Run auf deutschen Arbeitsmarkt bleibt aus – Studie zur EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit: Niedriglöhne Deutschland unattraktiv

Die Zuwanderung aus den neuen EU-Beitrittsländern ist kaum angestiegen. Das ergab eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung http://www.iab.de . Für das Jahr 2011 erwarten die Forscher, dass die Zahl der Personen aus den acht mittel- und osteuropäischen Beitrittsländern in Deutschland insgesamt um maximal 60.000 zunimmt. „Schaut man das global an, dann sind diejenigen, die auswandern wollten, schon unterwegs“, sagt Studienautor Alexander Kubis gegenüber pressetext.EU-Fahne: Ansturm nach Freizügigkeit bleibt aus (Foto: pixelio.de, Hofschlaeger)

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Europas Banken erteilen US-Kunden Abfuhr – Meldepflichten: Geldinstitute kündigen tausende US-Depotinhaber

Hohe Kosten und bürokratischer Aufwand bringen Europas Banken dazu, künftig auf US-Kunden zu verzichten. Amerikanische Finanzbehörden wollen Steuerschlupflöcher schließen und erhöhen Meldepflichten für ausländische Banken.Deutsche Bank: Keine Macht der Bürokratie (Foto: pixelio.de/Terramara)

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Einkommen in Deutschland: Armut wächst rasant – Vor allem untere Einkommenschichten und Alleinerziehende bedroht

Das Verarmungsrisiko in Deutschland wächst. Am meisten betrifft es Menschen, die bereits geringe Einkommen haben. In den unteren Einkommensschichten stieg die Verarmungsquote von 1984 bis 2007 von zehn auf 15 Prozent. In der Mittel- und Oberschicht änderte sich im untersuchten Zeitraum die Quote kaum. Dies zeigen die Sozialwissenschaftler Martin Ehlert und Jan Paul Heisig in einer Analyse für die Vierteljahreszeitschrift des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB).Sozialwissenschaftler Martin Ehlert (Foto: Ingeborg Weik-Kornecki)

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Commerzbank in fragwürdige Geschäfte verwickelt – Geldwäsche: Geldinstitut hat bereits 2008 Bußgeld gezahlt

Die deutsche Justiz hat einen Geldwäschering aufgedeckt, in welchem auch die Commerzbank http://commerzbank.de verwickelt sein soll. Laut einem Bericht der Süddeutschen Zeitung waren Tochterfirmen der Bank Teil des Netzwerkes von Scheinfirmen des ehemaligen russischen Telekommunikationsministers Leonid Reiman. Über diese Firmen sollen mehrere Mio. Dollar verschoben worden sein. Reiman hat sich bei der Privatisierung von Staatsbetrieben bereichert und mit dem illegal erworbenen Vermögen später Anteile an Telekommunikationsunternehmen gekauft. Ein Sprecher der Commerzbank lehnte eine Stellungnahme gegenüber pressetext ab.Zentrale: Commerzbank im Geldwäsche-Strudel (Foto: Julia Schwager/Commerzbank)

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Fachkräftemangel: KMU wollen Mitarbeiterbindung – Altbewährte Recruiting-Methoden im Trend – Konzerne innovativer

Der Fachkräftemangel kostet den deutschen Mittelstand jährlich rund 33 Milliarden Euro. Das hat die Studie „Talent Management im Mittelstand – mit innovativen Strategien gegen den Fachkräftemangel“ der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young http://ey.com in Kooperation mit der ESCP Europe Wirtschaftshochschule Berlin http://escpeurope.eu ergeben. 700 Firmen haben sich an der Befragung beteiligt. Die kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) reagieren darauf mit einer altbewährten Personalstrategie.Schweißer: KMU gehen bei Rekrutierung anderen Weg (Foto: pixelio.de, H. Käfer)

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DFV-Prognose: Potenzial im Geschäftsjahr 2011 nicht ausgeschöpft – Stimmungsbild sieht Umsatzplus sowie Zurückbleiben hinter Expansionszielen

