Übernahme: Weidmüller beißt bei R. Stahl auf Granit – Gebot bei 50 Euro je Aktie – Gründerfamilien wollen aber nicht verkaufen

Detmold – Der nordrhein-westfälische Elektrotechnik-Spezialist Weidmüller http://weidmueller.com hat im Buhlen um den baden-württembergischen Explosionsschutz-Anbieter R. Stahl http://stahl.de sein Übernahmeangebot erhöht. Konkret bieten die Detmolder den Aktionären von R. Stahl nun 50 Euro je Papier. Das sind 2,50 Euro mehr als bei der bisherigen Offerte. Eine weitere Erhöhung – wie auch ein Einlenken der Gegenseite – dürfte nicht realistisch sein. „Das ist das Höchste, was wir verantworten können“, heißt es unterdessen aus der Weidmüller-Zentrale.Industriesicherheit: R. Stahl lässt Weidmüller abblitzen (Foto: stahl.de)

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USA: Werbebetrug verursacht Millionenschaden – Großunternehmen gelinkt – Client Connections Media abgetaucht

New York/Burbank – Das in Florida ansässige Unternehmen Client Connections Media hat namhafte Marken um ihre Werbeausgaben betrogen. Der Schaden für Oreo http://oreo.com , GlaxoSmithKline http://gsk.com , Burger King http://bk.com und Co beträgt laut AdAge mehrere Mio. Dollar. Das hinter dem Betrug steckende Unternehmen ist inzwischen spurlos von der Bildfläche verschwunden.Burger: Auch Burger King ist Opfer (Foto: pixelio.de/Tim Reckmann)

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Neue Rechte für Verbraucherinnen und Verbraucher: Gesetze zur Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie treten morgen europaweit in Kraft

Ab morgen gelten neue Regeln für Verträge von Verbraucherinnen und Verbrauchern. Diese ergeben sich aus dem Gesetz zur Umsetzung der europäischen Verbraucherrechterichtlinie, das morgen in Kraft tritt. Das Gesetz enthält zahlreiche Verbesserungen:

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Rezession treibt 10.000 Menschen mehr in den Tod – Schweden, Finnland sowie Österreich als positive Präventionsbeispiele

London/Oxford – Die Wirtschaftskrise in Europa und Nordamerika hat zu über 10.000 zusätzlichen Selbstmorden geführt, wie die University of Oxford http://ox.ac.uk zusammen mit der London School of Hygiene & Tropical Medicine http://www.lshtm.ac.uk ermittelt hat. Einem Bericht des British Journal of Psychiatry http://bjp.rcpsych.org nach sind die Suizide stark angestiegen. Experten sagen, dass viele der Fälle auch zu verhindern gewesen wären. Ein Hinweis darauf sei, dass die Sterbezahlen in manchen Ländern keine Anstiege bei Selbstmorden zeigen.Rezession: immer mehr Selbstmorde als Folge (Foto: pixelio.de, asrawolf)

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Rechtsstreit ermöglicht Importstopp von Range Rover Geländewagen in die Türkei / Motorschäden an Geländewagen der Marke belegen Herstellerfehler

Hamburg/Istanbul – Der Rechtsstreit zwischen UK Land Rover Limited Company und dem der Rechtsanwaltskanzlei Gurol Hukuk Burosu (Istanbul, Türkei), über einen Importstopp des „New-Body Range Rover Vogue“-Modells geht wegen eines Herstellungsfehler des Motors mit einem Urteil zugunsten des Fahrers aus. Damit entsteht die Gefahr, dass das betreffende Modell nicht mehr in die Türkei importiert werden kann. Zudem tritt der betroffene Geländewagenfahrer Engin Yakut durch die Rechtsanwaltskanzlei für eine Aufhebung des Eignungszertifikats für Schnellstraßen sowie des TSE-Zertifikats für das Modell ein. Damit geht ein 14-monatiger Rechtsstreit zu Ende.Rechtsstreit ermöglicht Importstopp von Range Rover Geländewagen in die Türkei / Motorschäden an Geländewagen der Marke belegen Herstellerfehler

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Unveröffentlichte Diplomarbeit von 09/11-Todespilot Atta: Bibliotheken scheuen sich, Dokument zu archivieren

Hamburg – Erstmals konnten Medien die unveröffentlichte Diplomarbeit einsehen, die 09/11-Terrorpilot Mohammed Atta im August 1999 an der Technischen Universität Hamburg-Harburg im Fach Stadtplanung eingereicht hatte. Attas 152 Seiten dicke Arbeit, die dem ARD-Magazin „Panorama“ (Sendung: Donnerstag, 21.45 Uhr, Das Erste) und der Süddeutschen Zeitung unlängst vorlag und von den Ermittlern damals inhaltlich nicht ausgewertet worden war, ist in gutem Deutsch verfasst und gestattet ungewöhnliche Einblicke in die Gedankenwelt des Operationschefs und Todespiloten des 11. September.

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Ideen von Mitarbeitern sind Chefs häufig schnuppe – Vorschläge kaum wertgeschätzt und mangelnder Informationsaustausch

Freiburg – Viele Unternehmen könnten noch innovativer und profitabler wirtschaften, würden sie ihre eigenen Mitarbeiter verstärkt als produktive Ideenlieferanten wertschätzen. Zu diesem Ergebnis kommt die Trendstudie „Mitarbeiter und Entscheider“ von Haufe http://haufe.de , einem Anbieter für digitale Arbeitsplatzlösungen. Obwohl sich viele Mitarbeiter mit Vorschlägen einbringen, kommt aber nur ein Viertel tatsächlich beim Management an, so die Meinung vieler Beschäftigter.Idee: Vorschläge sind Management häufig egal (Foto: pixelio.de, Jorma Bork)

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Ipsos-Studie: 6 von 10 Deutschen glauben an Brasiliens Qualität als Gastgeber – 81 Prozent der Brasilianer: Regierung hätte das Geld besser nutzen sollen

Hamburg – In zwei Tagen blickt die Fußballwelt mit Spannung nach Südamerika. Sechs von zehn Deutschen (61%) glauben daran, dass Brasilien ein erfolgreiches Gastgeberland für die WM 2014 sein wird. Die eigenen Landsleute sind da etwas pessimistischer. Lediglich etwas mehr als ein Drittel der Brasilianer (36%) glaubt an die Gastgeberqualität ihrer Heimat. Das internationale Marktforschungsinstitut Ipsos befragte in 26 Ländern über 15.000 Personen, die zumindest schon mal etwas von der WM in Brasilien gehört hatten.Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien (Copyright: Ipsos GmbH)

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DAV: Abschiebungen nach Afghanistan aussetzen

Berlin (DAV). Vom 11. bis 13. Juni 2014 tagt in Bonn die Ständige Konferenz der Innenminister und Innensenatoren (IMK). Der Deutsche Anwaltverein (DAV) fordert diese Konferenz dringend auf, anzuordnen, dass zunächst für die Dauer von sechs Monaten die Abschiebung von afghanischen Staatsangehörigen nach Afghanistan ausgesetzt wird.

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