SEPA-Start für deutsche Mittelständler rotes Tuch – Großteil sieht kaum Vorteile – Frist zur Umstellung bis 1. August 2014

Düsseldorf/Bielefeld – Der Einheitliche Euro-Zahlungsverkehrsraum (SEPA) ist und bleibt beim deutschen Mittelstand unbeliebt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie im Auftrag der Commerzbank http://commerzbank.de . 5.000 Unternehmen wollte die Fachhochschule des Mittelstandes http://fh-mittelstand.de zum Stand ihrer SEPA-Vorbereitungen befragen, gerade einmal 275 Firmen beteiligten sich. Auch wenn die Untersuchung aufgrund der geringen Beteiligung nicht repräsentativ ist, sieht ein Großteil der Betriebe keine Vorteile durch SEPA.SEPA: für viele Mittelständler nur lästige Pflicht (Foto: pixelio.de, Reckmann)

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RUSSLAND GEHT IMMER HÄRTER GEGEN PROTESTE VOR – IM SCHATTEN DER UKRAINE-KRISE STREBT DER KREML NACH LÜCKENLOSER KONTROLLE DES ÖFFENTLICHEN RAUMS

BERLIN, 03.06.2014 –„Bei dem Blick auf die Ereignisse in der Ukraine wird leicht übersehen, dass sich diese auch in Russland auswirken“, sagt Peter Franck, Russlandexperte von Amnesty International, anlässlich der Veröffentlichung eines Berichts der Organisation zur Versammlungsfreiheit in Russland. Der Bericht stellt fest, dass allein im Februar und März 2014 die Polizei in Moskau mindestens sieben regierungskritische Proteste gewaltsam auflöste. Über tausend friedlich Protestierende wurden dabei festgenommen, gegen Hunderte Bußgelder verhängt und über ein Dutzend nach unfairen Verfahren für einige Tage inhaftiert.

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Indien gründet Task Force gegen Schwarzgeld – Illegale Auslandskonten mit Volumen von rund 500 Mrd. Dollar im Visier

Neu-Delhi – Die neu gewählte Regierung Indiens versucht, das grassierende Schwarzgeld-Problem im Subkontinent in den Griff zu bekommen. In der ersten einberufenen Ministerratssitzung der erst frisch ernannten politischen Führung unter Ministerpräsident Narendra Modi wurde gleich die Gründung eines entsprechenden Special Investigation Teams (SIT) beschlossen. Dieses soll sowohl jeglichen illegalen Geldfluss innerhalb der eigenen Landesgrenzen aufspüren und unterbinden als auch bestehende Schwarzgeldkonten bei Banken im Ausland finden und sicherstellen. Allein Letztere werden von den indischen Behörden auf ein Volumen von insgesamt 500 Mrd. Dollar (rund 367 Mrd. Euro) geschätzt.''Black Money'': Indien setzt Task Force ein (Foto: flickr.com/zack Mccarthy)

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Zoff zwischen Mitarbeitern ruiniert Unternehmen – Positives, sicheres und angstfreies Betriebsklima bleibt Wunschtraum

München – Viele deutsche Unternehmen bekommen Streitigkeiten zwischen Mitarbeitern oder ganzen Abteilungen in den seltensten Fällen in den Griff. Einer aktuellen Untersuchung der Münchner Personalberatung Rochus Mummert http://rochusmummert.de nach sind in keinem anderen Punkt die eigenen Ansprüche der Firmen an eine gute Unternehmensführung weiter von der betrieblichen Wirklichkeit entfernt.Konfrontation: in vielen Unternehmen weiter Alltag (Foto: pixelio.de/P. Hebgen)

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1 Milliarde Euro für Kitas und Krippen

Zur Einigung bezüglich der zusätzlichen Mittel für den Kitabereich im Rahmen der Bildungsmilliarden erklärt Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig: „1 Milliarde Euro für Kitas und Krippen in dieser Legislaturperiode: Das ist ein sehr gutes Ergebnis für die Familien. Eltern wünschen sich die bestmögliche Betreuung und Bildung für ihre Kinder. Und Bildung beginnt nicht erst in der Schule, sondern bereits in der Kita. Deshalb freue ich mich, dass sich der Kampf für zusätzliche Mittel für den Kitaausbau und die Verbesserung der Qualität gelohnt hat.

