spekulativ“

Der nationale Gesundheitsdienst Großbritanniens, der National Health Service (NHS), könnte pro Jahr bis zu 5,7 Mrd. Pfund (rund 7,7 Mrd. Euro) durch Betrügereien verlieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie unter der Leitung von Jim Gee, dem ehemals obersten Betrugsbekämpfer des NHS.

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Brustkrebs: Gene liefern Hinweise auf Rückfallrisiko – Behandlung soll wesentlich früher einsetzen und hochspezifisch wirken

Wissenschaftler des Wellcome Trust Sanger Institute http://sanger.ac.uk haben einen genetischen Hinweis darauf entdeckt, warum es bei manchen Brustkrebserkrankungen zu einem Rückfall kommt. Diese Ergebnisse sollten in Zukunft auch bessere Therapien bringen. Laut dem Team um Lucy Yates führen bestimmte Kombinationen von Genen in Tumoren eher dazu, dass der Krebs wieder auftritt.Foto: pixelio.de/Ch. Herzau-Weisel

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Aids-Medikament Daraprim um 5.000 Prozent teurer – Eine Dosis kostet laut Turing Pharmaceuticals in Herstellung einen Dollar

New York – Das Aids-Medikament Daraprim wird jetzt für 750 Dollar (rund 665 Euro) pro Dosis verkauft – und das, obwohl es in der Herstellung gerade einmal einen Dollar kostet. Martin Shkreli, der CEO von Turing Pharmaceuticals, verteidigt diese Entscheidung. Die Firma hat die Rechte an dem Medikament erst im August erworben. Laut Shkreli sollen die so erzielten Mehreinnahmen in die Forschung für neue Medikamente investiert werden.Foto: pixelio.de, Tim Reckmann

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Afrika meldet 50 Prozent weniger Malariafälle – Weitere Anstrengungen nötig – Jeden Tag stirbt daran ein Kind

Fast 700 Mio. Malariafälle konnten in Afrika durch gemeinsame Anstrengungen seit dem Jahr 2000 verhindert werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der University of Oxford http://ox.ac.uk . Laut den in „Nature“ http://nature.com veröffentlichten Ergebnissen ist die Zahl der Infektionen auf diesem Kontinent insgesamt um 50 Prozent zurückgegangen – großteils dank Moskitonetzen.Foto: pixelio.de, Hans Baulig

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Wissens- und Impflücken vor der Influenzasaison 2015/2016

Ältere und chronisch Kranke haben neben Schwangeren ein höheres Risiko, dass eine Influenza-Erkrankung schwer verläuft und Komplikationen lebensbedrohlich werden können. In der vergangenen Grippesaison war die Altersgruppe über 60 Jahren besonders von schweren Krankheitsverläufen betroffen, das zeigt der neue Influenzasaisonbericht der Arbeitsgemeinschaft Influenza des Robert Koch-Instituts (RKI), der jährlich im September, vor Beginn des optimalen Impfzeitraums Oktober bis November, veröffentlicht wird.

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