Zwei Drittel aller Franchise-Systeme sind im auslaufenden Geschäftsjahr mit mindestens einem neuen Partner gewachsen, so ein Ergebnis der Prognose, die der Deutsche Franchise-Verband e.V. (DFV) gemeinsam mit dem Deutschen Franchise Institut (DFI) und dem Internationalen Institut für Franchising und Cooperation (F&C) für das ausklingende Geschäftsjahr ermittelt hat. Mehr als ein Drittel dieser Systeme hat im Schnitt sogar mindestens fünf neue Franchise-Nehmer gewonnen. Und doch bleibt die Franchise-Wirtschaft trotz dieser positiven Zahlen hinter ihren Expansionszielen zurück, wie ein weiteres Ergebnis der Umfrage zeigt: Denn im Schnitt hätten die Franchise-Unternehmen doppelt so viele Partner gewinnen wollen.

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Russland: Wirtschaft stabil, doch rückständig – OECD fordert mehr Tempo bei Modernisierung

Mit Russlands Wirtschaft geht es nach der Krise 2008/09 zwar aufwärts, doch die „gelenkte Modernisierung“ unter Präsident Medwedew hat ihr Ziel klar verfehlt: Der Aufschwung beschränkt sich bisher auf verhaltene vier Prozent. Die natürlichen Ressourcen und das Humankapital der Bevölkerung werden noch viel zu wenig genutzt, berichtet die OECD http://oecd.org über Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Sozialsystem des Landes. Gesteigerte Effizienz und besserer Lebensstandard der Bevölkerung bleiben weiterhin außer Reichweite.Kreml: OECD-Kritik an Russlands Modernisierung (Foto: pixelio.de/Hautumm)

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Was ändert sich 2012? Übersicht über die am 1. Januar 2012 in Kraft tretenden steuerlichen Neuregelungen

Die Steuergesetzgebung hat im Jahr 2011 wichtige Änderungen gebracht. Die wesentlichen Änderungen ab dem 1. Januar 2012 und wichtige Informationen für Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen sind im Folgenden zusammenfassend dargestellt:

Verbesserung der steuerlichen Berücksichtigung von Kinderbetreuungskosten

Für Eltern ergeben sich ab dem 1. Januar 2012 deutliche Erleichterungen bei der steuerlichen Berücksichtigung von Kinderbetreuungskosten. Die Neuregelung verzichtet auf die persönlichen Anspruchsvoraussetzungen bei den Eltern, wie zum Beispiel Erwerbstätigkeit, Ausbildung, Krankheit, Behinderung. Wer Kinderbetreuungskosten hat, soll diese künftig steuerlich geltend machen können. Nur die Aufwendungen an sich müssen – wie bisher – belegt werden können. Insgesamt reduziert sich der Nachweis- und Erklärungsaufwand bei der „Anlage Kind“ zur Einkommensteuererklärung deutlich.Bundesministerium der Finanzen 2012

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Tourismus: Südamerika boomt, USA schwächelt – Wirtschaftlicher Aufschwung Lateinamerikas erfasst auch Tourismus

Südamerikas Tourismusbranche profitiert vom stabilen Wirtschaftswachstum in der Region. Die Wirtschaftskrise in den USA dämpft dagegen die Reiselust der US-Amerikaner. Das ergab der ITB World Travel Report http://itb-berlin.de . Südamerika weist sowohl im In- als auch Auslandsreisemarkt ein starkes zweistelliges Wachstum auf.Brasilien-Stand auf der ITB 2011: Brasilien boomt als Urlaubsziel (Foto: ITB)

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Sorge um Jobverlust steigt weltweit – Deutsche beschäftigt Armut, Terrorismus und Klimawandel am meisten

Der mögliche Verlust des Arbeitsplatzes dominiert 2011 die Liste der weltweiten Sorgen. Jeder Vierte hat über das Problem kürzlich mit anderen gesprochen, wenngleich sich Menschen unterschiedlicher Länder völlig andere Befürchtungen haben, zeigt „The World Speaks“. 11.000 Menschen in 23 Ländern gaben dabei in einer Liste von Themen an, worüber sie im vergangenen Monat am meisten mit ihrem Umfeld diskutiert hatten. Durchgeführt hat die jährliche Befragung der Meinungsforscher Globescan http://globescan.com .Und Tschüss: Besonders Spanier fürchten Jobverlust (Foto: pixelio/Hofschläger)

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