 

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Bundeskanzlerin Merkel telefoniert mit Petro Poroschenko

Der Sprecher der Bundesregierung, Steffen Seibert, teilt mit: Bundeskanzlerin Angela Merkel hat heute ein Telefongespräch mit Petro Poroschenko geführt. Sie beglückwünschte Poroschenko und die ukrainischen Wähler zu den Präsidentschaftswahlen am Sonntag. Die Wahlbeteiligung und das absehbare deutliche Wahlergebnis seien ein klares Bekenntnis des ukrainischen Volkes zu Einheit und Demokratie sowie zu einer friedlichen Lösung des aktuellen Konfliktes.

 

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Umweltorganisationen viel reicher als Ölverbände – Bürgerinitiative CFACT hat Steuereinnahmen und Statistiken verglichen

Jena/Washington – Umweltorganisationen haben mehr Geld zur Verfügung als ihre Gegner von den Interessenverbänden der Ölindustrie. Das behauptet das gemeinnützige Committee for a Constructive Tomorrow (CFACT) http://cfact.org mit Sitz in Jena und Washington auf Basis von aktuellen Steuerdaten und Spenden-Statistiken.Weltuntergang: Global-Warming-These umstritten (Foto: lichtkunst.73, pixelio.de)

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Mietrechtsreform: Vorschläge zur Mietpreisbremse führen zu zahlreichen Rechtsstreitigkeiten und sind nicht unbedingt zielorientiert – Bestellerprinzip muss nachgebessert werden

Berlin (DAV). Der Gesetzgeber hat einen Referentenentwurf für eine Mietrechtsreform vorgelegt. Nach Ansicht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) steht zwar das Konzept, birgt aber Nachholbedarf. Ziel ist es, den Mietpreisanstieg auf angespannten Wohnungsmärkten zu dämpfen, die sogenannten Mietpreisbremse, und das Bestellerprinzip bei der Wohnungsvermittlung einzuführen. Nach einer Stellungnahme des DAV besteht erheblicher Nachbesserungsbedarf. Einige Regelungen bergen teilweise Probleme in sich, die zu zahlreichen Rechtsstreitigkeiten führen und die Erreichung des gesetzgeberischen Ziels erschweren können. Auch beim Bestellerprinzip hinsichtlich der Zahlung des Maklerhonorars sieht der DAV die Gefahr, dass das gewünschte Ziel verfehlt wird und schlägt vor, die Kosten zu teilen.

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Deutsche Firmen exportieren weniger nach Russland – Ausfuhren im ersten Quartal um 13 Prozent gesunken – Abschwung droht

Berlin – Die deutsche Wirtschaft bekommt die weiter andauernde Krise in der Ukraine deutlich zu spüren. So sind die Exporte deutscher Unternehmen nach Russland in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres um 13 Prozent eingebrochen, wie das Statistische Bundesamt http://destatis.de heute, Dienstag, informiert. In der Folge wurden nur noch Waren im Wert von rund 7,6 Mrd. Euro in die Föderation geliefert. Experten befürchten auch angesichts des schwachen Rubels, dass sich der Abwärtstrend weiter fortsetzen wird.Roter Platz in Moskau: Deutsche exportieren weniger (Foto: pixelio.de/S. Escher)

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Gerüchteküche im Social Web brandgefährlich – Unternehmen und öffentliche Stellen müssen schnell aufklärend agieren

Palo Alto/Stanford/München – Gerüchte und falsche Informationen können im Social Web viel Schaden anrichten, wie eine Studie von Facebook und der Stanford University http://stanford.edu zeigt. Öffentliche Einrichtungen sowie Verwaltungen sollten demnach auch im sozialen Netz darauf achten, die Bevölkerung aufzuklären. Falsche Infos nach Katastrophen können mitunter Schaden und unnötige Panik bei den Betroffenen auslösen.Flüstern: So schnell entsteht ein Gerücht und verbreitet sich (Foto: sxc.hu)

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