Top-Manager sehen Warnsignale für Rauswurf nicht – Experten raten: Eigenwahrnehmung schärfen und selbstkritisch sein

New York – Etwa 70 Prozent der arbeitslosen Führungskräfte haben die sich mehrenden Zeichen eines Rausschmisses übersehen oder ignoriert, schätzt Gail Meneley, Mitgründer der Career Transition Firma Shields Meneley Partners http://shieldsmeneley.com . Zeitdruck und Stress machen Manager weniger sensibel, die Signale eines Rauswurfs zu deuten. Das Erkennen seiner eigenen prekären Situation im Unternehmen würde den Gekündigten jedoch helfen, ein reicheres Abfindungspaket zu erhalten, sowie die Chancen bei der Arbeitssuche zu verbessern.Manager: sehen letzte Stunde oft nicht kommen (Foto: pixelio.de, Chr. Nähring)

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Mietpreisbremse: Nach wie vor Nachbesserungsbedarf

Berlin (DAV). Der Referentenentwurf für ein Mietrechtsnovellierungsgesetz ist in der Diskussion. Auch das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz signalisiert, dass es Änderungen an dem ursprünglichen Entwurf geben wird. Nach Ansicht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) ist es dringend notwendig, klare Vorgaben für die Ermittlung der ortsüblichen Vergleichsmiete zu schaffen. Unbestimmte Begriffe wie „umfassende Modernisierung“ und „neu erstellte Wohnung“ müssen konkretisiert werden. Für die Maklercourtage schlägt der DAV eine Teilung zwischen Vermieter und Mieter vor.

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Bundeskanzlerin Merkel telefoniert mit den Präsidenten Obama, Hollande sowie den Premierministern Cameron und Renzi

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat heute an einer Telefonkonferenz mit den Präsidenten Amerikas und Frankreichs, Obama und Hollande, sowie den Premierministern Großbritanniens und Italiens, Cameron und Renzi, teilgenommen. Die Staats- und Regierungschefs erörterten weitere Schritte in Bezug auf die Ukraine-Krise, Bemühungen um einen Waffenstillstand in Gaza sowie die Lage im Irak und in Libyen.

 

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Unfassbar! Um ihre Schulreformen durchzusetzen, schreckt die Landesregierung SH auch nicht vor der Aushöhlung von gesetzlich geschützten Elternrechten zurück!

Mit der neuen Grundschulordnung sollen Noten in den Grundschulen abgeschafft werden – es sei denn, die Schulkonferenz entscheidet anders. Die Schulkonferenz setzt sich an Grundschulen aus der gleichen Anzahl an Vertreterinnen der Lehrkräfte und der Eltern zusammen – Beschlüsse werden an Grundschulen immer nach dem Mehrheitsprinzip wirksam. In ihrer Ursprungsfassung entsprach die neue Grundschulordnung diesen Regelungen – und in der Ursprungsfassung wurde sie u.a. den Landeselternbeiräten im Rahmen der Anhörung präsentiert.

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Das Landeskriminalamt Schleswig-Holstein bittet um Mithilfe bei der Identifizierung eines unbekannten Toten

Kiel – Das Landeskriminalamt Schleswig-Holstein wurde im Rahmen der internationalen polizeilichen Zusammenarbeit durch die nationale Polizei der Republik Irland ersucht, bei der Identifizierung eines unbekannten Toten zu unterstützen. Der Leichnam wurde am 08.12.2006 im Westen von Irland in einer Gegend, bekannt als „Inagh Valley“ in Clifden, Co Galway, entdeckt. Eine Autopsie ergab keinerlei Hinweise auf ein Fremdverschulden.Mithilfe bei internationaler Suche

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Niedrige Zinsen: Deutsche bunkern 5,2 Bio. Euro – Anleger scheuen Risiko zugunsten von Tagesgeld, Sichteinlagen und Co

Frankfurt am Main – Die deutschen Privathaushalte halten ihr Geld beisammen. Wie die Deutsche Bundesbank http://bundesbank.de heute, Freitag, bekannt gegeben hat, wuchs allein im ersten Quartal dieses Jahres das Vermögen der Privathaushalte in Form von Bargeld, Wertpapieren, Einlagen bei Banken oder Ansprüchen gegenüber Versicherungen im Vergleich zum Vorquartal um 54 Mrd. Euro auf den neuen Rekordwert von 5,207 Bio. Euro.Brille auf Geldscheinen: Deutsche zurückhaltend (Foto: pixelio.de, A. Hermsdorf)

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Wirtschaftskriminalität 2013: 3,82 Mrd. Euro Schaden – Knapp 71.700 Fälle registriert – Dunkelziffer bleibt weiter extrem hoch

Wiesbaden – 3,82 Mrd. Euro an Schaden haben Wirtschaftskriminelle 2013 in Deutschland verursacht – und das, obwohl die Zahl der Einzelfälle im Vergleich zu den Jahren davor deutlich zurückgegangen ist. Das hat das Bundeskriminalamt (BKA) http://bka.de heute, Donnerstag, bekannt gegeben – und dabei vor allem die hohe Dunkelziffer beklagt.Schmiergeld: BKA präsentiert Zahlen für 2013 (Foto: pixelio.de, Rainer Sturm)

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Bundeskanzlerin Merkel telefonierte mit dem Premierminister von Malaysia, Razak

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat heute Morgen mit dem Premierminister von Malaysia, Najib Razak, telefoniert. Sie übermittelte ihr tief empfundenes Beileid an das malaysische Volk aber auch an den malaysischen Premierminister, der ein Familienmitglied bei dem Absturz verloren hat. Beide waren sich einig, dass nach der Überführung der Leichname von der Absturzstelle jetzt mit Hochdruck an der Klärung der Absturzursache durch Experten gearbeitet werden müsse und dass dafür die Behinderungen an der Absturzstelle umgehend beendet werden müssten.

 

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Wahltrend: Union legt zu, Forsa-Chef Güllner: Kanzlerin Angela Merkel so beliebt wie nie

Hamburg – Die Union gewinnt im stern-RTL-Wahltrend im Vergleich zur Vorwoche zwei Prozentpunkte hinzu und kommt jetzt auf 43 Prozent. Die Linke legt um einen Prozentpunkt, auf nun 10 Prozent, zu. SPD, Grüne und AfD verlieren hingegen jeweils einen Prozentpunkt. Die SPD liegt demnach bei 22 Prozent, die Grünen bei 10 Prozent und die AfD bei 5 Prozent. Die FDP verharrt bei 3 Prozent. Auf die sonstigen kleinen Parteien entfallen 7 Prozent. Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen beträgt 25 Prozent.

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Kinderpornografie im Web legt immer stärker zu – Erste Juli-Woche zeigt absolute Rekordzahl an gemeldeten Vorfällen

London/Wien/Wiesbaden – Einem amerikanischen Watchdog nach ist es vergangenen Juli zu einem drastischen Anstieg an kinderpornografischem Bildmaterial im Internet gekommen. Darunter befinden vor allem Fotos, die auf sozialen Netzwerken gepostet worden sind. Das National Center for Missing and Exploited Children (NCMEC) http://missingkids.com hat in der ersten Juli-Woche eine Rekordzahl an Meldungen erhalten. Diese Zahl ist mehr als viermal so hoch wie der wöchentliche Durchschnitt.Schaukel: Kindesmissbrauch im Web boomt (Foto: pixelio.de/K. Wieland Müller)

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